Fördergelder wo und was ?

Hallo,

ich betreibe seit ein paar Jahren ein Gewerbe im Dienstleistungsbereich. Durch einen Umzug wurde die Firma komplett neu aufgebaut und umgebaut. Steuerlich verhält es sich so, dass die Gründung Anfang 2002 war.
Ich selbst bin 23 und die Firma wächst. Ich suche nun Fördermöglichkeiten um meine ca. 400 Kunden besser betreuen zu können.
Hierzu würde ich gerne einen Mitarbeiter einstellen, oder selbst ausbilden (die IHK hat alles so weit bescheinigt und genehmigt).

Da ich weiß, dass Personal in der IT-Branche für den Unternehmer mit allen Kosten sehr teuer ist, suche ich nun nach Fördermöglichkeiten um:

Genug Zeit zu haben, den neuen Mitarbeiter einzuarbeiten, bis dieser sich auch tatsächlich auszahlt, ohne von Anfang an die vollen Kosten tragen zu müssen. Durch neue Mitarbeiter können Aufträge, die bisher aufgrund der Größe nicht angenommen werden konnten, bearbeitet werden. Eine Förderung ermöglicht die Rücklage von Geldern für schwache Zeiten, so dass Mitarbeiter nicht sofort entlassen werden müssen.

An wen kann ich mich da wenden ?

Vielen Dank für alle Tipps im voraus!

Bye,

Sebastian

Hallo Sebastian,

einfach so das Risiko abwälzen kannst du leider nicht.

Allerdings kannst du Fördergelder beziehen falls du einen Langzeitarbeitslosen einstellst. Ansprechpartner ist in dem Fall das Arbeitsamt. Noch ein ergoogelter Link:

http://www.arbeitsamt.de/kaiserslautern/aktuelles/lo…

Alternativ könntest du dich ja auch erst am an eine Zeitarbeitsfirma wenden und jemand so zur Unterstützung ins Haus holen. Wenn es dann funktioniert kannst du demjeneigen immer noch ein fest Arbeitsverhältnis anbieten.

Gruß Ivo

Hallo Sebastian,

Fördergeld kann ein gefährliches Gift für einen Betrieb sein, wenn man damit wirtschaftlich nicht tragfähige Strukturen aufbaut oder am Leben erhält. So ist es überhaupt kein Problem, für einen Langzeitarbeitslosen einen erheblichen Zuschuß zu erhalten. Dir nützt aber ein Mitarbeiter nichts, wenn nicht viel mehr dabei heraus kommt, außer Deine Zeit zu binden.

Du kannst Dir in einem Kleinbetrieb keinen einzigen personellen Fehlgriff leisten! Du kannst Dir auch keine volkswirtschaftliche Denkweise leisten, wonach die Einstellung Arbeitsloser dringend erforderlich wäre. Damit bist Du sofort der Dumme und zahlst anderer Leute Krankenversicherung und Altersversorgung. Du mußt zunächst und ausschließlich dafür sorgen, daß Dein Geschäft auf sicheren Füßen steht und Du mußt ordentlichen Gewinn erwirtschaften. Du brauchst unbedingt genügend Eigenkapital, um unabhängig vor allen Dingen von Banken zu sein.

Bei einem qualifizierten Mitarbeiter triffst mit allem Drum und Dran eine 50.000 €-Entscheudung. Sicher ist dabei, daß Du dieses Geld irgendwie wirst aufbringen müssen und daß Du viel Zeit zu investieren hast. Dazu kommen alle Ausgaben, die man zur Ausstattung eines Arbeitsplatzes so braucht. Das liegt je nach Tätigkeit zwischen überschaubar und satt 6stellig.

