Flutsicheres Bauen

Hallo,

wenn ich mir so überlege, wie mein flutsicheres Haus konzipieren kann, komme ich auf nicht viel, das sehr teuer sein müßte.

  • Das Haus muß schwer genug sein, damit es nicht ausgehoben werden kann. Wir müssen also viel Beton verbauen: 2 m dicke Bodenplatte, 0,5 m dicke Zwischendecken, Dachboden 1m.
  • Für dichte Fenster und Außentüren ist Technik zu wählen, die aus dem Schiff- und Schutzraumbau altbekannt ist.
  • Auf dem Dachboden ist Platz für 2 PKW, ein 25 Kubikmeter Wassertank, Treibstoffvorrat, Stromgenerator, Zwangsbelüftungsanlage usw., sowie ein passiv belüfteter Biwakraum. Diese passive Belüftung erfolgt über ein etliche Meter hohes Türmchen.
    Bei entsprechendem Pegelstand wird der Kanalanschluß automatisch abgesperrt und auf Entsorgung ins Freie umgestellt, nur nicht in besagtem Türmchen, das hat einen Toilettenerker.

Welche dieser Maßnahmen sind signifikant teurer als einmal Keller und Erdgeschoß abgesoffen?

Gruß

Raimund

Hallo,

nicht nur die genehmigung, sondern auch die struktur wird erheblich teuerer. dazu kommt zusätzliche wartung und was meinst du, wie teuer das wird, wenn dir der 25qm wasser tank undicht wird :smile:.
auch zu bedenken ist, das das gebäude ja auch den druck von außen zusätzlich halten muss. sieh dir mal an, was es kostet, ein haus alleine gegen grundwasser sicher zu machen.

und wenn wir schon dabei sind, wer trägt abends sein auto auf den speicher? :wink:

hth

Hallo Raimund!

  • Für dichte Fenster und Außentüren ist Technik zu wählen, die
    aus dem Schiff- und Schutzraumbau altbekannt ist.

Nicht zu vergessen, der damit verbundene feinste Schutz vor Einbrechern, Gerichtsvollziehern und Rollkommandos der Polizei. Für die Katzenklappe muß man sich noch irgendwas Praktikables einfallen lassen.

  • Auf dem Dachboden ist Platz für 2 PKW, ein 25 Kubikmeter
    Wassertank…

Das kann man einfacher haben: Kaufe einen Wasserturm. Sowas ist irrsinnig stabil, ein üppig bemessener Tank gehört dazu und ergibt - wenn auch mit einem Haufen Treppen - interessantes Wohnen auf mehreren Ebenen mit Ausblick über die ganze Region. Zwei solcher imposanten Bauwerke stehen ungenutzt in meiner Wohnregion herum. Einer davon bewies auf besondere Weise seine Stabilität: Im oberen Bereich standen während des letzten Krieges Geschütze. Leichtbaudecken hat der Turm also gewiß nicht. Der Turm wurde mehrmals von Fliegern angegriffen. Die Folgen kann man noch bewundern: Außer ein paar harmlos abgesplitterten Klinkerteilen war die Wirkung gleich Null. Die Türme sind hinsichtlich Bauweise - in den unteren Geschossen haben die meterdicken Mauern keine Fenster, nur eine stabile Tür - wirklich flutsicher. Dummerweise stehen sie an Standorten, wo ganz sicher mit keiner Flut zu rechnen ist.

Wenn es unbedingt ein Standort am Wasser sein soll: Kaufe einen ausgedienten Leuchtturm.

Noch 'ne Alternative: Besorge ein ausgedientes U-Boot. Dicht ist es, die erforderlichen Survival-Einrichtungen sind Bordstandard und das bißchen Wasserdruck von einer Flut ist für das Boot ein Klacks.

Oder: Mach’ mal studienhalber Urlaub an der Nordsee und wandere bei Ebbe im Watt zu einer Hallig. Dort guckst du dir an, wie die Bewohner seit Jahrhunderten mit Hochwasser ganz anderer Qualitäten als Pfützenbildung in Passau zurecht kommen. Die Elbepegel in Hitzacker gehen bei Halligbewohnern noch irgendwie als Schwitzwasser durch. Die Methode ist ganz einfach: Baue das Haus auf einer Warft. Muß nur hoch genug sein. Altbewährt.

