Fondgebundene Lebensversicherung

Guten Abend! Kann mir jemand in Bezug auf eine fondgebundene Lebensversicherung weiterhelfen? Ich habe gehört, dass die Lebensversicherung daran eigentlich nur als Deckmantel dienen soll und es eigentlich eine „normale“ Fondanlage sein soll. Nur eben mit der Komponente einer Leistung im Todesfalle.

Wisst ihr darüber mehr und könntet mir weiterhelfen? Das wäre super!

MfG Markus

Ganz so einfach ist es leider nicht.
Bei dieser Version der „reinen Fondsanlage“ bezahlen Sie alle Kosten für verwaltung, Vertrieb und Todesfallschutz in den ersten Jahren. Also geht ein Großteil Ihrer ersten Beiträge dafür drauf, diese Kosten zu begleichen.
Sinnvoller ist es, das Geld stattdessen selbst in Fonds anzulegen, da haben Sie die völlige Flexibilität und vor allem gleich zu Beginn Erträge.
Und wenn es steuerlich interessant wird, können Sie größere Beträge als Einmalzahlung in eine Versicherung stecken. Damit haben Sie alle Vorteile beider Varianten vereint und sogar der Versicherungsvertreter verdient noch etwas. Leider eben erst, wenn das Geld bei ihm angelegt wird und nicht schon lange im Voraus.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ganz so einfach ist es leider nicht.
Bei dieser Version der „reinen Fondsanlage“ bezahlen Sie alle
Kosten für verwaltung, Vertrieb und Todesfallschutz in den
ersten Jahren. Also geht ein Großteil Ihrer ersten Beiträge
dafür drauf, diese Kosten zu begleichen.

Jo, richtig - im Gegenzug erhält man die Fonds ohne Ausgabeaufschlag.

Sinnvoller ist es, das Geld stattdessen selbst in Fonds
anzulegen, da haben Sie die völlige Flexibilität und vor allem
gleich zu Beginn Erträge.

Jo, richtig - bei vielen wird’s nur mit der Streuung auf mehrere Fonds schwierig. Mit 50€ Monatsbeitrag bespart man i.d.R. nur einen Fonds.

Frank Wilke

Also könnte man es so verallgemeinern, dass die fondgeb. Lebensversicherung für den „normalen“ Bürger eher unattraktiv ist oder ist das schon keine schlechte Sache?

Also könnte man es so verallgemeinern, dass die fondgeb.
Lebensversicherung für den „normalen“ Bürger eher unattraktiv
ist

Nein, so kann man es nicht verallgemeinern.

oder ist das schon keine schlechte Sache?

Wie immer kommt es auf den Einzelfall an. Um eine konkrete Empfehlung auszusprechen, müßte man schon mehr Details wissen.

Jo, richtig - im Gegenzug erhält man die Fonds ohne
Ausgabeaufschlag.

Um 5% AA verteilt auf die gesamte Laufzeit zu sparen, nimmt man doch gern wesentlich höhere Kosten mit der Versicherung in Kauf, die zu allem Übel auch noch zu Beginn komplett anfallen. :smile:))
Ich find’s auch ein tolles Geschäft.

Jo, richtig - bei vielen wird’s nur mit der Streuung auf
mehrere Fonds schwierig. Mit 50€ Monatsbeitrag bespart man
i.d.R. nur einen Fonds.

Frank Wilke

Oder zwei.
Wobei viele Fondspolicen auch ein sehr eingeschränktes Fondsuniversum anbieten.
Aber zum Glück kann sich ja jeder seine Meinung selbst bilden.
Will ja nur paar Denkanstöße liefern.

Also könnte man es so verallgemeinern, dass die fondgeb.
Lebensversicherung für den „normalen“ Bürger eher unattraktiv
ist oder ist das schon keine schlechte Sache?

