Fondgebundene Lebensversicherung

Ich tendiere jetzt für die Altersvorsorge stark in Richtung fonsgebundene Lebensversicherung. Mir gefällt die Möglichkeit im Bedarfsfall (also etwa Hausbau o.ä.)Geld aus meinem angespartem Vermögen jederzeit entnehmen zu können.
Dies könnte aber auch bedeuten, dass ich - sollte ich zum Sozialfall werden - gezwungen werde, erst meine Altersvorsorge aufzubrauchen?

Ist das so?

Genießen fonsgebundene Rentenversicherungen da mehr Schutz?

(Ich bin kein Sozialschmarotzer, verstehe nur die Logik nicht, mich zu zwingen meine Vorsorge anzugreifen, mit dem Effekt, dass ich dann als Renter Sozialfall werde, mit keiner Möglichkeit an dieser Situation etwas zu ändern.)

Vielen Dank für ne Aufklärung
Pat

Hallo Pat,

den einzigen Schutz bieten Risikorenten. Stirbst Du vor Rentenbeginn ist das Geld weg.

Ein bißchen Schutz bieten die Instrumente der betrieblichen Altersversorgung - Direktversicherungen, Pensionskassen, etc. und die Riester Rente.

Allerding hast Du da natürlich nicht die Möglichkeiten, die Du Dir vorstellst, weil Du an das geld nicht rankommst!

Der Grund ist - wer weiß ob Du das rentenalter erlebst? Deshalb: weg was da ist und dann sehen wir weiter! Besser heute ein Geld nicht ausgeben und später - das Problem müssen andere lösen.

Seit wann versuchst Du die Logik der Politik zu verstehen - die Logik ist: die nächste Wahl steht immer vor der Tür!

Viele Grüße
Thorulf Müller

Hallo Pat,

das Problem bist nicht Du. Es gibt einfach bei uns zuviel, wie Du es nennst, Sozialschmarozer.

Es wurden in den letzten Jahren ein paar Altersversorgungen eingerichtet, die auch staatlich gefördert werden. Diese sind dann auch durch Hartz IV geschützt. Bei allen anderen Anlagen musst du im Ernstfall die „Hose“ runterlassen und der Staat nimmt Dir diese weg.

Informiere Dich doch einfach bei deinem Versicherungsvertreter oder bei einem dem Du vertraust. Du wirst sehen es gibt ausgezeichnete Möglichkeiten der Altersversorgung.

Viele Grüße
Stefan Bröseke
Versicherungskaufmann
Deutsche Krankenversicherung

Wozu Versicherung?
Hallo Pat,

Ich tendiere jetzt für die Altersvorsorge stark in Richtung
fonsgebundene Lebensversicherung.

Ein praktisches Beispiel von gerade heute.
Eine Kundin hat in 2000 eine fondsgebundene Versicherung zur Altersvorsorge und zum Schutz vor Berufsunfähigkeit abgeschlossen. 38 Jahre Laufzeit. 80.000 EUR Ablaufleistung bei 9% Wertzuwachs des Fonds p.a.
Wenn diese Kundin die schon gezahlten 4 Jahre nun einfach als „Lehrgeld“ abschreibt, ab heute sich in einer eigenständigen Berufsunfähigkeitsversicherung absichert und die Differenz zum jetzigen gesamten Versicherungsbeitrag direkt in den Fonds anlegt, der 9% p.a. bringen soll, dann hat sie nach nunmehr nur noch 34 Jahren 125.000 EUR in ihrem Vorsorgestrumpf !!! Wenn sie diese Entscheidung 2000 schon so getroffen hätte, dann hätte sie als Rentnerin dann 180.000 EUR zur Verfügung. Wie gesagt, gleiche Wertentwicklungen des Fonds unterstellt. Wozu dann die Versicherung? Damit auch diese mit 100.000 EUR (!!!) gefüttert wird? Von DEINEM Geld?

Mir gefällt die Möglichkeit
im Bedarfsfall (also etwa Hausbau o.ä.)Geld aus meinem
angespartem Vermögen jederzeit entnehmen zu können.

Kannst Du bei einer Direktanlage doch auch.

