Flüssigkeitsmenge am Tag

Die behaupten was und können es nicht mal mit Studien belegen

Lass mich raten - du hast den verlinkten Artikel gar nicht
gelesen?

Nun, mit Studie ist das sowieso immer so eine Sache. :wink:

Wer hat sie in Auftrag gegeben und bezahlt?
Wurde alles berücksichtigt?
Wer hat sie mit welcher Maßgabe ausgewertet … etc.

Ja, einself.

Das ist doch Käse. Natürlich sollte man auch bei Studien genau hinsehen, aber das Kaffee nicht in die Flüssigkeitsbilanz darf ist veraltet.

Ich kenne die mit dem Kaffee - wie in meiner Antwort oben
geschrieben. Bei „Gewohnheitstrinkern“ können bis zu 4 Tassen
angerechnet werden - bei „Gelegenheitstrinkern“ ist das eher
nicht so. Bei „Vieltrinkern“ können deswegen trotzdem keine
1,5 l angerechnet werden.

Dann wäre Gandalf Deiner Meinung nach vertrocknet?

Das bezog sich nicht auf den Kaffee - sondern auf die
Ernährungstipps ohne jede wissenschaftliche Basis (wie oben
erwähnt). :wink:

Was die Pharmaindustrie davon hat, wenn Diabetiker lebenslang
Pillen schlucken und spritzen müssen, anstatt durch eine
andere Ernährung und mehr Bewegung „gesund“ werden zu können?
Hmmmm, mir fallen da diverse Gründe ein…

Ja hmm, zweizwölf!

Sorry, aber das ist Käse. Sind also alle Diabetiker faule Socken und ernährungstechnische Trottel? Es kommt doch auf den Typ des Diabetes an. Es dürfte nicht die tollste Idee sein, einem Typ-1 Diabetiker zu raten auf seine Medikamente zu verzichten und statt dessen Sport zu treiben und die Ernährung umzustellen…

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Wer hat sie in Auftrag gegeben und bezahlt?
Wurde alles berücksichtigt?
Wer hat sie mit welcher Maßgabe ausgewertet … etc.

Ja, einself.

??? muss ich das verstehen???

Das ist doch Käse. Natürlich sollte man auch bei Studien genau
hinsehen, aber das Kaffee nicht in die Flüssigkeitsbilanz darf
ist veraltet.

Na, wem es bekommt … wenn ich nur Kaffee trinke und nicht aureichehnd Wasser, geht es mir unter vielen Punkten nicht gut. Wer es verträgt - von mir aus.

Was bloß, wenn in 10 Jahre plötzlich eine neue Studie kommt, die dann wieder was anderes sagt? :wink:

Ich kenne die mit dem Kaffee - wie in meiner Antwort oben
geschrieben. Bei „Gewohnheitstrinkern“ können bis zu 4 Tassen
angerechnet werden - bei „Gelegenheitstrinkern“ ist das eher
nicht so. Bei „Vieltrinkern“ können deswegen trotzdem keine
1,5 l angerechnet werden.

Dann wäre Gandalf Deiner Meinung nach vertrocknet?

Offenbar nicht, … siehe oben … nur weil man nicht stirbt oder schwer krank ist, muss man noch lange nicht gesund sein. Mir würde diese Menge Kaffee OHNE ausreichend Wasser nicht bekommen.

Das bezog sich nicht auf den Kaffee - sondern auf die
Ernährungstipps ohne jede wissenschaftliche Basis (wie oben
erwähnt). :wink:

Was die Pharmaindustrie davon hat, wenn Diabetiker lebenslang
Pillen schlucken und spritzen müssen, anstatt durch eine
andere Ernährung und mehr Bewegung „gesund“ werden zu können?
Hmmmm, mir fallen da diverse Gründe ein…

Ja hmm, zweizwölf!

