Jetzt müsste man bloß noch einen Betreiber finden der blöd genug ist.
Wahlweise kann man einige Milliarden Subventionen ausloben oder man gründet einen Staatskonzern.
Haben da wieder ein paar Lobbyisten einen Fördertopf initiiert? Fördermittel beantragen, als “Belege” den unwissenden Politikern ein paar komplizierte Maßnamen vorweisen 100mio abgreifen, Projekt beenden und sich, mit den reichlich reinkalkulierten Überschuss, die Eier schaukeln.
In meinem Umfeld sind erwähnenswert viele Leute mit down-Syndrom. Alle um die 30, Alle in den Jahren nach Csernobil geboren. Einer normalen Kindheit beraubt, keine “normale" Jugend. Immer nur der/die “Behinderte". Wenn man mit diesen Leuten auch noch arbeitet, wird man schon nachdenklich.
Dass radioaktive Belastung vieles zur Folge haben kann ist wohl so unbestritten wie auch allgemein gehalten. Ionisierende Strahlung kann DNA-Schäden wie Punktmutationen oder Chromosomenbrüche z.B. verursachen. Das ist aber eine komplett andere Ebene als das, was zu numerischen Chromosomenverteilungsstörungen wie es die Trisomie 21 ist, führt.
Bei der “meiotischen Disjunktion” - der Fehlverteilung von Chromosomen während der Meiose bei der mütterlichen Oogenese, also Keimzellbildung- enthält in diesem Fall im Ergebnis die mütterliche Keimzelle ein Chromosom 21 zu viel, es handelt sich um eine Chromosomenverteilungsstörung, nicht um einen DNA-Fehler.
Wir haben die Meiose vor Augen? Stichwort “Spindelapparat”. Dieser kann altersbedingt instabil werden. Das hat mit genetischen Mutationen, wie sie radioaktive Strahlung auslösen kann NICHTS zu tun.
Selbst, wenn wir diesen Unterschied nicht beachten würden gibt es keinerlei belastbaren wissenschaftlichen Belege für die Vermutung, dass z.B. “Tschernobyl” das Down-Syndrom verursacht haben könnte. Studien (z.B. nach Tschernobyl oder Hiroshima/Nagasaki) zeigen keine signifikante Häufung von Trisomie 21 in exponierten Populationen.
Ionisierende Strahlung kann durchaus Folgen haben ab der Zeugung bis zur Geburt, das betrifft aber, wie erwähnt, eine ganz andere Ebene:
In vielen (den meisten) Fällen wird nach dem “Alles oder Nichts-Prinzip” die Zygote absterben, meist sehr früh.Es kann zu Fehlbildungen-nicht selten des ZNS- , Wachstumsstörungen und auch später zu erhöhtem Krebsrisiko kommen. Aber nicht zu einer Chromosomenverteilungsstörung!
Was eine “normale” Jugend ist, und ob die der Goldstandard ist, wäre ausserdem noch zu definieren.
Sind denn auch diese modernen Minimeiler so übel? Fürs Klima wäre es doch eigentlich schlecht. Was nützt es, wenn alle Länder ringsum mit der Zeit gehen und wir hier alleine den Wärmepumpen nachtrauern?
Es wurde dir schon in den letzten Jahren immer wieder erklärt, dass die noch „übler“ sind, als Großkraftwerke.
Aber zu welchen Zwecke will man über ungelegte Eier reden?! Sollte es irgendwann mal jemand schaffen, über das Werbe- und vielleicht Planungsstadium hinaus zu kommen, könnte man ernsthaft über Fakten reden.
Bis dahin gilt: mit der Physik braucht man nicht diskutieren. Sie gilt auch dann, wenn man nicht an sie glaubt.
Der Chef von Deutschlands größtem Stromerzeuger RWE, Markus Krebber, hält Investitionen in kleine Atomreaktoren (SMR) derzeit für wirtschaftlich nicht vertretbar. „Wir sind ein technologieoffenes Unternehmen und beobachten alle Technologien, auch SMRs. Ob und wann diese Technologie kommerziell ausgereift sein wird, kann heute noch niemand sagen“, sagte er dem Newsletter Energie & Klima des Nachrichtenportals Politico. „Stand jetzt ist eine Investition für ein privatwirtschaftliches Unternehmen in SMRs nicht darstellbar.“
Nach derzeitigem Stand gebe es keinen einzigen Zulieferer weltweit, der eine Bauzeit zusagen und zu fest vereinbarten Kosten anbieten würde, erklärte der RWE-Chef. „So ein Investitionsrisiko sind wir als privates Unternehmen nicht bereit zu übernehmen.“ Überzogene Hoffnungen wies Krebber zurück: „SMRs sind definitiv nicht die Lösung, die über Nacht alle Probleme löst.“
Es gab in den letzten 12 Monaten vier wenigstens ansatzweise ernstzunehmende Studien zu dem Thema. Drei davon stellen in Frage, dass die Dinger (ohne massive Subventionen) jemals wirtschaftlich arbeiten und die vierte betrachtet einen Horizont bis 2050 und unterstellt ein Volumen bei der Serienfertigung, das angesichts der bisherigen „Erfolge“ dieser Technologie vollkommen aus der Luft gegriffen ist.