Dein Betrieb existiert erst kurze Zeit. Du stehst noch nicht auf einigermaßen sicheren Füßen. Von den eher seltenen Ausnahmen abgesehen, wo jemand mit unternehmerischer Beteiligung eines Kapitalgebers etwas auf die Füße stellt, braucht jeder andere Betrieb mehrere Jahre, bis er nicht mehr von jedem Windhauch umgepustet wird. Gehalt und Sozialabgaben werden gnadenlos zum Ultimo fällig. Klar, da war doch noch der freundliche Mensch hinter dem Banktresen, mit dem man das Wort „Betriebsmittelkredit“ schon einmal buchstabiert hatte. Solche Kredite eignen sich aber ganz und gar nicht zum Stopfen von Löchern, wenn der Betrieb nicht genug abwirft. Und sie sind regelmäßig mit stiller Forderungsabtretung, Globalzession, Verpfändung aller mobilen und immobilen Sachen sowie mit Berichtswesen und insbesondere mit gefährlicher Abhängigkeit verbunden.

Folgende Ratschläge hören sich vielleicht altmodisch an: Denke über Ausgaben und laufend wiederkehrende Belastungen nach, wenn Du das Geld dazu hast und es Dein eigenes Geld ist. Gehe grundsätzlich keine Verpflichtung ein, weil es Fördergeld gibt. Gehe die Verpflichtung nur ein, wenn Du sie bezahlen kannst und nimm Fördergeld als Gimmik mit.
Sieh zu, daß Du Dein Geschäft in eigenen Räumen mit bezahltem Dach über dem Kopf betreibst. Sorge für Krankheit und Berufsunfähigkeit vor. Dabei meine ich keine Beiträge für Angestellte, sondern Vorsorge für Dich selbst! Wenn Du ein Girokonto brauchst, gehe zur Bank. Wenn Du für Dein Geschäft viel Geld brauchst, gehe nicht zur Bank, sondern suche eine unternehmerische Beteiligung. Falls Du die nicht bekommst, backe kleinere Brötchen und hilf Dir über die Zeit selbst.
Schließlich ein Grundsatz, der ohne jede Ausnahme immer gilt: Eine zu schmale finanzielle Geschäftsbasis wird durch Angestellte weiter geschmälert.

Du möchtest z. B. Aufträge annehmen, die Du bisher nicht annehmen konntest, weil Dir Personal fehlte. Das werden dann Aufträge sein, die längere Bearbeitungszeit erfordern. Das heißt nichts anderes als Vorfinanzierung, z. B. von Gehältern. Bei Licht betrachtet brauchst Du nicht den Angestellten, Du brauchst das Geld zur Vorfinanzierung. Mit dem Geld könntest Du Aufträge, die Deine Kapazität überschreiten, an Freelancer abgeben. Dabei zahlst Du nur für das fristgemäße Ergebnis. Beim Angestellten zahlst Du ergebnisunabhängig, weil der Monat zu Ende ist. Ob der Angestellte überfordert war, zu wenig auf die Reihe brachte, Liebeskummer oder Urlaub hatte oder eine Krankmeldung ablieferte, spielt keine Rolle. Du zahlst in jedem Fall. Das alles kannst Du Dir mit oder ohne Förderung nicht leisten!

Gruß
Wolfgang

PS: Deine Homepage konnte ich mir leider nur unvollständig ansehen. Weiß der Teufel, welche Voraussetzungen dafür erforderlich sind. Für mich ließ sich nur dünner Text auf rotem Untergrund mit viel Mühe entziffern. Vielleicht liegt’s ja nur an meiner alten Netscape-Version. Die Ladezeit ohne DSL ist übrigens auch beträchtlich. Nicht alle Kunden sind Freaks, die dauernd neue Software laden wollen. Die Leute haben i.d.R. andere Sorgen. Kannst Du Dir solche Seite leisten?

Hallo,

vielen Dank für diese äußerst ausführliche Antwort.

Fördergeld kann ein gefährliches Gift für einen Betrieb sein,
wenn man damit wirtschaftlich nicht tragfähige Strukturen
aufbaut oder am Leben erhält. So ist es überhaupt kein
Problem, für einen Langzeitarbeitslosen einen erheblichen
Zuschuß zu erhalten. Dir nützt aber ein Mitarbeiter nichts,
wenn nicht viel mehr dabei heraus kommt, außer Deine Zeit zu
binden.

