vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
Ich habe schon mehrmals festgestellt, dass z.B. in Krankenhaus Kiosk oder deren Getränkeautomaten bis zum 4-fachen Pfand bezahlt werden muss. Bei einer 1 ltr. Cola PET Flasche 30 Cent statt 15 Cent. Da aber soviel ich weiß nur der Hersteller den Pfandpreis selbst bestimmen darf, sehe ich es als Betrug am Kunden an, wenn der Betreiber eines Kioks das Pfand selbst wählt. Da ja Cocal Cola mit 15 Cent rechnet. Es wäre noch zu akzeptieren wenn gewährleistet wäre, dass ein Automat stehen würde, oder der Kiosk noch offen hätte um den Pfandbetrag wieder zu bekommen. Ich sehe das so, dass sich der Aufsteller hier Schwarzgeld generiert.
Weiß jemand was zulässig ist und was nicht.
Ist nicht vielleicht der Abgabepreis höher als gewohnt, Pfand ist aber das was draufsteht.
Wie sonst sollte der Kiosk unterscheiden, ob man Flasche dort zu hohem Pfand gekauft hat oder von zuhause mitgebracht hat.
Dann müsste der Kiosk extra Pfandcoupons ausgeben, die den höheren Wert haben. Und er nimmt keine anderen an, bzw. zahlt sonst nur das niedrigere Pfand aus.
Will der Kiosk mehr Erlös, dann hebt der den Preis an. Warum so seltsam ?
Macht für mich keinen Sinn !
das kanner auch nicht.
Es ist ein Getränkeautomat dort wird der Preis und Pfand angegeben 1 ltr. Cola 2,20 Euro inkl 0,30 Pfand. Wie soll man das dann anders deuten.
ich sehe den Grund hierfür eher darin, dass sich der Kioskbetreiber niemanden leisten kann, der die ganze Zeit rum rennt und die stehengelassenen Flaschen einsammelt. Offenbar war der Ansporn hierfür bisher zu gering und so sind viele wohl nicht mehr zurück gegeben worden.
Die Gefahr, dass jemand von ausserhalb welche mitbringt ud zurückgibt, ist zwar da, aber bei einem überschaubaren Publikumsverkehr wohl weniger. Abgesehen davon, so viele Flaschen, dass es sich auszahlt, fallen auch auf.
ja das stimmt schon, wenn sie die Möglichkeit haben. Wenn aber der Kiosk geschlossen ist und kein Pfandrückgabeautomat da ist. Was dann?
Und wenn die Cola 1,90 € kostet und 30 Cent Pfand hinzukommen. Wird er wohl 1,90 VK angeben und 15 Cent Pfand eingenommen hat er aber 2,20 € also 15 Cent mehr das nirgendwo in den Büchern auftaucht. Auch Kleinvieh macht Mist!
Handelt es sich um Einwegverpackungen, hilft die Verpackungsverordnung noch weiter. Dort sind es „mindestens 25 ct.“, keineswegs „höchstens irgendwas“.
Bei Mehrwegverpackungen gibts das nicht. Da kann jeder Hersteller machen, was er will. Einen Anspruch auf Rückgabe hat man hier nur beim Verkäufer, also „alles ok“
Sofern also die Einwegflaschen mit dem DPG-Logo gekennzeichnet sind, gelten deren Vorgaben.
Ich würde also die DPG informieren, da sich hier der Kioskbetreiber auf Kosten der anderen Händler „bereichert“, denn er nimmt ja 5 Cent mehr ein, als das System berechnet (25 Cent).
ch sehe das so, dass sich der Aufsteller hier Schwarzgeld generiert.
wie soll das funktionieren?
funktioniert doch ganz einfach
Als Kiosk fällt der Betreiber doch unter die Sonderreglung, das er nur die Getränebehältnisse
zurücknehmen muß, die er auch verkauft.
Vom Getränkehandel bekommt er 25 Cent Pfand berechnet und selber kassiert er 30 Cent ab, sind bei einem Rahmen Cola schon mal 60 Cent nur am Pfand.Dazu kommt ja noch der Gewinn aus dem Aufschlag gegenüber den normalen Ladenpreis im Getränkemarkt für eine Colaflasche.
Noch größer wird sein Verdienst allerdings, wenn er die Getränke aus dem benachbarten Ausland (wo es kein Pfand gibt) herankarrt, was zum B. beim grenznahen Wohnen hier in NRW eine gute Möglichkeit ist.