Machen Sie es doch ganz einfach:
Sie lassen sich ein Angebot erstellen und schauen nach, was am Ende bei welcher Anlageverzinsung rauskommt. Dann nehmen Sie sich einen Zinsrechner und rechnen aus, was bei gleicher Verzinsung rauskommt.
Und der Unterschied ist das, was irgendwo hängenbleibt.
Es könnte Sinn machen, zu Beginn auf Fonds zu setzen und erst hinterher größere Beträge einmalig in eine Police einzuzahlen. Und es macht auch gar nichts, wenn auf diese Weise 5 oder 10 Policen angesammelt werden.
Sie sparen viel geld und gewinnen Flexibilität

Guten Tag Markus,

viele Erfahrungen belegen, dass ein Gutteil derjenigen, die so ein
Produkt, wie Sie es beschreiben, haben oder gerne wollen, dieses einfach nicht verstehen.
Ob es nur daran liegt, dass der Unterschied zwischen einer
Fondgebundenen Lebensversicherung und einer Fondsgebundenen
Lebensversicherung nicht begriffen wird, sei dahingestellt.
Nach meiner Ansicht geht das tiefer. Kosten-, Risiko-, Leistungs-
und Bedarfskomponente bei solch einem Produkt sind mindestens genauso vielschichtig wie bei einer Kapitalbildenden Lebensversicherung nach klassischer Bauart. Und dort besteht schon seit ungefähr 100 bis
150 Jahren das Problem, dass nur ca. 5 bis 10 % der Menschen
begriffen haben, wie das Ding funktioniert.
Der von Ihnen genannte „Deckmantelaspekt“ ist daher nur eine von vielen Baustellen, die erkundet werden sollten, bevor die Tinte und die ersten Beiträge fließen. Sonst kann es passieren, dass zu den
Hunderttausenden, die vor ein paar Jahren schon gefragt haben,
warum solche und andere Produkte nicht gesetzlich verboten gehören,
immer wieder noch neue dazukommen.
Ihnen wird das nicht passieren. Denn Sie sind ein kritischer Mensch, der die Dinge hinterfragt. Gehen Sie los und kaufen Sie sich Literatur
zum Thema ALtersvorsorge, sprechen Sie mit verschiedenen Vermittlern
oder lassen Sie sich von der Verbraucherberatung ohne Verkaufsanreiz
kostenpflichtig beraten.
Dann werden Sie besser wisser, was zu tun ist.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

dieses einfach nicht verstehen.
Ob es nur daran liegt, dass der Unterschied zwischen einer
Fondgebundenen Lebensversicherung und einer Fondsgebundenen
Lebensversicherung nicht begriffen wird, sei dahingestellt.

Da versteh ich den Unterschied allerdings auch nicht - es ist immerhin genau das Gleiche!

Nach meiner Ansicht geht das tiefer. Kosten-, Risiko-,
Leistungs-
und Bedarfskomponente bei solch einem Produkt sind mindestens
genauso vielschichtig wie bei einer Kapitalbildenden
Lebensversicherung nach klassischer Bauart.

Falsch! Eine Fonds-Lebensversicherung ist kostenintensiver! Warum?
Weil noch Kosten für die Kapitalanlegegesellschaft bzw. Depotbank dazukommt! Es wird außerdem keine Mindestverzinsung und keine bestimmte Ablaufleistung garantiert. Selbst wenn der Fonds z.B. 8 % hätte, würde bei einigen Policen vielleicht nur knapp über die Hälfte ankommen!

Hunderttausenden, die vor ein paar Jahren schon gefragt haben,
warum solche und andere Produkte nicht gesetzlich verboten
gehören,

Viele wären heute überglücklich, wenn sie, noch zudem vor 2005, eine „stinknormale“ KLV bei einem guten Anbieter abgeschlossen, anstatt ihr Geld in einer risikohaften, aber damals von vielen Seiten empfohlenen, Fondsanlage teilweise verbrannt hätten!

zum Thema ALtersvorsorge, sprechen Sie mit verschiedenen
Vermittlern

Ist OK

oder lassen Sie sich von der Verbraucherberatung ohne
Verkaufsanreiz
kostenpflichtig beraten.

Ist nicht unbedingt hilfreich - sind viel zu einseitig und teilweise fachlich nicht der Renner!