Dies könnte aber auch bedeuten, dass ich - sollte ich zum
Sozialfall werden - gezwungen werde, erst meine Altersvorsorge
aufzubrauchen?

Die Direktanlage kannst Du schon verbrauchen bevor das Sozialamt das von Dir verlangt :wink:

Ist das so?

Genießen fonsgebundene Rentenversicherungen da mehr Schutz?

Die Ämter schützen doch Dich. Du mußt Dich nicht schützen vor denen …

(Ich bin kein Sozialschmarotzer, verstehe nur die Logik nicht,
mich zu zwingen meine Vorsorge anzugreifen, mit dem Effekt,
dass ich dann als Renter Sozialfall werde, mit keiner
Möglichkeit an dieser Situation etwas zu ändern.)

Vielen Dank für ne Aufklärung
Pat

Bitte.
Boris

Hallo Boris,
das mit der BU habe ich für mich als nicht so wichtig angesehen. Ich bin als Kulturmanager kaum BU zu kriegen. Ich schätz das Risiko als nicht so hoch ein, eher krieg ich erst gar nicht nen Job.

Ich bin auf Versicherung gekommen, wegen der steuerfreien Auszahlung am Ende (jaja die Werbung zur Zeit allerortens) das hätte ich ja beim Fonds nicht. Zudem kommt der Ausgabeaufschlag hinzu.

Mam müßte also eigentlich rechnen,

Depotgebühren / Ausgabeaufschläge versus Kosten der Versicherung

sehe ich das richtig?

Gruß
Pat

hallo pat,

Ich tendiere jetzt für die Altersvorsorge stark in Richtung
fonsgebundene Lebensversicherung.

Gute Wahl, nur vergleiche die Kosten der Anbieter. Solltest Du keine Angaben bekommen, wende dich an mich, ich kann sie dir zumailen…

Mir gefällt die Möglichkeit im Bedarfsfall (also etwa Hausbau o.ä.) Geld aus meinem angespartem Vermögen jederzeit entnehmen zu können.

Stimmt, kannst Du aber bei reinen Sparanlagen auch. Vorsicht bei Kursschwankungen, da kann man schnell Geld verlieren…

Dies könnte aber auch bedeuten, dass ich - sollte ich zum
Sozialfall werden - gezwungen werde, erst meine Altersvorsorge
aufzubrauchen?

Naja, Herr Eichel braucht Geld. Und da er weiss, dass er ab 2006 nicht mehr dafür verantwortlich seien wird (schauen wir mal)… unsere politik denkt schon seit 25 jahren nur noch von heute auf morgen. und sind die kassen leer, muss geld her, egal wie.

Ist das so?

Genießen fonsgebundene Rentenversicherungen da mehr Schutz?

Nein!

(Ich bin kein Sozialschmarotzer, verstehe nur die Logik nicht,
mich zu zwingen meine Vorsorge anzugreifen, mit dem Effekt,
dass ich dann als Renter Sozialfall werde, mit keiner
Möglichkeit an dieser Situation etwas zu ändern.)

Wie gesagt, was interessiert einen Politiker sein „Geschwätz“ von gestern?

Vielen Dank für ne Aufklärung
Pat

Tip: Schau dir mal die Luxemburger Modelle an, die bieten gegenüber den deutschen einen Haufen Vorteile. Bei Fragen wende dich gerne an mich. Kann Dir ein paar Links zukommen lassen.
Gruss Maxxler71

Hallo Pat,

schöne Bruttorechnung. Sind die Fondskosten wie Ausgabeaufschläge, Vermögensverwaltungsgebühren und sonstige interne Kosten berücksichtigt? Ist die TER berücksichtigt? Unterliegen die Kosten der Genehmigungspflicht der Aufsichtsbehörden? Oder kann es sein, dass ich als Kunde deutscher Fondsgesellschaften der „Selbstbedienungsladen“ der Gesellschaft bin?

Will nur sagen, solche Rechnungen sind reine Augenwischerei (sofern es Bruttorechnungen sind). Die Grundaussage ist mir schon klar, aber so einfach ist das vielleicht doch nicht.

