Seitdem es Christen gibt, bemühen sich immer wieder weltliche (und leider allzuoft auch kirchliche) Machthaber, ihnen auszureden, daß sie ungeachtet ihrer angeborenen sittlichen Mängel durch „den Glauben an die Gnade des einen Menschen Jesus Christus“… (Röm, 5, Vers 15) Gerechtigkeit erlangen können, und ihnen stattdessen andere „Heilswege“ einzureden, die nichts mit sittlicher Vollkommenheit, aber sehr viel mit weltlichen Interessen der jeweiligen Machthaber zu tun haben.
da könnten sie recht haben!
Grüße
Raimund