Sorry, aber das ist Käse. Sind also alle Diabetiker faule
Socken und ernährungstechnische Trottel? Es kommt doch auf den
Typ des Diabetes an. Es dürfte nicht die tollste Idee sein,
einem Typ-1 Diabetiker zu raten auf seine Medikamente zu
verzichten und statt dessen Sport zu treiben und die Ernährung
umzustellen…

Nein, aber du willst es offenbar nicht verstehen. Es geht um Typ 2 (sorry, hätte ich erwähnen sollen). Viele tun, was Doc ihnen sagt. Und der sagt, weil er meist wenig Ahnung von Ernährung hat und nur wiedergibt, was die DGE sagt - viele KH und wenig Fett.

Und ja, viele schlucken lieber Pillen als ihr Leben zu verändern - weil das mühsamer ist. Aber zum Glück gibt es auch immer mehr Betroffene, die etwas ändern wollen - und sich damit sogar mit ihren Ärzten auseinandersetzen müssen, die nämlich glauben, KH sind unverzichtbar und müssen so viel gegessen werden.

Und es gibt durchaus Typ 1 Diabetiker, die mit einer KH armen Ernährung ihre Situation deutlich verbessern - weil weniger KH heißt auch weniger Insulin.

Wer hat sie in Auftrag gegeben und bezahlt?
Wurde alles berücksichtigt?
Wer hat sie mit welcher Maßgabe ausgewertet … etc.

Ja, einself.

??? muss ich das verstehen???

Du weißt schon SIE sind überall…

Das ist doch Käse. Natürlich sollte man auch bei Studien genau
hinsehen, aber das Kaffee nicht in die Flüssigkeitsbilanz darf
ist veraltet.

Na, wem es bekommt … wenn ich nur Kaffee trinke und nicht
aureichehnd Wasser, geht es mir unter vielen Punkten nicht
gut. Wer es verträgt - von mir aus.

Weil es Du es nicht verträgst ist es schlecht?

Was bloß, wenn in 10 Jahre plötzlich eine neue Studie kommt,
die dann wieder was anderes sagt? :wink:

Hätte es diese schädigende Wirkung die behauptet wird, wüssten wir es.

Ich kenne die mit dem Kaffee - wie in meiner Antwort oben
geschrieben. Bei „Gewohnheitstrinkern“ können bis zu 4 Tassen
angerechnet werden - bei „Gelegenheitstrinkern“ ist das eher
nicht so. Bei „Vieltrinkern“ können deswegen trotzdem keine
1,5 l angerechnet werden.

Dann wäre Gandalf Deiner Meinung nach vertrocknet?

Offenbar nicht, … siehe oben … nur weil man nicht stirbt
oder schwer krank ist, muss man noch lange nicht gesund sein.
Mir würde diese Menge Kaffee OHNE ausreichend Wasser nicht
bekommen.

DIR genau. Es gibt Menschen, die vertragen keine Erdbeeren, sind jetzt deswegen Erdbeeren schlecht?

Das bezog sich nicht auf den Kaffee - sondern auf die
Ernährungstipps ohne jede wissenschaftliche Basis (wie oben
erwähnt). :wink:

Was die Pharmaindustrie davon hat, wenn Diabetiker lebenslang
Pillen schlucken und spritzen müssen, anstatt durch eine
andere Ernährung und mehr Bewegung „gesund“ werden zu können?
Hmmmm, mir fallen da diverse Gründe ein…

Ja hmm, zweizwölf!

Sorry, aber das ist Käse. Sind also alle Diabetiker faule
Socken und ernährungstechnische Trottel? Es kommt doch auf den
Typ des Diabetes an. Es dürfte nicht die tollste Idee sein,
einem Typ-1 Diabetiker zu raten auf seine Medikamente zu
verzichten und statt dessen Sport zu treiben und die Ernährung
umzustellen…

Nein, aber du willst es offenbar nicht verstehen. Es geht um
Typ 2 (sorry, hätte ich erwähnen sollen).

Ach…

Viele tun, was Doc
ihnen sagt. Und der sagt, weil er meist wenig Ahnung von
Ernährung hat und nur wiedergibt, was die DGE sagt - viele KH
und wenig Fett.

Ich weiß nicht was Du für Ärzte kennst, aber meiner bietet für Diabetiker Schulungen an.

