Hallo an alle…ich habe mit einigen kollegen bei der arbeit gerade mal über das thema badewanne und wechselstrom diskutiert. Ich weiß nicht ob ich damit richtig liege aber:
eine Badewanne ist ja meist aus porzellan und damit von der erde isoliert. Der abfluss ist heutzutage meist auch aus nicht leitenden materialien und muss daher auch nicht geerdet werden. Deshalb scheint das ‚föhn im wasser‘ phänomen ausschließlich am wechselstrom zu liegen. Denn wechselstrom ändert 50 mal in der sekunde die richtung…so fließt auch strom ohne den außenleiter mit dem nullleiter zu verbinden.
Jetzt der punkt: wieso baut man nicht einfach einen gleichstromföhn? Denn dann würde einfach das wasser auf dasselbe potenzial wie die leitungsspannung gebracht werden. Was haptet ihr davon? Hab ich da irgendwie falsch gedacht?
Sorry für eventuelle schreibfehler, beim iphone verschreibt man sich schnell