Aber wozu der ganze Aufwand? Ein Blick in die Bibel, Altes Testament, offenbart die Lösung: Baue eine Arche Noah. Du mußt nichts besonders schwer bauen, aber schwimmfähig sollte es sein. Mag die Flut steigen, wie sie will, du schwimmst immer oben. Samt Auto. Hört sich abgedreht an? Ist es nicht. Immerhin gibt es Wohnschiffe und insbesondere bei den holländischen Nachbarn moderne Konzepte schwimmfähiger Betonbauten.

Gruß
Wolfgang

Hallo,

nicht nur die genehmigung, sondern auch die struktur wird
erheblich teuerer.

In Flutgebieten muß fluttaugliches Bauen genehmigungsfähig sein. Und ich brauch halt einen stabilen Baukörper, also viel Beton. Was kosten 100 t Beton? Vielleicht 5 T€.

dazu kommt zusätzliche wartung und was

Funktionskontrolle und Wartung in Intervallen: Notstromaggregat, Kran, Fäkalien-Hebeanlage elektrisch und manuell, Lüftungsmotor, Dichtlippen, Luftkanäle - ist nicht die Welt.

meinst du, wie teuer das wird, wenn dir der 25qm wasser tank
undicht wird :smile:.

Das weiß ich nicht. Der Tank ist ja die meiste Zeit leer. Und wieviel Schaden das Wasser, das aus einer nicht mit freiem Auge erkennbaren Schadstelle evtl. heraussickert, verursachen wird, weil keiner aufwischen oder pumpen mag, hm.

auch zu bedenken ist, das das gebäude ja auch den druck von
außen zusätzlich halten muss. sieh dir mal an, was es kostet,

Sag ich ja, viel Beton.

ein haus alleine gegen grundwasser sicher zu machen.

Muß man ohnehin. Oberirdisch braucht der Schutz gegen drückende Feuchtigkeit nicht jahrzehntelanger Dauerbelastung trotzen.

und wenn wir schon dabei sind, wer trägt abends sein auto auf
den speicher? :wink:

Wer diese Möglichkeit hat, wenn der Wasserstand in der Garage 1 cm erreicht und steigt.

Gruß

Raimund

Hallo Wolfgang,

sogar in der Boomregion, wo ich wohne, stehen Wassertürme ungenutzt herum. Diese scheinen sich für komfortables Wohnen so wenig einrichten zu lassen wie U-Boote.
Sich erst mal eine Hallig aufschütten, für die kommunale Infrastruktur erschließen und oben ein Häuschen herkömmlicher Bauart zu erstellen, scheint mir hinsichtlich Baugenehmigung und Kosten eher nicht so optimal.
Daß das mit schwimmfähigen Wohnbauten nicht immer so sehr gut kommt, haben wir in Japan gesehen, wo praktisch alle kleineren Häuser schwimmfähig sind: die betroffenen sind weggeschwommen aber nicht mehr zurückgekehrt.
Ein zur Seetüchtigkeit schwimmfähiges und mit geeignetem Antrieb versehenes Wohnschiff ist wohl für den Fall einer dauerhaften Überflutung Hollands grundbuchamtlich eine Überlegung wert, nicht aber für eine Gegend, die nur alle paar Jahre für wenige Wochen zum See wird.
Da erscheint es mir eher sinnvoll, ein normales Wohnhauskonzept zu nehmen und für vielleicht 100 T€ flutfest zu ertüchtigen. Zwei neue Mittelklassewagen, eine Designerküche und eine schöne Wohnzimmereinrichtung kosten zusammen auch so viel und sind womöglich bei der ersten Flut hin.

Gruß

Raimund

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Moin,

m. E. wählst Du den falschen Ansatz: Das Haus müsste kontrolliert aufschwimmen . . . (Wird übrigens in NL bereits realisiert)

hi,

ich vermisse den Lastenaufzug, der ohne Garage im Dach wohl selten in Wohngebäuden zum Einsatz kommen würde.