Und ja, viele schlucken lieber Pillen als ihr Leben zu
verändern - weil das mühsamer ist.

Das ist aber etwas anderes, als Deine erste Aussage, da hast Du die Schuld den bösen Pharmakonzernen zugeschoben.

Und es gibt durchaus Typ 1 Diabetiker, die mit einer KH armen
Ernährung ihre Situation deutlich verbessern - weil weniger KH
heißt auch weniger Insulin.

Auch das war nicht Deine Aussage im ersten Post.

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Na, wem es bekommt … wenn ich nur Kaffee trinke und nicht
aureichehnd Wasser, geht es mir unter vielen Punkten nicht
gut. Wer es verträgt - von mir aus.

Weil es Du es nicht verträgst ist es schlecht?

Wieso, du hast dich doch auch auf Gandalf bezogen - dass er noch lebt, trotz der „Exzesse“. Ich kenne übrigens genügend andere, bei denen es genauso ist wie bei mir. :smile:

Was bloß, wenn in 10 Jahre plötzlich eine neue Studie kommt,
die dann wieder was anderes sagt? :wink:

Hätte es diese schädigende Wirkung die behauptet wird, wüssten
wir es.

So so, in der Ernährungs- und Gesundheitswissenschaft kommen also nie neue Dinge zu Tage … interessant …

Dann wäre Gandalf Deiner Meinung nach vertrocknet?

Offenbar nicht, … siehe oben … nur weil man nicht stirbt
oder schwer krank ist, muss man noch lange nicht gesund sein.
Mir würde diese Menge Kaffee OHNE ausreichend Wasser nicht
bekommen.

DIR genau. Es gibt Menschen, die vertragen keine Erdbeeren,
sind jetzt deswegen Erdbeeren schlecht?

Nein, habe ich das gesagt? Was ist eigentlich dein Punkt?
Wie gesagt, ich kenne genügend, denen es so geht wie mir.

Viele tun, was Doc
ihnen sagt. Und der sagt, weil er meist wenig Ahnung von
Ernährung hat und nur wiedergibt, was die DGE sagt - viele KH
und wenig Fett.

Ich weiß nicht was Du für Ärzte kennst, aber meiner bietet für
Diabetiker Schulungen an.

Ja, meiner auch - warst du mal in einer?
Die meisten schulen nach DGE-Regeln. Weil sie MÜSSEN - nicht weil es richtig ist. Die Kassen bezahlen Ernährungsberatung NUR nach den DGE-Regeln - auch wenn es null wissenschaftliche Basis dafür gibt.

Und ja, viele schlucken lieber Pillen als ihr Leben zu
verändern - weil das mühsamer ist.

Das ist aber etwas anderes, als Deine erste Aussage, da hast
Du die Schuld den bösen Pharmakonzernen zugeschoben.

Na ja, man könnte jetzt lange diskutieren. Meinst du es wäre im Interesse der Pharma- und Lebensmittelindustrie, wenn plötzlich den Menschen gesünder wären, weniger Pillen etc. bräuchten - nur, weil sie das ganze Industriezeugs nicht mehr essen würden und statt dessen fast nur frische LEBENSmittel selbst zubereiten wüden?

Und es gibt durchaus Typ 1 Diabetiker, die mit einer KH armen
Ernährung ihre Situation deutlich verbessern - weil weniger KH
heißt auch weniger Insulin.

Auch das war nicht Deine Aussage im ersten Post.

Nein, da ging ich nicht explizit auf Typ 1 ein - und setzte voraus, dass der andere weiß, was ich meine. Dem war offensichtlich nicht so.

Weil es Du es nicht verträgst ist es schlecht?

Wieso, du hast dich doch auch auf Gandalf bezogen - dass er

Nein, zunächst habe ich zwei Artikel verlinkt aus denen das Gegenteil von dem hervorging, was Du und Patty geschrieben habt.

noch lebt, trotz der „Exzesse“. Ich kenne übrigens genügend
andere, bei denen es genauso ist wie bei mir. :smile:

Ja nu und ich kenne übrigens genügend andere, die Kaffee in sich hineinschütten können ohne das ihnen etwas fehtl.

