Hallo,
beim Stöbern bin ich heute auf einen Artikel über flüssige Tapete gestossen. Hat jemand sowas schon mal verwendet, und ist die Verarbeitung für einen Anfänger einfacher als das übliche Tapetenkleben?
Vielen Dank und Grüße,
Doro
Hallo,
beim Stöbern bin ich heute auf einen Artikel über flüssige Tapete gestossen. Hat jemand sowas schon mal verwendet, und ist die Verarbeitung für einen Anfänger einfacher als das übliche Tapetenkleben?
Vielen Dank und Grüße,
Doro
Hi,
nach dem was ich bislang gehört hab:
A.
Hallo,
wenn Du im Archiv gestöbert hast, bist Du sicher auch auf meine Frage zum Thema und später auch zu meinen Atworten zu dem Thema gestoßen. Grundtenor: Finger weg!
Inzwischen habe ich auch hautnahe Erfahrungen mit dem Zeug sammeln dürfen, meine Schwägerin hat ein Haus gekauft, das teilweise so verunziert war. Und jetzt erst recht: Finger weg!!! Das Zeug sieht auch nicht ansatzweise nach richtiger Rauhfaser aus und verbreitet den Charme von Nachkriegsersatzmaterialien. Und was das Entfernen angeht, die liebe Schwiegerfamilie hat nur geflucht.
Gruß vom Wiz
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Hallo,
wenn Du im Archiv gestöbert hast, bist Du sicher auch auf
meine Frage zum Thema und später auch zu meinen Atworten zu
dem Thema gestoßen. Grundtenor: Finger weg!
Im Archiv hab ich nicht gestöbert, sondern allgemein im Internet.
Inzwischen habe ich auch hautnahe Erfahrungen mit dem Zeug
sammeln dürfen, meine Schwägerin hat ein Haus gekauft, das
teilweise so verunziert war. Und jetzt erst recht: Finger
weg!!! Das Zeug sieht auch nicht ansatzweise nach richtiger
Rauhfaser aus und verbreitet den Charme von
Nachkriegsersatzmaterialien. Und was das Entfernen angeht, die
liebe Schwiegerfamilie hat nur geflucht.
Sowas, dabei sieht das auf den Seiten der Anbieter doch wie das reinste Zuckerschlecken aus. Aber gut zu wissen, dass es doch nicht so ist, wie es auf den ersten Blick scheint, ich werd mich dann mal lieber an eine normale Tapete wagen.
Danke dir für deine Antwort und Grüße,
Doro
Hallo,
nach dem was ich bislang gehört hab:
- schwierig gleichmäßig aufzubringen
- sehr gute Untergrundbeschaffenheit nötig
- späteres Entfernen der Tapete aufwendig (muss alles
angeweicht und dann einzeln mit dem Spachtel abgekratzt
werden.)
Okay, ihr habt mich überzeugt, ich werde es bleiben lassen. Dabei hörte sich das so unglaublich einfach an. 
Danke auch dir für deine Antwort und Grüße,
Doro
Hallo Doro,
ist unter „flüssige Tapete“, flüssige Rauhfasertapete zu verstehen? Oder meinst Du das „Zeug“ das aus Zellfaser oder Baumwolle besteht und wie Putz aufgetragen wird und nicht überstrichen (Nennt sich ja auch flüssige Tapete…)?
Weil, dem „Zeug“ muß ich dann eine Lanze brechen. Ich hatte das schon an mehreren Wänden, und mal vom Anschaffungs-Preis abgesehen, ist es wirklich gut.
Es wird richtig hart, man kann es trocken abwischen, oder einfach wegmachen, weil: solche Macken, kann man unsichtbar nachbessern
. Es gibt verschiedene Strukturen, Beimischungen wie Glitzer oder kleine Farbplättchen. Das Entfernen ging beim Auszug damals deutlich leichter als Tapete (Anfeuchten und mit Spachtel abziehen).
Wir haben es damals auf der „Heim- und Handwerk“ entdeckt und ehrlich, das Auftragen geht wirklich einfach - nur den Boden mit Folie abdecken, dann kann man ev. Abgefallenes wieder verwenden - den Rest haben wir dann eingefroren - und für die Macken verwendet.
Das „Zeug“ find ich gut.
Flüssige Rauhfaser nicht!
Liebe Grüße
Uschi
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