Folgekosten bei Brunchstornierung?

Guten Abend,

für Ostermontag wurde ein Tisch für 8-10 Personen zum Osterbrunch reserviert. Dieser musste 2 Tage vorher aus familiären Gründen stornieren. Darauf hin wurde vom Restaurant mitgeteilt, dass der kurzfristigkeit wegen Stornokosten in Rechnung gestellt werden müsse. Ist das in Ordnung so?

Bei einem Hochzeitsbuffet im Dezember im gleichen Hause, welches abgesprochen wurde, durften die Überbleibsel auch nicht mitgenommen werden, wie es üblich ist. Das restliche Buffet wurde wieder in die Küche zurück gebracht, mit den Worten:„Man könne sicxh satt essen…“

Mit freundlichen Ostergrüßen
Stephan Schweizer

Und wenn das alle so machen?
Moin!

für Ostermontag wurde ein Tisch für 8-10 Personen zum
Osterbrunch reserviert. Dieser musste 2 Tage vorher aus
familiären Gründen stornieren. Darauf hin wurde vom Restaurant
mitgeteilt, dass der kurzfristigkeit wegen Stornokosten in
Rechnung gestellt werden müsse. Ist das in Ordnung so?

Mal abgesehen von der tatsächlichen juristischen Seite:
Angenommen, alle Reserverierungen werden 2 Tage vor Ostern storniert: Was denkst du denn, wie der Restaurantbesitzer das findet, wenn er über die Osterfeiertage keinen Umsatz machen kann? Denn so kurzfristig kommen dann auch keine anderen Reservierungen mehr rein, weil jeder weiß, dass man das frühzeitig plant.

Wenn man reserviert möchte man sich doch auch drauf verlassen, dass der Restaurantbesitzer nicht 2 Tage vorher absagt. Geben und Nehmen.

Bei einem Hochzeitsbuffet im Dezember im gleichen Hause,
welches abgesprochen wurde, durften die Überbleibsel auch
nicht mitgenommen werden, wie es üblich ist. Das restliche
Buffet wurde wieder in die Küche zurück gebracht, mit den
Worten:„Man könne sicxh satt essen…“

Wurde etwas schriftliches dazu ausgemacht oder es vorher anders besprochen?

Üblich sind Doggy Bags, wenn man à la carte gegessen hat, bei Buffets imhO nicht zwingend.

IANAL

Gruß, Fo

Moin,

Guten Abend,

Bei einem Hochzeitsbuffet im Dezember im gleichen Hause,
welches abgesprochen wurde, durften die Überbleibsel auch
nicht mitgenommen werden, wie es üblich ist. Das restliche
Buffet wurde wieder in die Küche zurück gebracht, mit den
Worten:„Man könne sicxh satt essen…“
Das restliche Buffet wurde wieder in die Küche zurück gebracht, mit den Worten: „Man könne sicxh satt essen…" .

Zweischneidiges Schwert.
Ein bekannter Koch erzählte mir, dass er riesige Platten machte. (200 cm x 60 cm).
À cheval hatte er Parma, Serano, Schwarzwälder etc. Dahinter als Augenfang ganze Schinken als Deko.
Dito andere Speise.
Bei der Bezahlung war der Kunde der Meinung alles sei Seins (und der hatte Geld), verlangte er die ganzen Schinken etc.
Argumentation „War auf der Platte!“
der Richter staunte nur und schüttelte mit dem Kopf. Die Klage wurde abgewiesen.
Der Gastronom änderte entsprechend seine Beratung, um solchen Idioten (UP ist hiermit nicht gemeint) aus dem Weg zu gehen.
Die Ware, die nicht Ganze war, durfte von jedem Gast mitgenommen werden, was zuvor auch immer so war.
Jeder Gastronom handhabt so – selbst bei der à la carte Speise.
Ohne nun dem UP näher zu treten, ich finde die Art und weise was einige Gäste erwarten unmöglich.
Ferner würde ich jedem Empfehlen zuvor abklären was mitgenommen werden darf und was als Deko präsentiert wurde.
Erspart viel Ärger nicht nur dem Gastronom, sondern auch dem Gast.
Gruß
DCP CG
Dass den Gast nicht noch Besteck, Blumen und Beleuchtung haben will, ist schon bemerkenswert!