Hallo, Frank!
Ist sehr nett von dir, dieser Brief.
Ich hatte allerdings in deiner vorschnellen (und denn ja
`kontraproduktiven´) Kritik aber zunächst auch vor allem das
„dem zeigen wirs jetzt mal!“ gesehen (daher meine Rekritik:
„Rosinenpuper“.
Abernu: Schwammdrunter!
Hastu Ideen zur Lösung „meines“ Problems der „Metazyklen“?
Zu deiner Anregung an mich:
Ne „hübsche“ schon gerne, aber mit heimpeitschen usw. möchte
ich mich gar nicht beschäftigen (da gibts ja genuch
Fachexperten zu). Da gibt es sicherlich auch für alle genuch
Orte, wo man nachlesen kann.
Außerdem, im Notfall sinnscha die Expreten und das Forum da!
Ich bin aber mit wachsender Verzweiflung auf der Suche nach
noch verborgenen „amateurhaften“ Genies, die sich mit
„Besonderheite“ der Mathematik beschäftigen (zB der besonderen
universellen Rolle von pi, und der Gamma- und Zetafunktion).
Die „Zetafunktion“, also die Ergebnisse der jeweils
unendlichen Summen der Kehrwertpotenzen der natürlichen
Zahlen, z.B. Summe{1/n^2} = pi^2/6 = ~1,6 ; da läßt mir keine
Ruhe, daß es zB für Zeta(3) = Summe{1/n^3}, für n von 1 gegen
unendlich wohl einen Ergebniszahlenwert (~1,20205…) gibt
aber keine „pi-Formel“ wie bei allen geraden Hochzahlen
(„Exponenten“).
Ein ziemlich ähnliches Phänomen ist die Berechnung von
„Hypervolumina“, also der der 3D Formel V = 4/3 * pi*r^3
entsprechende Formel für 4D-Volumina.
Nach meinen Berechnungen (Integration mittels der bekannten
Substitution) ist V4 = k*pi^2*r^4 (k = 1/2, glaubich, weiß
nichmehr aussem Kopf)
Und merkwürdigerweise steigt die Potenz von pi alle 2 Stufen,
also V5 = t*pi^2*r^5 und erst V6 = k*pi^3*r^6, aber V7
=s*pi^3*r^7 und erst wieder V8 = l*pi^4*r^8.
Natürlicxh sind diese „Hyperräume“ für uns gar nicht
vorstellbar; außer dem V4 in |R4, als Raum-Zeit-Kontinuum,
also als sich zeitlich verändernder Raum.
Für Zeta(2) = Summe{1/n^2} = 1 + 1/4 + 1/9 + 1/16 +++++
mit dem unendlichen Grenzwert pi^2/6 = ~1,6 gibt es einen
ziemlich einfachen Beweis, aber für alle geraden Hochzahlen
habich mithilfe der Gammafunktion und des von mir letztens
dargestellten „Tricks“ der Umwandlung von Summen in Produkte
ein recht elementares Beweisverfahren gefunden, daß sich nur
leider nicht auf ungerade Hochzahlen anwenden läßt.
Wenn du Interesse hast und etwaige Vorkenntnisse (nur solchen
Leuten können solche Lapsen wie dir passieren!), würde ich
mich über eine weitere (private) Korrespondenz sehr froien!
Nein, mit sowas habe ich mich bislang nicht beschäftigt. Mir geht es im Moment gerade durch den Kopf, ob es logisch ist, daß zwei Autos im totalen NICHTS, welche frontal aufeinander zufahren, nach dem Unfall ausschöließlich zerbeulte Kofferräume haben können. Klingt verrückt, hat aber eine Logik.
Weißt du wenigstens, wie man in Windeseile (und schneller als
die Lehrer auch nur ihren Taschenrechner zücken können) 78*82
ausrechnet?
(Tip: 3ter Binom, nämlich 80^2 - 2^2 = 6400 - 4 = 6396)
Das hätt ich noch gewußt, gerade so
. Die allgemeine Lösungsform einer quadratische Gleichung kann ich auch noch herleiten.
Ciao, ersmal, oder:
moin, manni (alida dildas)
Übrigens, ein von mir jahrelang ungelöstes Problem, das
„Münzenproblem“ hat mit MisterStupid, hier aussem Forum
geholfen zu lösen! Die Frage war:
„Wie groß ist die kleinste Münze, die 3 vorhandene
verschieden große, aneinanderliegende Münzen grade noch
überdeckt?“
Wie es Mr Stupid gemacxht hat, weiß ich nicht. Ich würde ein Dreieck mit den Seitenlängen der summen der jeweiligen Radien konstruieren. Die winkelhalbierenden ergeben einen Schnittpunkt, dessen Seitensenkrechte der Radius des Kreises ist, der das kleine dreieck überdeckt
So easy.
Hast du auch ne Idee (auch, wo ihr Mittelpunkt
liegt; und umgekehrt, die größte gerade noch in das Dreieck in
der Mitte passende)?
etwas kompliverfitzter. Selbes Dreieck. Radiensektoren einzeichnen. Der Schnittpunkt zwischen Sektor und Winkelhalbierender ergibt die drei eckpunkte eines neuen dreiecks, dessen strecken des Schnittpunktes der seitenhalbierenden bis zu einem Eckpunkt den Radius der Münze ergibt, die gerade noch in die drein Münzen paßt.
Ist also alles lösbar, nur ne irre rechnerei. einen Kreis kann ich aber im euklidischen Raum nicht quadrieren, bevorr du fragst.
Frank