Zählt auch Kaffee zur Flüssigkeitsmenge am Tag ?
oder muss ich nur das Wasser zählen das ich trinke ich bin ein leidenschftlicher Kaffeetrinker
Kaffe entzieht dem Körper mehr Flüssigkeit als du durch ihn aufnimmst.
Es wäre für deinen Wasserhaushalt wohl am günstigsten wenn du dir nach jedem Kaffe ein Glas Wasser, Tee oder anderes nicht dehydrierendes Getränk gönnst, in besseren Restaurants und Cafes ist dies auch Gang und Gäbe.
Auch durch Milchzugabe kannst du bereits etwas beim kaffeetrinken selbst aufstocken.
LG
Patty
Kaffe entzieht dem Körper mehr Flüssigkeit als du durch ihn
aufnimmst.
Wie soll das bitte funktionieren? Es handelt sich hier um eine Fehlinformation, die man leider immer wieder liest.
MfG
GWS
Wie soll das bitte funktionieren? Es handelt sich hier um eine Fehlinformation, die man leider immer wieder liest. … mehr auf http://www.wer-weiss-was.de/app/article/write?Themen…
Durch die Blockierung des antiduiretischen Hormons (Kontrolle des Flüssigkeitsumsatzes) aus der Niere durch Coffein wird die Konzentrierung des Urin verhindert. Dies hat die unzureichende Mineralstoffresorbtion sowie einen erhöhten Urinausscheidung zur Folge. Durch das Übermaß an Wasserausscheidung ist Coffein sehr wohl als Dehydrierend zu bezeichnen.
[Bisheriger Wissensstand aus meiner Ausbildung im Bereich der Zell- und Molecularbiologie.]
Durch das erhöte Aktivitätsprofil tritt zudem ein Mehrbedarf an Füssigkeit auf.
Zu den „Studienergebnissen“ konnte ich leider keine Quelle finden, sondern lediglich die üblichen News-Artikel, somit spielt es bislang keinerlei wissenschatliche Relevanz für meinen Standpunkt. Ich würde mich allerdings über weitere Informationen diesbezüglich freuen.
Die Ergebnisse können allerdings auch durch „Langzeitabhängige“ verfälscht werden, da diese ihre Flüssigkeitsaufnahme mit der Zeit anpassen. Der harntreibende Effekt ist zudem zu keinem Zeitpunkt in Frage gestellt worden.
Es empfiehlt sich daher etwas genauer mit Studienergebnissen zu befassen als nur Mundpropaganda zu verbreiten. Im Zweifel steht jedem die Studie an sich selbst zur Verfügung.
LG
Patty
Vielleicht solltest du deinen Wissensstand gelegentlich aktualisieren: http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=article…
Vielleicht solltest du den Unterscheid zwischen einem Artikel und einer Studie erlernen.
Es wird weder beschrieben ob die Probanten gewohnte Kaffetrinker waren oder welche die noch nie oder nur selten Kaffee zu sich nahmen. Wie bereits erwähnt ändern sich mit der Zeit beim Gewöhntem der Nierenumsatz bzw. die Aufnahme und ist somit nicht mehr representativ.
>Bei einmaligem Genuss weniger Tassen Kaffee reichen 24 Stunden aus, um die geringe harntreibende Wirkung des Koffeins innerhalb von 3 bis 7 Stunden durch Gegenregulationsmechanismen zu kompensieren. Kaffee beeinflusst den Flüssigkeitshaushalt deshalb mittelfristig allein durch die mit dem Getränk zugeführte Wassermenge.
Vor allem kenne ich den Unterschied zwischen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und irgendeinem unbekannten User zweifelhafter Qualifikation, der seit ein, zwei Tagen meint, dieses Forum mit aggressiven Beiträgen überschwemmen zu müssen.
Wie bereits an anderer Stelle, unterlass deine unqualifizierten Posts.
Du musst mir meine Fachbildung nicht gleuben, mein Anmedeledatum hingegen solltest du lesen können. Auch Urlaub sollte dir geläufig sein.
Anstelle hier persönlich zu werden, weil du mit meiner Meinung nicht konform gehst, trag doch etwas sinnvoles bei. Dein herumgespamme hier bei jedem meiner Posts geht mit langsam auf den Senkel und bei dem nächsten werde ich die Mods benachrichtigen.
Danke.
Patty
mein Anmedeledatum hingegen solltest du lesen können.
Und was genau soll das aussagen?
trag doch etwas sinnvoles bei.
Ich habe im Gegensatz zu dir eine seriöse Quelle verlinkt.
Dein
herumgespamme hier bei jedem meiner Posts geht mit langsam auf
den Senkel und bei dem nächsten werde ich die Mods
benachrichtigen.
Erwähne dabei doch bitte auch gleich deine wiederholten verbalen Entgleisungen, sowohl hier als auch in anderen Brettern.
Ach ja: In einem Forum kann man sich nicht aussuchen, wer auf die eigenen Beiträge antwortet. Es steht dir aber frei, die meinen nicht zu lesen… ^^
Erwähne dabei doch bitte auch gleich deine wiederholten verbalen :Entgleisungen, sowohl hier als auch in anderen Brettern.
Interessant, mir wären keine bekannt, aber nett dass ich scheinbar eine neue Stalkerin habe. Und nein, ich habe kein Interesse an einer weiteren sinnfreien Diskussion mit dir, da du bloß mit deiner Wut um dich schlägst.
Ich würde es wirklich begrüßen wenn du deine scheinbaren PMS Anfälle an wem anders auslassen und mich mit deinen Anfeindungen verschonen könntest.
