Flüsterwitze im dritten Reich

Das ist doch pure Heuchelei!

… Die besten „Judenwitze“ stammen nun mal von
Juden, die nebst einer gehörigen Portion Galgenhumor offenbar
auch ein feines Gespür für den Aberwitz diverser Situationen
haben!

P.W.: (geklaut von Salcia Landmann, arischer Urahnen
weitgehend unverdächtig):
Kohn trifft den Blau, der sich gerade bein großdeutschen
Rundfunk als Sprecher bewerben will. Nach dem
Bewerbungsgespräch kommt letzterer enttäuscht aus dem
Funkhaus: „Aaaallles Aaantttiiisemittn!“

Wolfgang, ich wollte mich eigentlich nicht einmischen:

ABER

Was du erzählst sind jüdische Witze!

Der jüdische Witz nimmt in der Weltliteratur eine Sonderstellung ein. Er ist tiefer, bitterer, schärfer, vollendeter, dichter, und man kann sagen, dichterischer als der Witz anderer Völker. Ein jüdischer Witz ist niemals Witz um des Witzes willen, immer enthält er eine religiöse, politische, soziale oder philosophische Kritik. Er ist faszinierend, denn er ist Volks- und Bildungswitz zugleich, jedem verständlich und doch voll tiefer Weisheit.
z.B.:

Zwei Juden im Bahnabteil. Der eine stellt sich vor: „Gestatten Sie, Mandelbaum.“ „Mandelbaum, Mandelbaum“, sagt sein Gegenüber nachdenklich. „Warten Sie, der Name kommt mir so bekannt vor… Sagen Sie, sind Sie nicht so ein kleiner Dicker mit einer Glatze und einem roten Spitzbärtchen?“

oder

„Moische! Wohin fährst du?“ „Nach Wien. Ich will mich ein paar Tage erholen.“ „Moische, was soll das? Immer wenn du sagst, du fährst nach Wien, fährst du in Wahrheit nach Prag, um Geschäfte zu machen. Zufällig weiß ich aber, dass du heute wirklich nach Wien fährst. Wozu lügst du also?“

Worum es bei den Flüsterwitzen (der Nazizeit) und die Witze der DDR (die haben auch einen Namen) geht, dass der Witz als Waffe benutzt wird.

So musste mal klugscheissen…

Hey am Ende zwei Witze!!!
Hallo Wolfgang,

DER ist gut!

Deiner ist auch gut, dass zeigt mir Deinen Sinn für Humor.

Der Verfasser des Ursprungspostings „Flüsterwitze im Dritten Reich“ (Apo…) schrieb mich auch so an wie Du:

Sehr geehrter Mod

Meine Antwort an ihn bezüglich des auch von Dir unterstellten MOD kannst Du in nachfolgend genanntem Artikel lesen:

Re^2: Deutliche Meinung zum Nationalsozialismus
( Autor: Soph?? ?äg?ebr??ht []
Datum: 22.2.2008 20:07 Uhr

Danke für die Ehre.
Ich bin Newuserin.
Ein we-we-wa Baby.

Angesichts Eurer Antworten scheint es mir unbeabsichtigt gut gelungen zu sein, mich als MOD zu küren. Na ja, was soll ich auch machen, wenn nach fast vier Wochen niemand von selber auf die Idee kommt …
(Humor)

PW.: Die Moderatoren sind neutral!

Gut, für Deine freundliche Anrede bekommst Du von mir auch zwei Witze , denn MODs, so sie dann welche sind, können auch fürsorglich sein …:

"Stimmt es, dass Dein Mann sich das Trinken abgewöhnt hat?" "Nein, er schwankt noch!"

"Ich gebe Dir einen guten Rat.", sagt die Mutter zu ihrer Tochter. "Wenn Du einmal heiraten solltest, dann nur einen Soldaten. Denn der kann kochen, Betten machen, aufräumen und hat gelernt zu gehorchen!"