Gruss Maxxler71

Hallo Pat,

Hallo Boris,
das mit der BU habe ich für mich als nicht so wichtig
angesehen. Ich bin als Kulturmanager kaum BU zu kriegen. Ich
schätz das Risiko als nicht so hoch ein, eher krieg ich erst
gar nicht nen Job.

Dann mach wenigstens EU! Es ist noch sooo viel Zeit bis zu Deiner Altersrente.

Ich bin auf Versicherung gekommen, wegen der steuerfreien
Auszahlung am Ende (jaja die Werbung zur Zeit allerortens) das
hätte ich ja beim Fonds nicht.

Ja, die Fonds-LV wird wohl steuerfrei bleiben. Aber auch viele andere Anlagen sind heute und morgen steuerfrei/steueroptimiert gestaltbar. Und Übermorgen wissen wir alle noch nicht.

Zudem kommt der
Ausgabeaufschlag hinzu.

Der Ausgabeaufschlag läßt sich heute oft umgehen, zumindest reduzieren. Auch wird dem Ausgabeaufschlag wohl zu viel Bedeutung beigemessen. Eine schlechte Investition wird doch nicht besser, weil sie nix gekostet hat. Wichtig ist doch eher, was kommt nach Kosten für mich raus.

Mam müßte also eigentlich rechnen,

Ja, aber für die Zukunft kann jeder nur von Annahmen ausgehen.

Depotgebühren / Ausgabeaufschläge versus Kosten der
Versicherung

Ja. Ja. Ja. Die Versicherung macht auch nichts für umsonst. Und was erhälst Du von der Versicherung als Gegenleistung für Dein Geld?

  • Du machst einen Vertrag über viele Jahre. Egal, ob Du das durchhälst, die Kosten nimmt sich die Versicherung zu ALLERERST.
  • In den vielen Jahren der Vertragsdauer hast Du die Auswahl unter den vielleicht 15 versch. Anlagemodellen. Ist das wirklich eine Auswahl oder wohl eher Fesseln?
  • Wenn weitere Anlageformen interessant werden sind diese für das der Versicherung versprochene Geld unerreichbar. Brauchst also frisches, ZUSÄTZLICHES Geld.
  • Das Beispiel meiner Kundin. Die hat 15 Modelle zur Auswahl. Für meine eigenen Anlagen bin ich wirklich kritisch. Aber alle diese 15 hab ich bisher noch nie gehabt und ebensowenig vermißt.

Die Kosten der Versicherung sind wohl noch das kleinere Übel. Aber denke ich mal 5 Jahre zurück. Hätte ich damals eine dicke Fonds-LV (ich war wirklich absoluter Aktienfreak!) gemacht, ich wäre heute noch auf das Produktangebot von 1999 angewiesen. Ein VL-Sparplan für meine Frau erinnert als Einzigstes noch an diese Zeit.
Und es ist noch weit bis zur Rente.

sehe ich das richtig?

Überleg mal.

Gruß
Pat

Gruß
Boris

Warum?

Hallo Pat,

Hallo Maxxler,

schöne Bruttorechnung. Sind die Fondskosten wie
Ausgabeaufschläge, Vermögensverwaltungsgebühren und sonstige
interne Kosten berücksichtigt? Ist die TER berücksichtigt?
Unterliegen die Kosten der Genehmigungspflicht der
Aufsichtsbehörden? Oder kann es sein, dass ich als Kunde
deutscher Fondsgesellschaften der „Selbstbedienungsladen“ der
Gesellschaft bin?

Ja Bruttorechnung. Aber netto ist doch nicht sooo weit weg davon.

Will nur sagen, solche Rechnungen sind reine Augenwischerei
(sofern es Bruttorechnungen sind). Die Grundaussage ist mir
schon klar, aber so einfach ist das vielleicht doch nicht.

Ist es wohl wirklich nicht. Aber warum sollte ich Augenwischerei betreiben? Ich leb von Provision. Und wenn ein Kunde eine Fonds-LV über 40 Jahre will, dann sollte ich mich glücklich schätzen. So schnell so viel sicheres Geld verdient!!! Warum dann ausreden wollen?
Um den Kunden glücklich zu machen. Und viele glückliche Kunden machen das wieder wett.