Da versteh ich den Unterschied allerdings auch nicht - es ist
immerhin genau das Gleiche!

Kleine Hilfestellung: Das „s“ macht es aus :wink:
Fondpolice oder Fond s police?

Falsch! Eine Fonds-Lebensversicherung ist kostenintensiver!

Das hab ich aber nun wieder andersrum gehört. Ist aber wahrscheinlich egal, da beide zu teuer sind.

Warum?
Weil noch Kosten für die Kapitalanlegegesellschaft bzw.
Depotbank dazukommt! Es wird außerdem keine Mindestverzinsung
und keine bestimmte Ablaufleistung garantiert. Selbst wenn der
Fonds z.B. 8 % hätte, würde bei einigen Policen vielleicht nur
knapp über die Hälfte ankommen!

Nur gut, dass die Vermögensverwalter der KLV unentgeltlich arbeitet. Oder woraus werden die bezahlt?

Viele wären heute überglücklich, wenn sie, noch zudem vor
2005, eine „stinknormale“ KLV bei einem guten Anbieter
abgeschlossen, anstatt ihr Geld in einer risikohaften, aber
damals von vielen Seiten empfohlenen, Fondsanlage teilweise
verbrannt hätten!

Ist das wieder der vielgerühmte Vergleich einer KLV, die per Sparplan gefüttert wird mit einer Telekomaktie der zweiten Tranche, die überteuert per Einmalanlage gekauft wurde? Oder müssen die Technologiefonds, einmalig zu Höchstständen gekauft, wieder herhalten?
Sowas hat hier keiner empfohlen :wink:

Und täglich grüßt das Murmeltier

Guten Tag cooler,
das ist ein wenig lustig. Noch einer. Also:
Ein Fond bezeichnet entweder den rückwärtigen Teil eines Wagens oder eine stark eingekochte Gemüse- oder Fleischbrühe.
Ein Fonds ist eine Geldeinsammel- und Wiederanlagestelle für
Kapitalanleger.
Darum geht es aber nur am Rande. Was ich eigentlich damit sagen wollte, ist: Wer schon Gemüsebrühe mit Geldraff- und Austeilbude
verwechselt, der sollte sich erst grundlegend schlau machen, bevor er noch weitere Fehler begeht.
Gruß
Günther

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Guten Tag cooler,
das ist ein wenig lustig. Noch einer. Also:
Ein Fond bezeichnet entweder den rückwärtigen Teil eines
Wagens oder eine stark eingekochte Gemüse- oder Fleischbrühe.

Mein lieber Günter, erst einmal muss ich mich entschuldigen, dass ich Dich relativ unbedarft eingeschätzt hatte. Da es eine „Stark eingekochte Gemüse-und Fleischbrühe - KLV“ nicht gibt, hatte ich vermutet, dass Du einen Schreibfehler oder ähnliches begangen hast.
Da ich ein höflicher Mensch bin, wollte ich Dich nicht brüskieren und bin gar nicht darauf eingegangen (an meiner Schreibweise kannst Du ja erkennen, dass wenigsten ich ein Fond von einem Fonds unterscheiden kann). Verzeih also nochmals, dass ich Deinen Gag nicht sofort erkannte!

Ein Fonds ist eine Geldeinsammel- und Wiederanlagestelle für
Kapitalanleger.

Mir brauchst Du das wirklich nicht zu sagen, siehe oben!

Darum geht es aber nur am Rande. Was ich eigentlich damit
sagen wollte, ist: Wer schon Gemüsebrühe mit Geldraff- und
Austeilbude
verwechselt, der sollte sich erst grundlegend schlau machen,
bevor er noch weitere Fehler begeht.

Hier gehe ich davon aus, dass Du den Thread-Eröffners meinst!?

Gruß
Günther

Auch Gruß

Kleine Hilfestellung: Das „s“ macht es aus :wink:
Fondpolice oder Fond s police?

Schon geklärt, kannst Du nachlesen!

Falsch! Eine Fonds-Lebensversicherung ist kostenintensiver!