Lieblingsort Hitlers:

Die Toilette: Vor sich den letzten Arbeitslosen und hinter
sich die braunen Massen.

PW:
Napoleon trug unter seinem Rock stets eine rote Weste. Warum? Wenn er in der Schlacht verwundet würde, sollten seine Soldaten das Blut nicht sehen.
Hitler bevorzugte braune Hosen.

___________________________________________
(Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob dieser Witz schon während des Krieges existierte. Daher der letzte Satz im Präteritum.)

Ohhh, so schön
Kommt eine Frau zum Rabbi und sagt: Rabbi, Rabbi, mein Mann, der betrüücht mich.
Der Rabbi will in den Büchern nachschauen uns bittet die Frau den Florint Nummer 7 zu geben. Die Frau gibt ihm den gewünschten Florint und der Rabbi blättert, Seite um Seite, Seite um Seite. Er seufz, meint, er habe nichts gefunden und bittet um den Florint Nummer 12. Wieder blättert er Seite um Seite und findet abermals nichts. Er bittet um den Florint 3. Wieder blättert er Seite um Seite und mitten im Florint, da findet er es. Seine Brille, die er schon seit Tagen sucht. Er schaut die Frau an, von oben bis unten und meint: Dein Mann betrügt dich? Recht hatt’er

Desillusionierung (@ Sophia)
Zwei rüstige Rentner sitzen auf der Parkbank. Läuft ein Teenager im Minirock vorbei. Sagt der eine: „Mensch, da sollte man noch mal 18 sein!“ Darauf der andere: „Bist du verrückt? Wegen den 5 Minuten noch mal 40 Jahre arbeiten?!“

@ Sophia,

Angesichts Eurer Antworten scheint es mir unbeabsichtigt gut
gelungen zu sein, mich als MOD zu küren.

ich denke nicht, dass es an deinen Zeilen liegt, dass du hier bereits zwei mal als Mod angesprochen wurdest, sondern an dem Zitat der Netiquette in deinem anfänglichen posting und deiner langen Gedankenausführung zu deiner Meinung über diese Art von Witzen.

Insgesamt spielst du dich für meinen Geschmack hier ein wenig zu sehr auf (du meinst, hier Diskussionen führen zu müssen, die eindeutig ins Plauderbrett oder Politik-Brett gehören, jedenfalls nicht ins Witzebrett), was ebenfalls dazu beiträgt, dass manch einer denken kann, du seist Mod.

Mich persönlich interessieren deine Kommentare recht wenig, daher möchte ich dich bitten, zukünftig deinen Witz an den Anfang zu stellen.

Spare dir eine Antwort. Denn ich werde kein weiteres mal meinen persönlichen Senf hier abgeben und du daher keine weitere Rückmeldung erhalten. Stell´ dir vor, jeder gäbe seine persönliche Meinung zu einem Witz ab. Dann wäre das Witzebrett bald kein Witzebrett mehr sondern ein „Diskussionsbrett über Witze“.

Danke für dein Verständnis,
jeanne

Der jüdische Witz nimmt in der Weltliteratur eine
Sonderstellung ein. Er ist tiefer, bitterer, schärfer,
vollendeter, dichter, und man kann sagen, dichterischer als
der Witz anderer Völker. Ein jüdischer Witz ist niemals Witz
um des Witzes willen, immer enthält er eine religiöse,
politische, soziale oder philosophische Kritik. Er ist
faszinierend, denn er ist Volks- und Bildungswitz zugleich,
jedem verständlich und doch voll tiefer Weisheit.
z.B.:

Zwei Juden im Bahnabteil. Der eine stellt sich vor: „Gestatten
Sie, Mandelbaum.“ „Mandelbaum, Mandelbaum“, sagt sein
Gegenüber nachdenklich. „Warten Sie, der Name kommt mir so
bekannt vor… Sagen Sie, sind Sie nicht so ein kleiner Dicker
mit einer Glatze und einem roten Spitzbärtchen?“

Absolut Recht hast Du. Der Witz ist wirklich kein Witz um des Witzes willen. Er ist voller religiöser
Anspielungen, reimt sich, bildet ungemein, ist schärfer als Löwensenf, steckt so voller Weisheit, dass
einem schwindlig wird davon, ist vollendet (vollendeter Blödsinn), ist tiefer (ganz, ganz unten) und wer
weiß, was sonst noch alles.
Schön, dass man darüber reden kann.