Mir ist noch keiner begegnet: „Hallo Boris! Ist ja toll, was wir da für eine Versicherung gemacht haben!“
Ist mir schon passiert: " Hallo Boris! Läuft ja prima! Aber die eine Position, woran klemmts da? Krieg jetzt meine Steuererstattung. Mach dir schon mal Gedanken, was damit wird."

Deswegen.

Gruss Maxxler71

Gruß
Boris

hallo boris,

Ja Bruttorechnung. Aber netto ist doch nicht sooo weit weg
davon.

das kann täuschen. ich empfehle hierzu die auswertungen der isb zug (ch), die fonds anhand der kosten bei gleichen erzielten renditen vergleichen. 1,5%-punkte unterschied in den kosten machen sich nach 20 jahren und gleicher entwicklung schon bemerkbar, es sein denn, über 140% unterschied im ablauf (bei jährl. rendite 10,8%) sind „nicht so weit weg“…

Ist es wohl wirklich nicht. Aber warum sollte ich
Augenwischerei betreiben? Ich leb von Provision. Und wenn ein
Kunde eine Fonds-LV über 40 Jahre will, dann sollte ich mich
glücklich schätzen. So schnell so viel sicheres Geld
verdient!!! Warum dann ausreden wollen?
Um den Kunden glücklich zu machen. Und viele glückliche Kunden
machen das wieder wett.

ich sttimme dir uneingeschränkt zu, aber was ist in 40 jahren? klar weiss das heute noch keiner, aber kann es sein dass die kunden nur im moment glücklich sind, weil sie es noch nihct besser wissen? betonung liegt auf noch nicht…

Mir ist noch keiner begegnet: „Hallo Boris! Ist ja toll, was
wir da für eine Versicherung gemacht haben!“
Ist mir schon passiert: " Hallo Boris! Läuft ja prima! Aber
die eine Position, woran klemmts da? Krieg jetzt meine
Steuererstattung. Mach dir schon mal Gedanken, was damit
wird."

glückwunsch. hast dir also einen guten ruf „erarbeitet“. setz ihn nicht aufs spiel, schau mal bei der bafin und dem ifa-instítut vorbei, da steht, was am markt an fondpolicen unterwegs ist. anm.d.red. über grossardt ist da keine beschwerde bekannt, nur so als info…

Deswegen.

Gruss Maxxler71

hallo boris,

das kann täuschen. ich empfehle hierzu die auswertungen der
isb zug (ch), die fonds anhand der kosten bei gleichen
erzielten renditen vergleichen. 1,5%-punkte unterschied in den
kosten machen sich nach 20 jahren und gleicher entwicklung
schon bemerkbar, es sein denn, über 140% unterschied im ablauf
(bei jährl. rendite 10,8%) sind „nicht so weit weg“…

Ja, Du meinst die Rendite VOR Kosten. Ich habe gleiche Rendite NACH den fondsinternen Kosten unterstellt. Und da fallen Ausgabeaufschlag und Depotgebühr nicht so sehr ins Gewicht, bei langlaufenden Verträgen.

Ist es wohl wirklich nicht. Aber warum sollte ich
Augenwischerei betreiben? Ich leb von Provision. Und wenn ein
Kunde eine Fonds-LV über 40 Jahre will, dann sollte ich mich
glücklich schätzen. So schnell so viel sicheres Geld
verdient!!! Warum dann ausreden wollen?
Um den Kunden glücklich zu machen. Und viele glückliche Kunden
machen das wieder wett.

ich sttimme dir uneingeschränkt zu, aber was ist in 40 jahren?
klar weiss das heute noch keiner, aber kann es sein dass die
kunden nur im moment glücklich sind, weil sie es noch nihct
besser wissen? betonung liegt auf noch nicht…

Wie soll ich Deine Frage verstehen? Beim Vermögensaufbau setze ich nicht auf EINE Position, sondern VERSCHIEDENE, also MEHRERE. Nicht unter gleichen Abhängigkeiten. Und wenn es möglich ist, dann Einzelelemente, wo der Kunde schnell liquide werden kann, ohne lange Sperrfristen.