Wozu man alles auf dem Dach unterbringen will, versteh ich nicht ganz.
Gerade der Wassertank kann auch gut im Keller/EG stehen.
Selbst wenn der Schutz zusammenbricht, so ist der Tank noch dicht, lediglich die Belüftung zum Druckausgleich sollte von weiter oben kommen.

Es stellt sich die Frage: Ist es nicht billiger, das EG als Keller zu planen und die Wohnräume entsprechend in hochwassersicherer Höhe anzusiedeln?

grüße
lipi

Hi

ich rechne damit, daß die Bude bei anhaltend maximalem Pegel und Stromausfall/Defekt so schwer zu belüften sein könnte, daß man sich gerne ins Dachgeschoß zurückziehen wird.
Einen Kran hatte ich durchaus vorgesehen. Auto, Krad, Gartenhäuschen mit Inhalt usw. kann man im Notfall raufziehen.
Natürlich führt jeder Meter, um den man die Unterkante des Bauwerks höher legen kann, dazu, daß bei gleichem angenommenen Maximalpegel die maximale (unterste) Wanddichte geringer sein darf. Wenn man dann noch aufschütten dürfte, gewönne man viel an Wohnkomfort und einen kleinen Garten, der bereits ein handfestes Hochwasser abkönnte, das ist das von Wolfgang erwähnte Prinzip Hallig.

Hallo!

…scheint mir hinsichtlich Baugenehmigung und Kosten eher nicht so :optimal.

Hinsichtlich Genehmigungsfähigkeit und Kosten liegen deine Vorstellungen so weit jenseits der Realität, daß ich gar nicht erst daran dachte, ernsthafte Vorschläge zu machen. Die sähen nämlich anders aus, beinhalteten jedenfalls keine U-Boote.

Zur Genehmigungsfähigkeit: Fenster aus dem Schutzraumbau kann man vergessen. Das sind keine Bauten für den Daueraufenthalt von Menschen und natürliche Mindestbelichtung sowie energetische Anforderungen spielen dort keine Rolle. Schiffbaufenster- und Türen kommen aus ähnlichen Gründen nicht in Betracht. Außerdem wirst du dich über deren Preise wundern. Das ist eine andere Welt als Fenster für den Häuslebauer.

Sinnvollste und zukunftsfähigste Maßnahme dürfte sein, nicht in von Überflutung gefährdeten Gebieten zu bauen. Wenn man’s unbedingt nicht lassen kann oder will, guckt man z. B. nach Hitzacker an der Elbe. Hochwasser ist i. d. R. (es gibt Ausnahmen) kein überraschendes Ereignis. Wenn man in Prag nasse Füße bekommt, wissen die Leute am Unterlauf des Flusses, daß ihnen 2 Wochen später Ähnliches bevorsteht. Diese Zeit nutzt man, um Flutwände zu stellen. Dafür wurden lange vorher Fundamente gebaut, die stabile Pfosten zum manuellen Einsetzen von Wandelementen tragen. So kann man zwar nicht ganze Landstriche sichern, aber für den Schutz eines kleinen Gebiets hat sich die Maßnahme bewährt. Eine andere Maßnahme, z. B. für unbedingt trocken zu haltende Gebäudekomplexe am Hamburger Hafen, sind hydraulisch betätigte Flutsperren, die im Normalfall bündig mit der Umgebungsoberfläche gar nicht zu sehen sind. Für das private Häuschen zu kostspielig. Außerdem ist ständig Wartung erforderlich.

Zurück zur Idee mit der Warft: Das ist die mit Abstand billigste und zuverlässigste Methode, die zudem kaum Unterhaltungsaufwand erfordert. Statt 2 m tief für den Keller auszuschachten, baut man den Keller ebenerdig und schüttet rundherum auf. Ein bißchen Hirnschmalz nebst geeignetem Material ist zwar erforderlich, aber von großem Aufwand kann im Vergleich mit allen anderen Methoden keine Rede sein.