PW: Die jüdischen Witze sind die besten auf der Welt.
PW 2: Jüdische Witze zählen zur Weltliteratur.

Ich glaube, authentisch ist die Bemerkung, es ist gut, dass
der Hitler Hitler heißt und nicht Kräuter, denn in dem Fall
hätten die Deutchen „Heilkräuter“ rufen sollen.

Hallo,

an einer Plakatsäule im Dritten Reich war ein Anschlag eines Reformhauses zu lesen:
"Heilwasser zum Trinken … Heilerde zum Essen … "
Von unbekannter Hand war daruntergeschrieben:
„Heil Hitler zum Kotzen!“

:smile:
Lieben Gruß
Dantis

In Mainz steht ein Autofahrer im Stau.
Plötzlich klopft ein Mann ans Seitenfenster.
Der Autofahrer lässt die Scheibe herunter und
fragt: „Was gibts?“ Der Mann sagt aufgeregt:
„Präsident Bush ist von Wiesbadenern entführt worden!
Sie wollen ihn mit Benzin übergießen und verbrennen,
wenn sie nicht 10 Millionen Dollar Lösegeld kriegen!“
„Ja und?“ fragt der Autofahrer.
„Na, wir gehen jetzt von Auto zu Auto,“
erwidert der Mann, „um zu sammeln!“
„Ach so! Und wie viel geben die Leute im Durchschnitt?“
"Ein bis zwei Liter … "

@ jeanne,

danke für Deine erklärende Antwort, wie sich das mit meiner MOD Werdung entwickelt haben kann. Nachfolgend noch mal der vollständige Absatz aus meinem Artikel:

Angesichts Eurer Antworten scheint es mir unbeabsichtigt
gut gelungen zu sein, mich als MOD zu küren.
Na ja, was soll ich auch machen, wenn nach fast vier Wochen
niemand von selber auf die Idee kommt …
(Humor)

Liebe Schreiberin,
Du hattest in Deinem Zitat meinen Hinweis auf den (Humor) unterschlagen und somit garnicht verstehen können, dass ich nur scherzte. Wir sind hier schließlich im Witzbrett.

Trotzdem danke für Dein Bemühen, mich aufklären zu wollen.

Gruß
Sophia

Ein KFZ-Mechaniker ist soeben bei Petrus angekommen. „Hey Petrus, warum bin ich denn schon hier, ich bin doch erst 45?!“
Petrus schaut in seine Unterlagen: "Nach den Stunden, die Du Deinen Kunden berechnet hast, musst Du schon 94 sein!"

Hallo Wilhelm, Du schreibst:

Das ist doch pure Heuchelei!

Das ist dumm!

Wenn selbst die Betroffenen (überlebende Juden) damals, wie
heute Witze reißen konnten, was maßt Du Dir an, moralisch über
ihnen zu stehen?

Ich beginne meine Antwort mit Deiner angriffslustigen Formulierung:

„was masst du dir an“ , mich zum Inhalt meiner Artikel mit dem Titel:
„Deutliche Meinung zum Nationalsozialismus“ zu beschimpfen, wenn Du meine Artikel scheinbar kaum oder nur halb gelesen hast?

Hättest Du meine Artikel gründlicher gelesen, dann hätte Dir auffallen müssen, dass ich darin meine ehrliche Betroffenheit, mein Befinden zu diesen „Flüsterwitzen“ zum Ausdruck brachte, ohne mir dazu eine moralische Bewertung, oder gar Abwertung zu den Inhalten und Absendern zu erlauben.

