Hallo, nach dem ursprünglichen Durcheinander mit dem Flaschenpfand dachte ich, das sei nun mit der letzten „Nivellierung“ behoben nach dem System: Jeder nimmt einfach alles zurück.
Jetzt ist es mir aber mehrfach hintereinander passiert (vielleicht auch jetzt erst richtig aufgefallen), daß immer ein ganzer Teil der Flaschen vom Automaten zurückgewiesen wird. Eben konnte ich es sogar mal genau nachvollziehen (denn normalerweise merke ich mir doch nicht, welche Flaschen ich wo gekauft habe), daß ich ein paar Bierflaschen bei penny gekauft habe, die drei Wochen später ein paar hundert Meter weiter von real zurückgewiesen wurden.
gekauft habe), daß ich ein paar Bierflaschen bei penny gekauft
habe, die drei Wochen später ein paar hundert Meter weiter von
real zurückgewiesen wurden.
Meines Wissens ist es so, dass jedes geschäft die Flaschensorte zurücknehmen muß, die sie selber im Sortiment hat. Unabhängig davon, wo diese gekauft wurde. Wenn die Automaten Flaschen nicht erkennen, würde ich bei der Information oder an der Kasse reklamieren.
Blöd ist die Sache trotzdem, denn ich will mir weder merken (müssen), wo ich was gekauuft habe, um es nachher dort wieder abgeben zu können noch im nächsten Laden nachschauen müssen, ob die das vielleicht auch führen. Hab ich sonst nichts zu tun?
Letzets Mal habe ich die Flaschen dann einfach in den Flaschencontainer geworfen. Für die paar Cents lohnt es sich nicht, da groß rumzufahren, rumzumachen oder auch nur eine Hirnwindung einzuschalten.
Andererseits ist es natürlich insofern ärgerlich, das Bier in der Flasche kostete nach meiner Erinnerung weniger als der Pfand. Typischer Fall für: Da ist die Brüh teurer als die Brocken.
Ich werde also in Zukunft meine eigene Lösung betreiben. In Frankreich gibt es m.W. keinen solchen Pfand (will sagen, keine solch idiotische Regelung). Und ich komme schon öfter mal nach Frankreich. Da kaufe ich mir dann eben ein paar Paletten Bier (in Flaschen oder Dosen) und werfe die leeren wie früehr auch, hier weg.
Basta, Herr Schröder (war der Unsinn nicht unter dessen Ägide entstanden?
Grtuß Antal
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Blöd ist die Sache trotzdem, denn ich will mir weder merken
(müssen), wo ich was gekauuft habe, um es nachher dort wieder
Das ist auch nicht nötig. Es handelt sich um den Flaschentyp !! Ich gebe alle meine 1,5 l PET Wasserflaschen, bei mal bei Aldi und mal beim toom ab. Das klappt. Mit Bier und Cola übrigens auch.
Basta, Herr Schröder (war der Unsinn nicht unter dessen Ägide
entstanden?
Der Dank gebührt ganz und gar dem Kohl, aber der wollte ihn nicht !!
Die ganzen Gesetze und Verordnungen wurden unter Kohl erlassen, auch die Unterscheidung mit/ohne Kohlensäure und dass Bier dann zu behandeln ist wie mit ohne Kohlensäure. Bestandteil waren auch Fristen und minimale Rücklaufquoten.
Unter Schröder sind dann die Fristen abgelaufen und die Quoten wurden nicht erreicht. Der Schröder kann also nichts dafür, der hat das Chaos nur geerbt …
Letzets Mal habe ich die Flaschen dann einfach in den
Flaschencontainer geworfen. Für die paar Cents lohnt es sich
nicht, da groß rumzufahren, rumzumachen oder auch nur eine
Hirnwindung einzuschalten.
D.h. es waren Glasflaschen? Das neue Pfandgesetz bezieht sich nur auf die Einwegflaschen mit dem neuen Pfandlogo drauf. Die kann man egal wo man sie gekauft hat, zurückgeben.
Noch was zum Thema merken wo gekauft. Meistens steht auf dem Etikett der Firmenname oder nen Logo oder man erkennts an der Marke (Ja! z.B. von Rewe etc.). Es lohnt sich also, mal einen genaueren Blick drauf zu werfen.
Noch was zum Thema merken wo gekauft. Meistens steht auf dem
Etikett der Firmenname oder nen Logo oder man erkennts an der
Marke (Ja! z.B. von Rewe etc.). Es lohnt sich also, mal einen
genaueren Blick drauf zu werfen.
Ist das bei Mehrwegflaschen besttimmt auch so? Ich glaube mich zu erinnern, daß ein Kasten von herkömmlichen braunen 0,5-Liter-Bierflaschen einmal vom Automaten nicht angenommen wurde! Kann auch die Kastenform von Bedeutung sein?
Grüße
Ostlandreiter
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