Ich verstehe es nicht. Die einen schwafeln von SMR (über die Söder ja auch schon behauptete, einer liefe irgendwo in Nordamerika), der andere von Kernfusion und beide tun so, als sei das eine Technologie, die noch zu Lebzeiten derzeit schon existierender Menschen einen substantiellen Beitrag zur Energieversorgung leisten könnten. Ich warte noch darauf, dass irgendeiner von diesen Trotteln eine Dyson-Sphäre als Lösung unserer Energieprobleme vorschlägt.
Warum haben die nur so Angst vor sauberen Energiequellen, die schon existieren?
Unglaublich. Genau wie du schreibst.
Solar- und Windenergie und die Wärmepumpe haben einen derart hohen technischen Standard erreicht, dass bei zügigem Ausbau große Teile der Weltbevölkerung bald über eine sichere, unkomplizierte, bezahlbare, autonome (und weitgehend) CO2-freie Ernergieversorgung verfügen könnten. Die Lösung befindet sich eigentlich direkt vor der eigenen Nase und würde auch von einem „Blinden mit Krückstock“ nicht übersehen werden können. Aber in ihrem krankhaften Wahn machen alle Politiker rechts von der SPD die Augen zu und faseln von Dingen, die es nur in ihrer Phantasie gibt.
Man kann sich ja mal fragen, wer da was dagegen haben könnte und entsprechend auf die Regierung(en) einwirkt. Zumindest tut bei euch Reiche nicht mal so, als ob sie keine Vorgaben von RWE und E.on bekäme.
Und auch wenn ich dem Wärmepumpenexperten @raketenbasis ungern widerspreche: Deutschlands Nachbarn gehen, was die Wärmepumpe betrifft, schon längst mit der Zeit und haben Deutschland klar abgehängt.
es ist außerdem bemerkenswert, wie wenig bei diesem neuen Atom-Hype auf die Versorgungssicherheit geachtet wird.
Die europäischen Uran-Lagerstätten sind weitestgehend ausgeschöpft. Zwar sind die Länder mit den meisten Vorkommen relativ stabil (Australien und Kanada), aber das Zeug muss ja erst mal nach Europa verschifft werden und da beginnt die Anfälligkeit der Lieferkette.
Wie üblich wird natürlich auch das Thema der nach wie vor völlig ungesicherten Endlagerung vorsichtshalber beschwiegen.
Und der dritte Punkt, den kein Schwein interessiert: Atomkraftwerke, ob klein oder groß, schaffen ja als potentielle Ziele für Terroristen oder angreifende Staaten zusätzlich Gefahren, würden Deutschland zusätzlich verwundbar und erpressbar machen und Schutznaßnahmen dagegen würden viel Geld kosten. Vor 10-15 Jahren war das ein großes Thema angesichts des islamistischen Terrors (bzw. der Angst davor).
Alles vergessen, die Mehrheit der Wähler sagt: CDU (oder auch) AfD, coole Parteien, bei denen fühle ich mich sicher!
Söder möchte ja Atomkraftwerke bauen lassen, die 1. sicher sind und 2. mithilfe der Transmutation keinen gefährlichen Atommüll erzeugen und dementsprechend auch kein Endlager benötigen.
Warum kommt außer Söder niemand auf so einfache und geniale Lösungen?
Weil alle so genannten Wissenschaftler von der Regierung gekauft sind!!1!!!Elf
Mal ganz ernsthaft:
Ich kann Söder schon seit Jahren nicht mehr für voll nehmen. Er erinnert mich an einen Clown, der seine Nummern so anpasst, dass sie am besten beim Publikum ankommen. Das das alles nur Zirkusnummern oder Bezug zur Realität sind, fällt dem Publikum, dass er bespaßt, nicht auf. Und ihm geht es nur ums Bespaßen, um Beifall und Jubel.
Wie sagte schon Harald Juhnke (frei aus meiner Erinnerung): gute Nachrichten, schlechte Nachrichten - egal. Schlimm wird’s erst, wenn sie gar nicht mehr über Dich berichten.
Und so haut Clown Söder einen unglaubwürdigen Kalauer nach dem anderen raus, Hauptsache, er bleibt im Gespräch. A pro pos Kalauer: vielleicht ist „Clown“ doch eine Beleidigung von Zirkus-Clowns. Ich bitte um Entschuldigung. Muggus „Phipps“ Söder trifft es eher. Asmussen hatte ja auch jede Menge schlechter Witze auf Lager.