Schließlich muß man davon ausgehen, daß es angesichts steigender volkswirtschaftlicher Schäden absehbar zum Umdenken dergestalt kommt, daß große Überschwemmungsgebiete/Polder ausgewiesen werden, wo Ansiedlungen aufgegeben und neue nicht mehr gebaut werden. Da gibts dann kein Festnetztelefon, kein Stromnetz, keine Wasserversorgung, kein Abwassersiel, überhaupt keine öffentliche Infrastruktur, nur von Schäfereien und Landwirten unterhaltene Wirtschaftswege.

Sollte dieses Umdenken nicht jetzt stattfinden, dann spätestens nach dem nächsten oder übernächsten großflächigen Ereignis mit Schäden in 2stelliger Milliardenhöhe. Es trifft am Portemonnaie, also am empfindlichsten Sinnesorgan des Menschen. Deshalb wird etwas passieren und deine Maßnahmen für einen flutsicheren privaten Bau werden damit obsolet.

Gruß
Wolfgang

Gut, dann nehme ich ein Holzhäuschen japanischer Bauart, unter das ich vielleicht noch ein Floß aus 100 cm Styrodur schiebe, und gestalte die Hausanschlüsse irgendwie so steckdosenartig. Bei einem Footprint von 100 qm wiegt der Baukörper wohl weniger, als das Styrodur tragen kann.
Wenn die Flut zurückgeht, wickle ich die vier Stahlseile allmählich wieder auf deren Winde, so daß das Haus an seinen ursprünglichen Ort zurückgetreidelt wird und in seine Hausanschluß-Steckdosen wieder einsitzt. Bauhof der Gemeinde und Feuerwehr legen mit Hand an, wo sich die Häuser der Nachbarschaft verhakt oder mit ihren Seilen verheddert haben.
Das dürfte baulich für insgesamt ab 120 T€ realisierbar sein und für beliebig hohe Pegel, solange das Wasser ruhig ist. Man könnte sogar noch einen Außenborder anschrauben.
Ist halt schwer zu heizen, so ein Leichtbau.

Gruß

Raimund

Moin,

wie ich schrieb, gibt es derartiges in NL bereits - man muss da also gar nichts neu erfinden.

Hi,

auch wenn es an der Frage vorbei geht:
Vor Flut sicher gebaut ist wenn man so hoch baut, wo kein Wasser hinkommt. Da muss man sich doch nur die Höhenlinien ansehen.

Davon mal ab, ist die Frage jetzt ernst gemeint oder ist das nur ein Gedankenspiel, dass Du theoretisch für Dich selber oder für eine Fallstudie durch kauen möchtest?
Im letzten Fall dient dies hier wohl wahrscheinlich als Anregung was Du genau durch rechnen musst.

MFG

Hi,

mein Haus steht knapp unter dem Gipfel eines sehr flachen solitairen Hügels von 650 m Meereshöhe und ist somit nicht hochwassergefährdet.
Ich wollte mir nur mal ein paar Gedanken machen.

Hallo Raimund,

wenn ich mir so überlege, wie mein flutsicheres Haus
konzipieren kann, komme ich auf nicht viel, das sehr teuer
sein müßte.

Nun ja, es kommt darauf an, wie hoch Dein Haus ist und welchen
max.Wasserstand Du einbeziehst.
Ist Dein Haus mit Keller 10m hoch bis zum Dachgeschoß und Du
erwartest eben, daß Dein Haus 10m tief im Wasser steht dann wird es
schon problematisch, auch mit der Abdichtung der „Löcher“ in den
Wänden.
Oder erwartest Du nur etwa 5-6m Wasserstand,also ein eingeschossiges
Haus mit Keller, beim dem eben nur Keller und Erdgeschoß unter
Wasserniveau liegen und das Dachgeschoß frei bleibt ?
Dies wäre vom Auftrieb her ohne solche massigen Decken zu bewältigen
welche Du aufführst.Auch die Außenwände aus Stahlbeton könnten
locker solchen Wasserdruck mit ganz normalen Abmessungen(z.Bsp.30cm)
halten.

2 m dicke Bodenplatte, 0,5 m dicke Zwischendecken, Dachboden 1m.