Das hab ich aber nun wieder andersrum gehört. Ist aber
wahrscheinlich egal, da beide zu teuer sind.

Ein Gag oder einfach wieder nur ne Luftblase ohne Hintergrund? Aber vielleicht kannst Du es mal verständlich erklären, bin sehr gespannt!

Warum?
Weil noch Kosten für die Kapitalanlegegesellschaft bzw.
Depotbank dazukommt! Es wird außerdem keine Mindestverzinsung
und keine bestimmte Ablaufleistung garantiert. Selbst wenn der
Fonds z.B. 8 % hätte, würde bei einigen Policen vielleicht nur
knapp über die Hälfte ankommen!

Nur gut, dass die Vermögensverwalter der KLV unentgeltlich
arbeitet. Oder woraus werden die bezahlt?

Um Himmelswillen, nicht schon wieder! Habe ich das jemals behauptet???
Was ist eigentlich mit Dir los?
Aber nochmals speziell für Dich: Bei einer Fonds-KLV kommt DARÜBERHINAUS NOCH ein Kostenverursacher MEHR DAZU! Jetzt endlich begriffen?

Oder
müssen die Technologiefonds, einmalig zu Höchstständen
gekauft, wieder herhalten?
Sowas hat hier keiner empfohlen :wink:

Damals hat das HIER vielleicht keiner empfohlen - aber Banken, Börsenzeitschriften, Vermittler, Finanzexperten, angehypte Kollegen,Börsenclubs, vielleicht seinerzeit auch DU, usw!!

Und täglich grüßt das Murmeltier

Grüß dich, Pavlow!

Schon geklärt, kannst Du nachlesen!

Schon nachgelesen

Ein Gag oder einfach wieder nur ne Luftblase ohne Hintergrund?
Aber vielleicht kannst Du es mal verständlich erklären, bin
sehr gespannt!

Eine relativ leicht verständliche Erklärung stand darunter.

Nur gut, dass die Vermögensverwalter der KLV unentgeltlich
arbeitet. Oder woraus werden die bezahlt?

Um Himmelswillen, nicht schon wieder! Habe ich das jemals
behauptet???
Was ist eigentlich mit Dir los?
Aber nochmals speziell für Dich: Bei einer Fonds-KLV kommt
DARÜBERHINAUS NOCH ein Kostenverursacher MEHR DAZU! Jetzt
endlich begriffen?

Soweit ich weiß, verwaltet in einer Fondspolice keiner das Anlagevermögen. Die Versicherungsgesellschaft hat mit dem Geld nur so viel zu tun, dass es an die jeweilige KAG weitergeleitet wird. Also muss bei der Versicherungsgesellschaft auch keiner ein Depot verwalten. Denn hier sind die Kundengelder Sondervermögen.
Bei der KLV hingegen müssen ein paar Leute das Anlagevermögen verwalten. Und das sind Mitarbeiter der Versicherung. Das Anlagevermögen der Kunden ist hier Betriebsvermögen. So wie übrigens auch in unseren heißgeliebten britischen Versicherungen.
Und von mir stammt die Behauptung nicht, dass Fondspolicen wesentlich teurer sind. Ich habe es eben andersrum gehört und das war meine logische Erklärung dafür. Man muss deswegen nicht gleich wieder aggressiv werden. Wie schon mehrmals geschrieben, wäre es sehr nett, wenn auch mal andere Meinungen akzeptiert werden.

Damals hat das HIER vielleicht keiner empfohlen - aber
Banken, Börsenzeitschriften, Vermittler, Finanzexperten,
angehypte Kollegen,Börsenclubs, vielleicht seinerzeit auch DU,
usw!!

Schade, wer knallt hier eigentlich mit absolut haltlosen Vorwürfen um sich?
Nocheinmal: es geht bei der Fragestellung um eine Fondspolice.
Und meine Empfehlung dahingehend lautet:
Nicht als Sparplan abschließen, da hier die Kosten zu hoch sind und die Flexibilität zu niedrig ist. Lieber einen ganz normalen Fondssparplan abschließen und später, wenn die Steuer mal drückt, per Einmalanlage in eine Fondspolice einzuzahlen.
Frag mich nur, warum wir schon wieder mit diesen bekloppten Diskussionen um die KLV anfangen.