Du willst Quellen? Blätter doch mal etwas im Alberts oder sonstiger Fachliteratur. Die DGE ist auch nur ein gemeinnütziger Verein mit einer Internetpräsenz und keine wissenschaftliche Quelle.
Herzlichen Dank, Liebelein.
Patty
Erwähne dabei doch bitte auch gleich deine wiederholten verbalen :Entgleisungen, sowohl hier als auch in anderen Brettern.
Interessant, mir wären keine bekannt,
deine scheinbaren PMS Anfälle
q.e.d.
„Die“ DGE, die auch ohne jede wissenschaftliche Basis 55-60% KH empfiehlt - auch für Diabetiker, die KH ja gar nicht mehr oder kaum noch verarbeiten können? Ach ja, „Kollege“ Pharma mit den Medikamenten muss ja auch unterstützt werden.
Sorry, aber die DGE, die vom Staat finanziert wird (und die ihre eigenen Interessen haben) als Maßstab für relevante aussagen zu nehmen, finde ich auch nicht überzeugender. 
Die behaupten was und können es nicht mal mit Studien belegen - und ignorieren Studien, die das Gegenteil zeigen. Aber der Staat unterstützt sie … warum auch immer.
Die behaupten was und können es nicht mal mit Studien belegen
Lass mich raten - du hast den verlinkten Artikel gar nicht gelesen?
Die DGE bezieht sich sehr wohl auf Studien, z.B. diese hier: http://www.jacn.org/content/19/5/591.long
Rein neugierdehalber: Was sollten denn der böse Staat und die noch bösere Pharma-Industrie davon haben, wenn sie die Menschen in Sachen Kaffee in die Irre führen wollten?
Die behaupten was und können es nicht mal mit Studien belegen
- und ignorieren Studien, die das Gegenteil zeigen. Aber der
Staat unterstützt sie … warum auch immer.
Es scheint aber Studien zu geben, die eben genau das belegen: Kaffee ist kein Flüssigkeitsräuber und wird zur Flüssigkeitsbilanz dazugerechnet:
Guten morgen liebe Grußlose,
Kaffe entzieht dem Körper mehr Flüssigkeit als du durch ihn
aufnimmst.
dann wäre ich schon lange tot und mumifiziert.
Zu Zeiten meines Studiums habe ich mich jahrelang fast ausschließlich qua Kaffee und Bier mit Flüssigkeit versorgt und problemlos überlebt.
Dann lebte ich viele Jahre einigemaßen gesund vor mich hin und vor einigen Jahren wurde dann bei mir Bluthochdruck diagnostiziert und seitdem nehme ich ein Medikament, daß auch ein Diuretikum enthält. Auf meine Frage an den Arzt, ob ich dann nciht ständig auf den Topf müsse antwortete der, daß der Körper sich binnen weniger Tage daran anpase.
Wir haben mal spaßeshalber im Studium einen Versuch gemacht (mir wurde nämlich damals schon der baldige Tod angekündigt) und die Flüsigkeitsaufnahme und Abgabe bilanziert.
Ich wie gesagt Kaffee und Bier, Kumpel ‚gesundes‘ Zeug.
Ergebnis über fünf Tage:
Bei Aufnahme von x Litern Flüssigkeit kamen bei beiden x -y Liter wieder raus. Die Differenz war wohl Schweiß, Stuhl und Feuchtigkeit in er Atemluft.
Der Faktor y war allerdings bei uns beiden nahezu identisch.
Wie soll es denn auch anders gehen?!
Gandalf
Prost,
Zählt auch Kaffee zur Flüssigkeitsmenge am Tag ?
tut er.
Auch Joghurt und Fruchtsaft und Tee und selbst Gurkenwasser, wen nDu es magst.
oder muss ich nur das Wasser zählen das ich trinke ich bin ein
leidenschftlicher Kaffeetrinker
Wenn Kaffee schädlich sein sollte, dann ist er es nicht deswegen.
Gandalf
Soweit ich damals gelesen habe, hat sich das für „gewohnte Kaffeetrinker“ herausgestellt - bis zu max. 4 Tassen am Tag.
Bei seltenen Kaffeetrinkern trifft es anscheinend eher nicht zu.
4 Tassen sind eine Sache - wenn jemand aber 1,5 l am Tag trinkt, wird das m.W. nach nicht alles angerechnet.
Die behaupten was und können es nicht mal mit Studien belegen
Lass mich raten - du hast den verlinkten Artikel gar nicht
gelesen?
Nun, mit Studie ist das sowieso immer so eine Sache. 
Wer hat sie in Auftrag gegeben und bezahlt?
Wurde alles berücksichtigt?
Wer hat sie mit welcher Maßgabe ausgewertet … etc.
Ich kenne die mit dem Kaffee - wie in meiner Antwort oben geschrieben. Bei „Gewohnheitstrinkern“ können bis zu 4 Tassen angerechnet werden - bei „Gelegenheitstrinkern“ ist das eher nicht so. Bei „Vieltrinkern“ können deswegen trotzdem keine 1,5 l angerechnet werden.
Rein neugierdehalber: Was sollten denn der böse Staat und die
noch bösere Pharma-Industrie davon haben, wenn sie die
Menschen in Sachen Kaffee in die Irre führen wollten?
Das bezog sich nicht auf den Kaffee - sondern auf die Ernährungstipps ohne jede wissenschaftliche Basis (wie oben erwähnt). 
Was die Pharmaindustrie davon hat, wenn Diabetiker lebenslang Pillen schlucken und spritzen müssen, anstatt durch eine andere Ernährung und mehr Bewegung „gesund“ werden zu können? Hmmmm, mir fallen da diverse Gründe ein…