  • Für dichte Fenster und Außentüren ist Technik zu wählen, die
    aus dem Schiff- und Schutzraumbau altbekannt ist.
  • Auf dem Dachboden ist Platz für 2 PKW,

Warum dies ? Den brauchst Du zum wohnen.Außen am Haus relativ
leichte, vorbereitete Gestelle oder Gestänge bei Bedarf aufstellen
und PKW hochhiefen oder „hochhebeln“- wenn Du schon darauf stehst.

ein 25 Kubikmeter Wassertank, Treibstoffvorrat, Stromgenerator
Zwangsbelüftungsanlage usw.,

Ach so,Du willst mehrere Wochen oder Monate autark dort ausharren
während der Flut, auch unterhalb des Wasserspiegels, statt im
Dachgeschoß - nun denn, wenn man es unbedingt teuer und und
unbequem haben will.Man kann während der Flut auch wo anders wohnen.
Das ist billiger und bequemer.

Welche dieser Maßnahmen sind signifikant teurer als einmal
Keller und Erdgeschoß abgesoffen?

Bei Deinem Aufwand weiß man dies nicht so genau.
Gruß VIKTOR

Moin Raimund,

Welche dieser Maßnahmen sind signifikant teurer als einmal
Keller und Erdgeschoß abgesoffen?

woher weiss man denn, dass nur 1 (ein) Mal der Keller und das EG „absaufen“?

Wenn der begründete Verdacht besteht, dass sowas passieren kann, würde ich ohne Not in derartig gefährdetem Gebiet erst gar nicht bauen . . .

Hallo Raimund,
schau mal bei Tante Google rein: „Eichwalde Wasserturm“.
Wenn Du Dir so ein Ding zulegst, die unterste Etage komplett mit Beton vollpumpst und außen eine Treppe anbringst, ist das schon gelöst.
Es gibt immer noch Wassertürme die kein Mensch mehr braucht, aber der Abriss und die Entsorgung, wer soll das bezahlen? Also kriegst Du so ein Ding für Peanuts!
Viel Spaß! jo-enn

Nachtrag
Fällt mir gerade noch ein:
wenn Du wirklich länger drin wohnen willst, sollte das Erdgeschoss wie ein Öltank für die Heizung ausgebaut werden, also 30 cm stark, samt Armierung und drei mal streichen. Und dann das Wasser ständig nutzen und entsprechend nachfüllen, sonst wirds schlecht.
Wenn Du dann noch ein paar Sonnenkollektoren auf dem Dach hast, könte das klappen.
Also bei dem Typ mit dem Turm in Eichwalde war ich schon. Ich wohne in der Nähe.
Im Prinzip funzt das, nur er kann nur jede zweite Etage benutzen.
Warum das jetzt so war weiß ich jetzt nicht mehr.

hallo.

wenn ich mir so überlege, wie mein flutsicheres Haus
konzipieren kann, komme ich auf nicht viel, das sehr teuer
sein müßte.

  • Das Haus muß schwer genug sein, damit es nicht ausgehoben
    werden kann. Wir müssen also viel Beton verbauen: 2 m dicke
    Bodenplatte, 0,5 m dicke Zwischendecken, Dachboden 1m.

alles quatsch. es muß LEICHT genug sein, damit es schwimmen kann :wink:
http://www.architektourist.de/2010/11/07/hausboot/

gruß

michael

Noch einer
In meiner Heimatsstadt, Weida, gabs/bibt es den „Schafsturm“.
Der stand auch über Jahre leer, war für uns als Kids ein idealer Spielplatz. Bis ihn dann ein Herr Becher (er war damals der Erinder der Getränkeautomaten, wo man für 20 Pfennige einen Becher Getränk bekam)kaufte und ihn zum Wohnturm ausbaute.

Am sichersten
Hi!
Also den kann ich mir jetzt nicht verkneifen.

Wenn ich eh ständig mit Überschwemmungen rechnen muss, dann suche ich mir einen anderen Bauplatz und baue einfach auf einem flutsicheren Platz.

Oder kommt das nicht in Frage?

Grüße
kernig