Genau das ist das Thema. Der Geschäftsbereich wirft Gewinne ab. Schön und gut. Mein idealer Mitarbeiter arbeitet natürlich selbständig und kennt sich aus. So jemand zu finden ist meiner Meinung nach sowieso so gut wie unmöglich.

Du kannst Dir in einem Kleinbetrieb keinen einzigen
personellen Fehlgriff leisten! Du kannst Dir auch keine
volkswirtschaftliche Denkweise leisten, wonach die Einstellung
Arbeitsloser dringend erforderlich wäre. Damit bist Du sofort
der Dumme und zahlst anderer Leute Krankenversicherung und
Altersversorgung. Du mußt zunächst und ausschließlich dafür
sorgen, daß Dein Geschäft auf sicheren Füßen steht und Du mußt
ordentlichen Gewinn erwirtschaften. Du brauchst unbedingt
genügend Eigenkapital, um unabhängig vor allen Dingen von
Banken zu sein.

Ich arbeite seit Jahren mit Freelancern zusammen. Hierbei gebe ich im Monat ca. 5000 Euro für externe Arbeiten aus. Das klappt so weit gut. Die Frage ist, ob eigene Mitarbeiter im Endeffekt aufgrund fester Kosten günstiger sind. Im Endeffekt darf dieser unterm Strich nicht mehr als 70 Euro / Stunde inkl. aller Nebenkosten kosten. Hierbei darf man nicht vergessen, dass ich bei Freelancern nur die Arbeitszeit bezahle. Eigene Mitarbeiter sind natürlich auch krank und die Kosten für Fortbildung, teure Software, Arbeitsplatzpflege (Schreibtisch, aktueller PC…) darf ich auch nicht vergessen.

Bei einem qualifizierten Mitarbeiter triffst mit allem Drum
und Dran eine 50.000 €-Entscheudung. Sicher ist dabei, daß Du
dieses Geld irgendwie wirst aufbringen müssen und daß Du viel
Zeit zu investieren hast. Dazu kommen alle Ausgaben, die man
zur Ausstattung eines Arbeitsplatzes so braucht. Das liegt je
nach Tätigkeit zwischen überschaubar und satt 6stellig.

Genau das ist mein Problem. Ich denke so langsam, personal ist ZU TEUER in diesem Land.

Dein Betrieb existiert erst kurze Zeit. Du stehst noch nicht
auf einigermaßen sicheren Füßen. Von den eher seltenen
Ausnahmen abgesehen, wo jemand mit unternehmerischer
Beteiligung eines Kapitalgebers etwas auf die Füße stellt,
braucht jeder andere Betrieb mehrere Jahre, bis er nicht mehr
von jedem Windhauch umgepustet wird. Gehalt und Sozialabgaben
werden gnadenlos zum Ultimo fällig. Klar, da war doch noch der
freundliche Mensch hinter dem Banktresen, mit dem man das Wort
„Betriebsmittelkredit“ schon einmal buchstabiert hatte. Solche
Kredite eignen sich aber ganz und gar nicht zum Stopfen von
Löchern, wenn der Betrieb nicht genug abwirft. Und sie sind
regelmäßig mit stiller Forderungsabtretung, Globalzession,
Verpfändung aller mobilen und immobilen Sachen sowie mit
Berichtswesen und insbesondere mit gefährlicher Abhängigkeit
verbunden.

Die Banken sind so eine Sache. Ich habe mich da tatsächlich übel verrant, Lehrgeld bezahlt und seit ein paar Monaten endlich ALLES abbezahlt. Banken sind so ziemlich das letzte Mittel zur Geldbeschaffung.