Grüß dich, Pavlow!

Ist da jemand angepisst? Schlechtes Wochenende gehabt?
Bis morgen dann, bringt heute offensichtlich nicht so viel.

Guten Tag cooler,
also ein Grund zur Entschuldigung besteht wirklich nicht.
Eher schon bin ich versucht, dass ich mich selbst an die Nase fasse,
denn wenn Sie den zarten Hinweis auf die missverständliche Schreibweise meinerseits immerhin als mögliche Brüskierung auffassen,
dann bin womöglich ich derjenige, der zu weit gegangen ist.

Deswegen: Ich wollte niemanden dadurch brüskieren, dass ich die
falsche Schreibweise zum Ausgangspunkt für Empfehlungen gemacht
habe. Ich nehme mir aber die Freiheit, nochmals darauf hinzuweisen,
dass allein die falsche Schreibweise schon ein äußeres Zeichen dafür sein kann, dass das in Rede stehende Produkt dem Gehalt nach nicht
verstanden wird. Denn Nachlässigkeiten in der Form sind oft ein Spiegel für mangelndes Verständnis dem Grunde nach.

Ansonsten, Pax mit jedermann - soweit das möglich ist - ich will hier ja nicht als Zankheimer gelten.

Gruß
Günther

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Vielen Dank schon einmal für die vielen Antworten. Ich werde mal ein bisschen konkreter. Was haltet ihr von der fondgebundenen Lebensversicherung der Skandia? Ich habe dort eine Planung vorliegen, die mit dem monatlichen Sparbetrag von 50 € beginnt und eine Dynamik von 10% in zwei Jahresabständen vorsieht. Das Ganze bezieht sich auf den Templeton Groth. Ich hoffe ich verstoße jetzt nicht gegen die Regeln des Forums wegen einer „Beratung“, aber vielleicht könntet ihr mir ja an diesem Beispiel zeigen, was die Vor- und Nachteile sein könnten.

Wie gesagt, schon einmal vielen Dank!

Also wie schon ein paarmal angedeutet wurde, investiert kein Mensch in einen Fond, weil das entweder eine eingedickte Brühe oder der hintere Teil eines Fahrzeugs ist. Wenn stattdessen ein Fonds (man achte auf dieses „S“ am Ende) hinterlegt ist, sieht das Ganze schon etwas besser aus.
Aber mal zu den wesentlichen Dingen.
Wenn Sie damit leben können, dass die ersten paar Jahre Ihre Einzahlungen vor allem dazu dienen, die Kosten dieser Police zu decken, die über die gesamte Beitragszahlungsdauer anfallen, weiterhin die Gewissheit haben, dass ein vorzeitiger Ausstieg mehr als unsinnig ist und deshalb Ihrem Leben nichts unvorhergesehenes passieren sollte, gehört die Skandia sicherlich zu den besseren Entscheidungen.
Sinnvoller, flexibler und lukrativer finde ich die Variante, heute diese 50€ direkt in den Franklin Templeton Growth Fund zu investieren und dann, wenn es steuerlich Auswirkungen hat, anhand der dann sinnvolleren Entscheidung zu investieren.
Sie werden einige Jahre sehr gute Gewinne benötigen, um in der Police annähernd den Betrag zu erreichen, den Sie eingezahlt haben.
Im Fonds sind dann allerdings schon deutlich mehr Anteile zusammengekommen. Und somit flexibler und lukrativer. Der einzige Nachteil, der ganz gern mal genannt wird: man könnte vorher der Versuchung erliegen, die möglicherweise tollen Gewinne zu früh abzuschöpfen. Die Gewinne, die man in der Policenlösung noch längst nicht erreicht hat.

Das ist fast so, als verzichtet man auf sein Gehalt, weil Gefahr besteht, es auszugeben.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]