Also Palmin® = 100 % Kokosfett, ist in der Kochszene 08/15 und ein Standardfett. Die Mega-Erwartungen würde ich daher nicht auf das Ergebnis setzen. Eine Gefahr gehst du damit aber auch nicht ein.
Also Palmin® = 100 % Kokosfett, ist in der Kochszene 08/15 und
ein Standardfett. Die Mega-Erwartungen würde ich daher nicht
auf das Ergebnis setzen. Eine Gefahr gehst du damit aber auch
nicht ein.
Kokosfett ist 100% gesättige Fettsäuren.
Cholesterinbewusste werden jetzt aufjaulen.
Geschmacklich ist Palmin eher auch nicht der Brüller.
Frittenbude halt.
kokosfett nimmt man für glasuren.
willst du schön angebratenes fleisch essen mußt du ein oel mit hohen siedepunkt nehmen rapsoel ist gut geeignet dafür. oder die würfelmargarine namens „Sonja“.
gruß micha
es ist hoch erhizbar und eignet sich daher gut für deinen Zweck. Geschmacklich bringt es aber nichts. Dafür verbreitet es einen ziemlichen Gestank. Ich bin daher kein so großer Fan davon.
Man nehme: 4 Putenbrüstchen
1 Ei
1/2 rote Chili, kleingeschnipselt (kann auch weggelassen werden)
1/2 TL Koriander, gemahlen
Schwarzer Pfeffer nach Geschmack
1 TL Limettensaft
1 TL Mehl (evtl. mehr je nach Größe der Brüste)
2 EL Kokosraspeln
Ein Tellerchen mit Kokosraspeln extra (ca. 4EL zur Vorsicht)
Du vermischt Mehl, Raspeln, Pfeffer und Koriander, schlägst das Ei auf, verrührst es und mengst es unter die trockenen Zutaten. Dazu dann die Chili und den Limettensaft geben.
Die Putenbrüstchen in diese Panade legen und mehrmals gut wenden, dann einmal auf den Kokosraspeln wenden.
Das ganze kann dann wie ein Schnitzel frittiert werden (vorsicht mit der Zeit!) oder gebraten werden. Schmeckt nach gerösteter Kokosnuss.
Alternative, one of my favorites:
4 Hähnchenbrustfilets (oder eben Pute. Geht auch.)
2 Knoblauchzehen gehackt
4 EL grüne Korianderblätter oder alternativ 3 gehäufte TL grüne Korianderpaste aus dem Glas (gute, nicht das saure Zeug von Rajah)
1 frische grüne Chili ohne Kerne
2 cm Ingwer
etwas Limettenschale
3 EL Limettensaft
2 EL helle Sojasoße (das ist die herbere)
1 EL Zucker
180 ml Kokosmilch
Oberseite der Brüstchen mehrmals leicht einschneiden und in eine Schale nebeneinander legen.
Knoblauch, Chili, Ingwer, Koriander, Limettenschale und Saft, Soja und Zucker mit der Kokosmilch pürieren (oder einfach verrühren, hat bisher auch geklappt)
Damit die Filets bestreichen und 1 Stunde bedeckt im Kühlschrank marinieren lassen.
Dann abgetropft in die Grillpfanne und 12-15 Minuten grillen.
Den Rest der Marinade (!) in einem Topf aufkochen und anreduzieren, so wird eine Soße draus.