Folgende Ratschläge hören sich vielleicht altmodisch an: Denke
über Ausgaben und laufend wiederkehrende Belastungen nach,
wenn Du das Geld dazu hast und es Dein eigenes Geld ist. Gehe
grundsätzlich keine Verpflichtung ein, weil es Fördergeld
gibt. Gehe die Verpflichtung nur ein, wenn Du sie bezahlen
kannst und nimm Fördergeld als Gimmik mit.

Hierfür war es Gedacht. Zur Rücklage um turbulente Zeiten schnell auszugleichen und so den sicheren Betrieb zu ermöglichen. Ich habe inzwischen gelehrnt, das Geldknappheit einen sehr sehr viel Arbeitszeit kosten kann. Also soll dieser Punkt durch eine Rücklage mit schnellem Zugriff eliminiert werden, so dass die Zeit auch für die Arbeit bleibt.

Sieh zu, daß Du Dein Geschäft in eigenen Räumen mit bezahltem
Dach über dem Kopf betreibst. Sorge für Krankheit und
Berufsunfähigkeit vor.

Das war Lektion eins. Kranken-, Renten und Berufsunfähigkeitsversichuren sind alle da und aufgrund meines alters auch sehr günstig. Das sollte wirklich JEDER haben!

Dabei meine ich keine Beiträge für
Angestellte, sondern Vorsorge für Dich selbst! Wenn Du ein
Girokonto brauchst, gehe zur Bank. Wenn Du für Dein Geschäft
viel Geld brauchst, gehe nicht zur Bank, sondern suche eine
unternehmerische Beteiligung. Falls Du die nicht bekommst,
backe kleinere Brötchen und hilf Dir über die Zeit selbst.
Schließlich ein Grundsatz, der ohne jede Ausnahme immer gilt:
Eine zu schmale finanzielle Geschäftsbasis wird durch
Angestellte weiter geschmälert.

Klingt sinnvoll. Eine Beteiligung hat meiner Nach zu viele Nachteile. Und zu Banken habe ich oben schon etwas geschrieben.

Du möchtest z. B. Aufträge annehmen, die Du bisher nicht
annehmen konntest, weil Dir Personal fehlte. Das werden dann
Aufträge sein, die längere Bearbeitungszeit erfordern. Das
heißt nichts anderes als Vorfinanzierung, z. B. von Gehältern.

Genau hierfür sollen Förderungen da sein, um die Vorfinanzierung zu ermöglichen. Allerdings haben mir die letzten Jahre gezeigt, dass nur das Modell 303040 funktioniert: 30% bei Auftrag, 30% bei Vorstellung und 40% bei Übergabe. So ist das Risiko für einen Totalausfall bei Null, auch wenn man so nicht alle Auträge bekommt.

Bei Licht betrachtet brauchst Du nicht den Angestellten, Du
brauchst das Geld zur Vorfinanzierung. Mit dem Geld könntest
Du Aufträge, die Deine Kapazität überschreiten, an Freelancer
abgeben. Dabei zahlst Du nur für das fristgemäße Ergebnis.

Stimmt.

Beim Angestellten zahlst Du ergebnisunabhängig, weil der Monat
zu Ende ist. Ob der Angestellte überfordert war, zu wenig auf
die Reihe brachte, Liebeskummer oder Urlaub hatte oder eine
Krankmeldung ablieferte, spielt keine Rolle. Du zahlst in
jedem Fall. Das alles kannst Du Dir mit oder ohne Förderung
nicht leisten!

Ich hasse dieses System. Kann man sich dagegen nicht versichern :smile: ???

Gruß
Wolfgang

Vielen DANK!

Sebastian

PS: Deine Homepage konnte ich mir leider nur unvollständig
ansehen. Weiß der Teufel, welche Voraussetzungen dafür
erforderlich sind. Für mich ließ sich nur dünner Text auf
rotem Untergrund mit viel Mühe entziffern. Vielleicht liegt’s
ja nur an meiner alten Netscape-Version. Die Ladezeit ohne DSL
ist übrigens auch beträchtlich. Nicht alle Kunden sind Freaks,
die dauernd neue Software laden wollen. Die Leute haben i.d.R.
andere Sorgen. Kannst Du Dir solche Seite leisten?