Im Gegenteil, Dir hätte auffallen müssen, dass meine Antworten wertschätzend und freundlich geschrieben waren, was ich in Deinem Artikel leider vermisse.

Kann es sein, dass Du es schwer hast, Dir vorzustellen, wie es ist, wenn man zum ersten Mal solche Witze aus Deutschlands schlimmster dunkelster Zeit liest und kann es sein, dass Dir menschliche emotionale Betroffenheit fremd ist und Du es schwer hast, damit fair und empathisch umzugehen?

An Deiner Reaktion ist zu merken, dass diese „Flüsterwitze im dritten Reich“ ein viel diskutiertes Thema sind, sowohl in Israel, wo 50% der Juden, die den Holocaust überlebten, diese Witze tolerieren oder mitmachen und die andere Hälfte ist strikt dagegen.

So unterschiedlich können die Ansichten zu diesem Thema sein und ich hoffe, dass die Debatten zu diesem Thema sowohl in Israel, als auch in Deutschland fair diskutiert werden dürfen!

S.

BücherBückware
Zwei Sportler treffen sich.
Sagt der Eine: „Hey, ich habe jetzt einen Golfsack!“
Darauf der Andere: „Tut denn das auch so weh wie ein Tennisarm?“

hallo stubbel,

das ist unsinn, in der ddr erschienen mehrere bände mit
flüsterwitzen aus der hitlerzeit.

Unsinn ist ein grobes und manchmal auch unpassend dummes Wort.
Herzlichen Glückwunsch, dann gehörtest Du zum kleinen Kreis der bevorzugten Bürger, die zu DDR Zeit an solche Bücher heran kamen .
Das Glück war nur wenigen vergönnt.
Schön für Dich…

Gruß
Sophia

"Ich gebe Dir einen guten Rat.", sagt die Mutter zu
ihrer Tochter. "Wenn Du einmal heiraten solltest, dann nur
einen Soldaten. Denn der kann kochen, Betten machen, aufräumen
und hat gelernt zu gehorchen!"

Wirklich! (War lange genug dabei) aber da gehört noch dazu: „und steht stramm, wenn man ,Achtung’ brüllt“

Ein KFZ-Mechaniker ist soeben bei Petrus angekommen.
Hallo Wilhelm, Du schreibst:

Tja- wie meine Adresse ausweißt, heiße ich nicht Wilhelm, sondern Wolfgang!

Das ist doch pure Heuchelei!

Das ist dumm!

Wenn selbst die Betroffenen (überlebende Juden) damals, wie
heute Witze reißen konnten, was maßt Du Dir an, moralisch über
ihnen zu stehen?

Ich beginne meine Antwort mit Deiner angriffslustigen
Formulierung:

„was masst du dir an“ , mich
zum Inhalt meiner Artikel mit dem Titel:
„Deutliche Meinung zum Nationalsozialismus“ zu
beschimpfen, wenn Du meine Artikel scheinbar kaum oder nur
halb gelesen hast?

Zum Inhalt von WAS bitte? Du verwechselst da ganz sicher irgendwas und/oder irgendwen!

Hättest Du meine Artikel gründlicher gelesen, dann hätte Dir
auffallen müssen, dass ich darin meine ehrliche Betroffenheit,
mein Befinden zu diesen „Flüsterwitzen“ zum
Ausdruck brachte, ohne mir dazu eine moralische Bewertung,
oder gar Abwertung zu den Inhalten und Absendern zu erlauben.

Falls Du den Artikel meinst, hinter den ich gepostet habe, so ist das durchaus diskutierbar, aber in dieser Eindeutigkeit nicht erkennbar!

Im Gegenteil, Dir hätte auffallen müssen, dass meine Antworten
wertschätzend und freundlich geschrieben waren, was ich in
Deinem Artikel leider vermisse.

Einige der größten Possenreißer waren nun mal Grantler.

