Hallo,
ich nehme seit rund vier Monaten Fluoxetin (30mg). Angefangen mit 20mg, dann gesteigert auf 30mg. Damals zur Behandlung akuter Panikattacken, sowie chronischer Depression und Essstörungen. Von Juni bis August war ich deswegen in einer KLinik.
Zusätzlich mache ich eine tiefenpsychologische Therapie.
Meine Panikattacken sind sehr viel weniger geworden, hatte sogar seit etwa zehn Tagen gar keine mehr. Allerdings beschäftigt mich nach wie vor das Thema Essstörungen. Da Fluoxetin ja auch bei Bulimie verschrieben wird, frage ich mich, ob eine leichte ERhöhung des Fluoxitin hilfreich wäre. Mein Psychater sagt, ich solle noch abwarten. Und natürlich habe ich Angst vor den Nebenwirkungen. Andererseits habe ich Hoffnung, dass dann endlich meine chronische Essstörung weniger wird. Ich weiß, dass Therapie sehr wichtig ist und habe auch schon eine zweihjährige hinter mir. Trotzdem bekomme ich es nicht in den Griff und setzte deswegen meine Hoffnung in Fluoxetin - Sofern ich mir damit durch die Nebenwirkungen nicht noch mehr schade.
Gruß, Nadine
Auf keinen Fall eigenmächtig an der Dosierung rumdoktorn…
Dein Arzt steht einer Erhöhung ja nicht total ablehnend ggüber, also warten und mit ihm zusammenarbeiten!
Alles gute für Dich!
der Gedanke hat sich bei mir auch durchgesetzt 
danke!