Inzwischen halte ich IE5 oder Netscape6, Opera6 oder Safari sowie ein Modem für einen Mindeststandard. Ein kleiner Nebeneffekt: Hostingkunden, die halbwegs vertraut mit der Leistung sind und somit auch halbwechs aktuelle Software benutzen, kennen sich mit Mail, FTP… meist besser aus. Die zahlt sich nachweislich durch weniger Supportzeit je Kunde aus:smile: Ist vielleicht nicht ganz fein, funktioniert aber hervorragend.

Hallo Sebastian!

Ich hasse dieses System. Kann man sich dagegen nicht
versichern :smile: ???

Na klar kann man auf Nummer Sicher gehen. Laß die Finger von Angestellten und kaufe Dir die Dienstleistung, wenn Du den aktuellen Bedarf hast. Ist manchmal etwas teurer als ein Angestellter, aber dafür interessieren Dich gelbe Scheine und Urlaubsreisen anderer Leute überhaupt nicht mehr und kosten nicht mehr Dein Geld. Du zahlst überhaupt nur dann, wenn Aufträge da sind, statt Dich mit festen Kosten zu belasten. Wenn Du dann auch noch Banken zum Führen des Girokontos benutzt und die Herrschaften ansonsten unbehelligt läßt, kann Dir nicht viel passieren.
So wirst Du zum Aussteiger aus dem System der explodierenden Kosten.

Inzwischen halte ich IE5 oder Netscape6, Opera6 oder Safari
sowie ein Modem für einen Mindeststandard. Ein kleiner
Nebeneffekt: Hostingkunden, die halbwegs vertraut mit der
Leistung sind und somit auch halbwechs aktuelle Software
benutzen, kennen sich mit Mail, FTP… meist besser aus.

Das ist ja alles richtig. Damit betreibst Du aber eine Art Inzucht am Markt. Immer dieselben Kunden, um die sich auch alle anderen kümmern. Neue Kunden, die bisher mit der Materie noch nichts am Hut haben, erreichst Du so nicht. Der Erbauer von Hauskläranlagen oder der Kaminbauer - um beliebige Beispiele zu nehmen - kennen sich auf ihren Gebieten bestens aus. Kommst Du denen mit Opera, Netscape, Flash o. ä., ist das Gespräch sofort am Ende. Trotzdem könnten solche Betriebe hervorragende Kunden sein, denn ein Interesse an der Darstellung ihres Angebots haben sie ganz bestimmt. Es ist bis heute eine weithin noch nicht begriffene Schwäche der Internet-Branche, ihre Kundschaft mit Fachkauderwelsch zuzudröhnen. Wenn Du Visitenkarten drucken lassen willst oder Deine Schuhe brauchen neue Sohlen, erwartest Du, daß der Meister den Auftrag erledigt. Der Schuster käme nie auf die Idee, Dich nach den gewünschten Feinheiten des Anpressdrucks, der Nagelsorte und des Klebstoffs zu fragen. Du würdest ihm vermutlich sagen: „Hören Sie, Meister, besohlen Sie meine Schuhe, nennen Sie den Preis, aber verschonen Sie mich mit Details!“ Wie würdest Du reagieren, wenn Du zu einer Autowerkstatt kommst und nur herein gelassen wirst, wenn Du zuvor mittels Tastatur an der Eingangstür schon mal die Fehlercodes und die Arbeitswerte eintippst. Begründung der Werkstatt: Der Supportaufwand für damit vertraute Kunden ist viel kleiner als für die Kunden, die eh keine Ahnung haben.

Zu heiß gebadet? Mitnichten! Genau so blasiert und unendlich dumm gehen große Teile der Internet-Branche mit ihren potentiellen Kunden um! Ohne es zu wissen und zu wollen, werden auf diese Weise neue Einsteiger (= neue Kunden) abgeschreckt.

Gruß
Wolfgang