Kann es sein, dass Du es schwer hast, Dir vorzustellen, wie es
ist, wenn man zum ersten Mal solche Witze aus Deutschlands
schlimmster dunkelster Zeit liest und kann es sein, dass Dir
menschliche emotionale Betroffenheit fremd ist und Du es
schwer hast, damit fair und empathisch umzugehen?

Nö- schwer habe ich es aber mit Zensur, Hysterie und dem Versuch, anderen Leuten seine Betroffenheit zu otroyren!

An Deiner Reaktion ist zu merken, dass diese
„Flüsterwitze im dritten Reich“ ein viel
diskutiertes Thema sind, sowohl in Israel, wo 50% der Juden,
die den Holocaust überlebten, diese Witze tolerieren oder
mitmachen und die andere Hälfte ist strikt dagegen.

Kenne keine diesbezügliche Statistik!

So unterschiedlich können die Ansichten zu diesem Thema sein
und ich hoffe, dass die Debatten zu diesem Thema sowohl in
Israel, als auch in Deutschland fair diskutiert werden dürfen!

S.

Von mir aus! Aber doch nicht im Witze-Brett. Das ist offener Mißbrauch eines Unterhaltungsmediums zur Indoktrination und Manipulation. Leider in Deutschland derzeit nix besonderes!

PW: Abi Ofarim fährt seinen Schneider an: „Die Hosen sind zu weit! Man soll sehen, daß ich ein Mann bin!“
Das ganze nach mehreren Versuchen, sie enger zu gestalten, bis der Schneider resigniert: „Noch enger und man erkennt nicht nur Ihr Geschlecht, sondern auch Ihre Konfession!“

Wolfgang, ich wollte mich eigentlich nicht einmischen:

ABER

Was du erzählst sind jüdische Witze!

Habe ich das bestritten? Judenwitze sind Witze ÜBER Juden, von wem auch immer sie stammen und -wie gesagt- die besten davon stammen von Juden, die wesentlich toleranter sind, als unsere Mod!

Der jüdische Witz nimmt in der Weltliteratur eine
Sonderstellung ein. Er ist tiefer, bitterer, schärfer,
vollendeter, dichter, und man kann sagen, dichterischer als
der Witz anderer Völker. Ein jüdischer Witz ist niemals Witz
um des Witzes willen, immer enthält er eine religiöse,
politische, soziale oder philosophische Kritik. Er ist
faszinierend, denn er ist Volks- und Bildungswitz zugleich,
jedem verständlich und doch voll tiefer Weisheit.

Ist keine Contradictio zu mir, nur zu weit hergeholt!

Worum es bei den Flüsterwitzen (der Nazizeit) und die Witze
der DDR (die haben auch einen Namen) geht, dass der Witz als
Waffe benutzt wird.

so what?

So musste mal klugscheissen…

Wer? wie?

Wo bleibt eigentlich die Zensur bezüglich des Wortes „Klugsch…“,sonst ist die doch ganz flott da?

"P"W: (Habe ich von einem israelischen Freund aus der Clicque des Kollegen und Ex-Kommilitonen Raphael Kishon- Vater dürfte bekannt sein):

Sammy Davissteht in NY an ner Straßenecke und liest den Yewish Herald. Kommt ein Man aus Alabama und tippt ihm auf die Schulter „Nigger allein reicht Dir wohl nicht?“

Hallo Sophia,
erst mal ist es eine Wohltat, dass hier sachlich argumentiert
wird, und man nicht persönlich angegriffen wird. (Im Para- und
Esobrett geht’s ganz anders ab.)

Du machst es einem nicht leicht!

Parkt doch bitte Euren Polit-Sch… dort, wo er hingehört- ins Polit-Brett!
Wo bleibt denn da der Witz- und wo Dein PW?

Moische betet jeden Schabbes in der Synagoge „Herr! Laß mich de Lotterie gewinnen!“
Nach einem Jahr hört er eine Stimme vom Himmel: „Moischele, gib mer e Chance! Kauf der e Los!“

Im alten Jerusalem will eine wildgewordene Masse von Menschen gerade eine Ehebrecherin steinigen. Jesus geht dazwischen und hält eine Predigt, die damit endet: „Wer von Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“ Da fliegt ihm mit voller Wucht ein Stein ins Genick. Jesus dreht sich um und brüllt: "Mutter, du nervst langsam!"