Was bloß, wenn in 10 Jahre plötzlich eine neue Studie kommt,
die dann wieder was anderes sagt? :wink:

Hätte es diese schädigende Wirkung die behauptet wird, wüssten
wir es.

So so, in der Ernährungs- und Gesundheitswissenschaft kommen
also nie neue Dinge zu Tage … interessant …

Das war nicht die Aussage, doch ich sehe es ist sinnlos mit Dir zu diskutieren, Du läßt nur das gelten, was Dir in den Kram passt. Erst ist es die böse Pharmaindustrie, dann die Ärzte die keine Ahnung haben und Studien sind sowieso nichts wert…

Dann wäre Gandalf Deiner Meinung nach vertrocknet?

Offenbar nicht, … siehe oben … nur weil man nicht stirbt
oder schwer krank ist, muss man noch lange nicht gesund sein.
Mir würde diese Menge Kaffee OHNE ausreichend Wasser nicht
bekommen.

DIR genau. Es gibt Menschen, die vertragen keine Erdbeeren,
sind jetzt deswegen Erdbeeren schlecht?

Nein, habe ich das gesagt? Was ist eigentlich dein Punkt?
Wie gesagt, ich kenne genügend, denen es so geht wie mir.

Und ich kenne genügend, bei denen es anders ist. Der Punkt ist, das Du hier verallgemeinerst und Deine Meinung als allgemeingültig darstellst. Nur weil jemand etwas nicht verträgt, heißt es doch nicht, das es schlecht ist.

Viele tun, was Doc
ihnen sagt. Und der sagt, weil er meist wenig Ahnung von
Ernährung hat und nur wiedergibt, was die DGE sagt - viele KH
und wenig Fett.

Ich weiß nicht was Du für Ärzte kennst, aber meiner bietet für
Diabetiker Schulungen an.

Ja, meiner auch - warst du mal in einer?

Ich nicht, aber ich kenne Diabetiker. Ich kenne auch Diabetiker, die ihre Krankheit durch Sport und Ernährungsumstellung soweit im Griff haben, das sie keine oder kaum Medikamente benötigen. Dennoch heilt weder die Ernährungsumstellung noch der Sport die Krankheit.

Die meisten schulen nach DGE-Regeln. Weil sie MÜSSEN - nicht
weil es richtig ist. Die Kassen bezahlen Ernährungsberatung
NUR nach den DGE-Regeln - auch wenn es null wissenschaftliche
Basis dafür gibt.

Das ist aber etwas anderes, als Deine erste Aussage, da hast
Du die Schuld den bösen Pharmakonzernen zugeschoben.

Na ja, man könnte jetzt lange diskutieren. Meinst du es wäre
im Interesse der Pharma- und Lebensmittelindustrie, wenn
plötzlich den Menschen gesünder wären, weniger Pillen etc.
bräuchten - nur, weil sie das ganze Industriezeugs nicht mehr
essen würden und statt dessen fast nur frische LEBENSmittel
selbst zubereiten wüden?

Und Du meinst nicht, das jeder Mensch für sich selbst verantwortlich ist und sich auch außerhalb eines Arztzimmers kundig machen kann?

Mein Arzt empfiehlt bei Typ 2 Diabetes übrigens auch Ernährungsumstellung und Sport und nicht nur da.

Auch das war nicht Deine Aussage im ersten Post.

Nein, da ging ich nicht explizit auf Typ 1 ein - und setzte
voraus, dass der andere weiß, was ich meine. Dem war
offensichtlich nicht so.

Woher sollte er das wissen, hier ging es doch um Kaffee und Flüssigkeitsbilanzen. Deine Aussage war so pauschal, das jemand, der sich nicht auskennt, davon ausgehen kann, Diabetes ist heilbar, man braucht nur die Ernährung umzustellen und Sport zu treiben.

Das sind zwei so nicht richtige Darstellungen, zum einen kommt es eben darauf an welcher Typ Diabetiker man ist, zum anderen bleibt man auch nach einer Umstellung ein Diabetiker.

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