Flackernde LED: Schaltplansuche

Hallo zusammen,

vor laaanger Zeit hatte ich mal, nach Schaltplan, folgendes zusammengebraten: durch die wiederholte Betätigung eines Tasters, begannen zwei angeschlossene LEDs eine gewisse Zeit lang unregelmäßig zu leuchten.

Jetzt könnte ich so eine Schaltung wieder gebrauchen, habe aber leider den alten Schaltplan nicht wieder gefunden und die Platine ist auch längst überm Deister.
Woran ich mich noch zu erinnern meine: Spannungsversorgung durch 4,5-Volt-Batterie, IC (Logikbaustein?), Transistor(en?); der Bauvorschlag könnte aus einem rpb-Taschenbuch stammen - aber egal, der ist vlt. mittlerweile ohnehin obsolet.

Als Laie habe ich keine Ahnung davon, wie man so eine Schaltung nennt und wie ich da ran kommen kann; geschweige denn, sie selbst zu ertüfteln. Drum dacht ich mir, ich frag mal hier.

Grüße von
Thomas

Hallo Thomas,

da wirst du dir wohl einen astabilen Multivibrator zusammengebastelt haben.

Der AMV ist das Herzstück im zweiten Lehrjahr in der Ausbildung zum Elektroniker.

Hier ist eine sehr gute Bauanleitung:
http://www.dieelektronikerseite.de/Lections/Astabile…

Grüße, Dieter

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Dieter,

da wirst du dir wohl einen astabilen Multivibrator
zusammengebastelt haben.

So etwas blinkt, flackert aber nicht !

Damit es flackert braucht man eine unregelmässige Impulsfolge.

Scheinbar geht das Musikstück „Für Elise“ dafür ganz gut :wink:
(weit unten auf der Seite „7.1.2008 Musik aus der LED-Kerze“)
http://www.b-kainka.de/Weblog/logbuch4.html

http://www.led-community.de/viewtopic.php?t=372&sid=…

MfG Peter(TOO)

Hi, ihr Zwei …
… nur mal eben auf die Schnelle, trotzdem aber schon mal mit vielem Dank:

Beim Stichwort AMV hat’s bei mir schon wieder ein wenig geklingelt. Es war aber auf jeden Fall kein gleichförmiges wechselseitiges Blinken, was dann auch erst nach mehrmaligem Anlegen der Spannung in Gang kam. Ein IC war garantiert noch beteiligt.

Bis später dann, denn weitere Fragen gibt es bestimmt noch zu klären - ich erwähnte ja: Laie :wink:

Grüße von
Thomas

… nur mal eben auf die Schnelle, trotzdem aber schon mal mit
vielenm Dank.

Beim Stichwort AMV hat’s bei mir schon wieder ein wenig
geklingelt. Es war aber auf jeden Fall kein gleichförmiges
wechselseitiges Blinken, was dann auch erst nach mehrmaligem
Anlegen der Spannung in Gang kam. Ein IC war garantiert noch
beteiligt.

klingelt es auch beim Stichwort Timer? Oder NE555?
Gruß, Dieter

Bis später dann, denn weitere Fragen gibt es bestimmt noch zu
klären - ich erwähnte ja: Laie :wink:

Grüße von
Thomas

Klingeling
Hallo Dieter,

klingelt es auch beim Stichwort Timer? Oder NE555?

dabei noch(?) nicht - aber beim „NAND-Gatter“ tut sich was:
Ich habe nämlich einen HCF4011BE wiederentdeckt, den ich, anderen von mir nachgebauten Schaltungen, nicht zuordnen kann. Und im UP hatte ich ja auch schon - so aus dem Bauch heraus - das Stichwort Logikbaustein eingeworfen.

Grüße von
Thomas

Hallo Thomas,

war es das? (Marke Eigenbau)
http://www.siteupload.de/p831168-Kippstufemit4011jpg…

Mit R1/R2 oder C1/C2 kann man die Frequenz verändern.

Ganz zu Anfang hast du mal geschrieben, das es ein 4,5 Volt-Block war. Es kann sein das der schon fast leer war, und dann fängt natürlich alles an zu flackern und man muß auch ein paar mal mit dem Taster „starten“.

Zu empfehlen ist ein 9 Volt-Block. Und die R3/R4 kann man bis auf 470 Ohm verkleinern, dann sind die LED’s heller, aber die Batterie ist auch schneller leer.

Grüße, Dieter

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Klopf Klopf

Hallo Thomas,

war es das? (Marke Eigenbau)
http://www.siteupload.de/p831168-Kippstufemit4011jpg…

Mit R1/R2 oder C1/C2 kann man die Frequenz verändern.

Das muss ich mir erstmal genauer zu Gemüte führen, da ich a) ziemlich unbeleckt vom Thema bin und außerdem b) unter akutem Zeitmangel leide und mich überhaupt aushäusig an öffentlichen Rechnern tummeln muss. - Alles so schön bunt hier … Darum so aus der Hüfte: Leider Nein. Es waren alle vier Gatter beschaltet. Der Flackercharakter konnte durch Kapazitäten beinflusst werden.

Ganz zu Anfang hast du mal geschrieben, das es ein 4,5
Volt-Block war. Es kann sein das der schon fast leer war, und
dann fängt natürlich alles an zu flackern und man muß auch ein
paar mal mit dem Taster „starten“.

Daran erinnere ich mich sicher: 4,5 Volt waren vorgesehen. Und der Clou war, dass das Flackern erst dann einsetzte, wenn man den Schalter mehrmals hintereinander betätigte. Ursprünglich hatte ich die Schaltung in ein stark frequentiertes Spielzeug meiner Tochter verpflanzt… dessen Popularität wurde dadurch noch um einiges gesteigert :smile:Leider aber auch zerspielt wurde.

Zu empfehlen ist ein 9 Volt-Block. Und die R3/R4 kann man bis
auf 470 Ohm verkleinern, dann sind die LED’s heller, aber die
Batterie ist auch schneller leer.

Danke, dass du so eifrig am Ball bleibt, um mir auf die Sprünge zu helfen.
Grüße von
Thomas

Hallo Dieter,

klingelt es auch beim Stichwort Timer? Oder NE555?

dabei noch(?) nicht - aber beim „NAND-Gatter“ tut sich was:
Ich habe nämlich einen HCF4011BE wiederentdeckt, den ich,
anderen von mir nachgebauten Schaltungen, nicht zuordnen kann.
Und im UP hatte ich ja auch schon - so aus dem Bauch heraus -
das Stichwort Logikbaustein eingeworfen.

Grüße von
Thomas