Hallo,

Verwechslung!

Stimmt: Wolfgang.

An Deiner Reaktion ist zu merken, dass diese
„Flüsterwitze im dritten Reich“ ein viel
diskutiertes Thema sind, sowohl in Israel, wo 50% der Juden,
die den Holocaust überlebten, diese Witze tolerieren oder
mitmachen und die andere Hälfte ist strikt dagegen.

Kenne keine diesbezügliche Statistik!

So unterschiedlich können die Ansichten zu diesem Thema sein
und ich hoffe, dass die Debatten zu diesem Thema sowohl in
Israel, als auch in Deutschland fair diskutiert werden dürfen!

Von mir aus! Aber doch nicht im Witze-Brett.

@Wolfgang Kiel:
Angsichts der Vielzahl Deiner heute Nacht
fleißig erarbeiteten Artikel, die von mir
größten teils ungeöffnetet blieben und
auch in diesem Artikel sehe ich,
dass Du Dich gut auszukennen scheinst mit:

Das ist offener Mißbrauch eines Unterhaltungsmediums
zur Indoktrination und Manipulation.

Mich persönlich interessieret hier im Witzbrett
mehr das Lesen von wirklich lustigen Witzen.

An der Einschaltquote von insgesamt 1400 Usern
für meine zwei weiter unten im Artikelbaum
genannten Witze und am Feedback auf meine
anderen Artikel hier im Witzbrett sehe ich,
dass die meisten User im Artikel
zu allererst den Witz lesen und sehen möchten.
Deshalb bitte ich Dich, zukünftig
deinen Witz an den Anfang des Artikels zu stellen.

PW: Abi Ofarim fährt seinen Schneider an:
„Die Hosen sind zu weit! Man soll sehen, daß ich ein Mann bin!“
Das ganze nach mehreren Versuchen, sie enger zu gestalten,
bis der Schneider resigniert: „Noch enger und man erkennt nicht nur
Ihr Geschlecht, sondern auch Ihre Konfession!“

Der ist mir doch mal lustig.

Weil ich es gerade im ZDFdoku Kanal gesehen habe und wirklich toll fand, ein TV-Tip zu eurem Thema:

Totgelacht - Die Geschichte des Kommunismus

„Dokumentarfilm - Politik - Zeitgeschichte allgemein
Während des repressiven Regimes der Sowjetunion und ihren Satellitenstaaten begannen viele Menschen, sich zahlreiche Witze über die Gesellschaft, in der sie lebten, und das politische System, das sie ertragen mussten, zu erzählen. Angefangen mit einfachen Umformungen alter Hitlerwitze in den vierziger und fünfziger Jahren, entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten ein eigenständiger „kommunistischer“ Humor, der den Menschen als Mittel zum Widerstand diente. Der Dokumentarfilm beleuchtet auf unterhaltsame Weise einen Aspekt des Kommunismus. Aber er berichtet auch von den Schicksalen der Witze-Erzähler, die zum Teil in Gulags endeten, während andere zu Fernsehstars und Bühnenstars aufstiegen.“

Erfahrungsgemäß werden die Beiträge eh des öfteren wiederholt, ich kann ihn sehr empfehlen.

PW: Ein Bonmot vom französischen Freibeuter Robert Surcouf (1773 - 1827) während einer Diskussion mit einem britischen Offizier:
Brite: „Ihr Franzosen kämpft für Geld, während wir Briten für die Ehre kämpfen!“
Surcouf darauf: „Ein Mann kämpft für das, was ihm am meisten fehlt.“

Hallo Sophia,
Du nervst das gesamte www mit Deinem permanenten auf-die-Netiquette-pochen. Und das reicht nicht, jetzt musst Du sie auch noch erweitern:

Deshalb bitte ich Dich, zukünftig
deinen Witz an den Anfang des Artikels zu
stellen.