Mir ist noch keiner begegnet: „Hallo Boris! Ist ja toll, was
wir da für eine Versicherung gemacht haben!“
Ist mir schon passiert: " Hallo Boris! Läuft ja prima! Aber
die eine Position, woran klemmts da? Krieg jetzt meine
Steuererstattung. Mach dir schon mal Gedanken, was damit
wird."

glückwunsch. hast dir also einen guten ruf „erarbeitet“. setz
ihn nicht aufs spiel, schau mal bei der bafin und dem
ifa-instítut vorbei, da steht, was am markt an fondpolicen
unterwegs ist. anm.d.red. über grossardt ist da keine
beschwerde bekannt, nur so als info…

Über mich auch nicht. Und das ist gut so. Obwohl ich manche Bafin-Entscheidung mir meinem Intellekt nicht nachvollziehen kann. Ich denk da z. B. an K1. Erst wird geprüft, dann wird genehmigt, und plötzlich wird verboten. Im „Anlageschutzarchiv“ findest Du brisante Artikel über K1. Ich kenne viele Kunden von K1. ALLE haben gutes Geld verdient. ALLE, die nun Angst bekommen haben, haben ihr Geld und die Erträge problemlos ausbezahlt bekommen. Ich kenne wirklich keinen, der einen Schaden erlitten hat. Klar, daß ich dieses Produkt nun nicht mehr anbieten kann und auch nicht mehr vermittle. Aber wenn man die Veröffentlichungen liest, dann glaubt jeder, hier wurden Heerscharen von Anlegern über den Tisch gezogen. Nur ein Beispiel von einigen Bafin-Entscheidungen, die ich respektieren muß aber inhaltlich nicht nachvollziehen kann.

Deswegen.

Gruss Maxxler71

Gruß
Boris

Hallo Boris,

das typische Problem von Finanzberatern - in der Werkstatt will ich ja auch nicht wissen, was die Reparatur ohne Mehrwertsteuer kostet!

Ja, Du meinst die Rendite VOR Kosten. Ich habe gleiche Rendite
NACH den fondsinternen Kosten unterstellt. Und da fallen
Ausgabeaufschlag und Depotgebühr nicht so sehr ins Gewicht,
bei langlaufenden Verträgen.

wissen? betonung liegt auf noch nicht…

Na hoffentlich:

Wie soll ich Deine Frage verstehen? Beim Vermögensaufbau setze
ich nicht auf EINE Position, sondern VERSCHIEDENE, also
MEHRERE. Nicht unter gleichen Abhängigkeiten. Und wenn es
möglich ist, dann Einzelelemente, wo der Kunde schnell liquide
werden kann, ohne lange Sperrfristen.

BaFin Entscheidungen können viele, die Intelektuell eher unauffällig sind, nicht verstehen!
Das neue BaFin und sein neuer Boss machen aber einen hervorragenden Job!

Über mich auch nicht. Und das ist gut so. Obwohl ich manche
Bafin-Entscheidung mir meinem Intellekt nicht nachvollziehen
kann. Ich denk da z. B. an K1. Erst wird geprüft, dann wird
genehmigt, und plötzlich wird verboten. Im
„Anlageschutzarchiv“ findest Du brisante Artikel über K1. Ich
kenne viele Kunden von K1. ALLE haben gutes Geld verdient.
ALLE, die nun Angst bekommen haben, haben ihr Geld und die
Erträge problemlos ausbezahlt bekommen. Ich kenne wirklich
keinen, der einen Schaden erlitten hat. Klar, daß ich dieses
Produkt nun nicht mehr anbieten kann und auch nicht mehr
vermittle. Aber wenn man die Veröffentlichungen liest, dann
glaubt jeder, hier wurden Heerscharen von Anlegern über den
Tisch gezogen. Nur ein Beispiel von einigen
Bafin-Entscheidungen, die ich respektieren muß aber inhaltlich
nicht nachvollziehen kann.

Klar, Du stehst ja zu dem Produkt und hast (hattest) es wahrscheinlich im Portefeulle Deiner Kunden! Das kann ja nicht schlecht sein, Du hast es ja verkauft!

Deswegen.

Gruss Maxxler71

Gruß
Boris

Viele Grüße
Thorulf Müller

P.S.: Dem beim Begriff „Finanzberater“, Finanzoptimierer" und „Vermögensberater“ der hals schwillt!