Halt Dich endlich zurück. Du bist kein Mod und wirst hoffentlich in nächster Zeit auch keiner werden. Es macht einfach keinen Spaß, haufenweise Deine o.T.-Beiträge zu finden, die immer neue Quengeleien, Anschuldigungen und Hinweise auf angebliches Falschverhalten anderer zu finden.
Also: halt die Finger still und lies die nächsten 1-2Monate erstmal nur, damit Du Dich an die Umgangsformen hier gewöhnen kannst. Und erst dann schreibst Du vorsichtig mal einen neuen Post. Ohne Hinweise auf das Verhalten anderer. Alles klar?

Gruß
loderunner

PW: „Nächste Woche wird man Sie mit Blumen und Lobreden überhäufen“, sagt die Wahrsagerin zu ihrem Kunden.
„Aber ich habe weder Geburtstag noch irgendein Jubiläum!“
„Und trotzdem - Sie können mir das glauben.Das ist nun einmal so bei einer Beerdigung.“

Hallo Sophia,

Ich sag auch: Es reicht!

Deine moralinsauren als „Meinungsäusserungen“ verkleideten „Ergüsse“ haben auf mich die Wirkung von Brechmittel.

Nichts was ich hier im Witze Brett lesen möchte.

Nur mal so zur Kenntnisnahme.

Stefan

PW:
Ein Exil-Jude in New York hat ein Hitler-Bild im Zimmer hängen.
„Bist du meschugge?“, fragt ein Freund.
„Nee, aber so hab ich ein Mittel gegen Heimweh!“

he he …
Hallo Sophia,

Vielleicht hast Du das in den mind. letzten drei Wochen nicht
mitbekommen, dass ich von einigen Hyänen und Katzbürsten hier
im we-we-wa Forum unfair und persönlich vulgär und weit
unterhalb der Gürtellinie angegriffen und bekämpft werde.
Na ja, und etwas scheint diese unfreundliche Umgangsart der
Hyänen schon auf mich abgefärbt zu haben. So kann das gehen,
wenn man sich mit den falschen Leuten einläßt.

Keine Ahnung was mit dir und den anderen in den 3 Wochen da los war.

Allerdings geht es mir so, dass mir, nachdem ich lediglich deine „Beiträge“ hier im Witzebrett gelesen habe, jene „Anderen“ (die ich gar nicht kenne) spontan sympathisch erscheinen […]

Nur mal so meine Gedanken …

Stefan

PW:
„Stehen Hitler und Göring auf dem Berliner Funkturm.
Sagt Hitler: ,Ich möchte den Berlinern eine Freude machen!’
Antwortet Göring: ,Dann spring’ doch runter!’“

Quelle und mehr dazu:
http://www.welt.de/kultur/article148846/Der_toedlich…

Stell´ dir vor,…
das:

Deshalb bitte ich Dich, zukünftig
deinen Witz an den Anfang des Artikels zu
stellen.

hat sie von mir geklaut, das hatte ich ihr geschrieben!! Weil ich ihren M… nicht mehr lesen wollte! Und jetzt meint sie, es an alle anderen weitergeben zu müssen!
Unglaublich!!
jeanne

Leider nur ein asbachuralter, weiß nix neues und auch grad nix besseres:
Zwei Irre wollen aus der Irrenanstalt ausbrechen. Der eine hat eine Idee: „Komm, wir tun so, als wären wir Katzen und schleichen uns so am Pförtner vorbei.“ Gesagt, getan. Des nächtens in der Dunkelheit und Stille: taps, taps, taps … stolpert über die Mülltonne… riesen Radau! Pförtner: „Wer issn da?“ „Miau“ „Ach, nur ne Katze!“. Der zweite folgt etwas später. Taps, taps, taps … stolpert über den ganzen Müll. Pförtner: „Wer issn da?“ „Noch ne Katze!“