Fondsgebunden solltest du nur machen, wenn du noch viele Jahre hast bis zur Rente.
Bei einer Aufschubszeit von 25-30 Jahren denke ich macht man gar nichts falsch. am besten noch Riester nehmen, dann hat man eine Kapitalgarantie trotz Fonds.
Musst mal etwas vergleichen (frag mal google) im Bezug auf die KOsten der Versicherungen. Finanztest kann dir da sicherlich auch weiterhelfen.
Eine fondsgebundene Renetnversicherung hat u.a. eine
sehr lange Laufzeit, ist dehalb völlig unflexibel;
alleine aus dem Grund würde ich das schon in die Kategorie
„nicht empfehlenswerte geldanlage“ einstufen.
Ich meine die Unflexibilität, die sich aus dem niedrigen
Rückkaufwert ergibt; und nicht aus der Fondswahl.
Darüber hinaus habe ich eine doppelte gebührenstruktur:
In der Regel Teure aktive Fonds, und einen teuren
versicherungsmantel;
da kann nichts gescheites mehr bei raus kommen für den anleger.
Zumahl die Gebührenstruktur des Versicherungsmantel
für den Anleger nicht nachvollziehbar ist .
Das ganze Geld, was dem Anleger fehlt , ist bei der
Fondsgesellschaft, der versicherungsgesellschaft,
und dem vermittler.
dann wünsche ich viel Vergnügen beim „Sparen“…einige Millionen Verträge wurden bereits gekündigt, weil die Leute gemerkt haben, wie sie für über den Leisten gezogen wurden. In der Finanztest gab es einen schönen Artikel „Für Dumm verkauft“ …
aus meiner täglichen Praxis weiß ich, dass die „Investoren“ mit Fondspolicen eine Megarendite erzielen wollen. Dieses ist faktisch und tatsächlich nicht möglich. Aber danke für den lieben Hinweis auf meinen Hinweis.
dann wünsche ich viel Vergnügen beim „Sparen“…einige
Millionen Verträge wurden bereits gekündigt, weil die Leute
gemerkt haben, wie sie für über den Leisten gezogen wurden.
Jeder Versicherungsvertrag ist „schlecht“ wenn man ihn vorzeitig kündigt, egal ob fondsgebunden oder klassisch!
Das sollten die Autoren solcher reißerisch geschriebener Artikel mal dazu sagen.
Allerdings vereint eine fondsgebundene Versicherung leider die Nachteile der Kosten mit den intrinsischen Risiken von Investment und ist daher selten eine gute Idee.
ich spiele schon seit längerem mit dem Gedanken eine
Fondgebundene Rentenversicherung abzuschließen.
Zum Glück hast du es noch nicht getan.
Warum soll es denn eine Versicherung sein? Warum nicht einfach einen normalen Fondssparplan machen? Ein paar gute Fonds raussuchen, die kriegt man dann übers Internet (ganz seriös übrigens) auch ohne Ausgabeaufschlag. Da kommt man viel besser bei weg, auch wenn die Rentenversicherung einen (mittlerweile nicht mehr so großen) Steuervorteil hat.
Wenn man zusätzlich Sicherheit möchte, parallel eine gute „klassische“ Vorsorge bei z.B. Debeka, Cosmos… machen. Da gibt es genug Tests dazu, die du dir zu Gemüte führen kannst.
So hat man ein sicheres Standbein und kann gleichzeitig an den Märkten profitieren, ohne dass man gleich ein Riesenproblem hat, wenn das Investment doch nicht so gut läuft.
Wie soll es ohne doppelte gebührenstruktur gehen?
Ich brauche einen Fonds, der dem Investmentgesetz unterliegt,
und ich brauche einen Versicherungsmantel(Police).
Darüber hinaus habe ich noch keine Versicherung gesehen,
die eine verständliche Aufstellung der Kosten für den
Versicherten abgeliefert hätte.
Ob die Kosten dem entsprechenden Vertrag richtig zugeordnet
sind, kann nur ein Versicherungsmathematiker überprüfen;
und das in der Regel auch nur annähernd.
Zusätzlich noch die niedrigen Rückkaufwerte,
in der Form ist das eine völlig unsinige Geldanlage
aus Sicht der Anleger;
das ganze wird erst dann interessant, wenn der Gesetzgeber
diese auf die Finanzindustrie zugesschnittenen Produkte
mit Zulagen oder Steuerbegüngstigungen fördet.
Die Staatlichen Zulagen werden von den Gebühren und Kosten aufgefressen.
2a) Unflexibel. Sicherlich gibt es die Möglichkeit innerhalb der Fondsgebundenen RV zwischen Fonds zuwechseln. Dies ist meistens aber nur in der Fondspalette des Anbieters „kostengünstig“. Fonds anderer Anbieter (die ja ein paar prozent besser laufen,sonst würde man nicht wechseln) kosten wieder hohe Gebühren.
2b) Unflexibel. Niemand kann wissen wie es in 40 Jahren um die Börse bestellt ist. (jetzt keine Weltuntergangsszenarien*gg*).
Daher ist es doch unglaublicher Wahnsinn einen „Sparvertrag“ abzuschliessen der zu einem festgesetzen Termin in 30-40 Jahren ausgezahlt wird. Es hilft dann irgendwann auch der „Cost-Average“ Effekt nix mehr, da irgendwann das Kapital sehr sensibler reagiert als das ein paar Jahre Billig kaufen kompensieren kann.
Meiner Meinung nach ist der Hauptgrund keine Fondsgebundene RV abzuschliessen bzw seine Altersvorsorge nur darauf aufzubauen.
Guten Tag, willst du dich versichern oder Geld anlegen? Es ist auf jeden Fall besser beides zu trennen. Denn je unübersichtlicher die Produkte sind, desto mehr können die Versicherungen Ihren hohen Provisionsanteil verstecken. Die preiswerteste Möglichkeit, d.h. ohne Ausgabeaufschläge, provisionsfrei und mit den geringsten Gebühren -dies summiert sich über eine längere Laufzeit zu stattlichen Beträgen- ist eine Anlage in ETF-Fonds. Genauso sicher wie Investmentfonds, aber deutlich preiswerter. Alle Märkte können je nach Risikoneigung abgedeckt werden. (Festverzinsliche Anleihen, Rohstoffe, Aktien) Die preiswertesten Sparpläne zu diesen Anlageformen gibts aktuell bei der DAB-Bank - nämlich völlig gebührenfreie.
Die enorme Gebührenersparnis bei einer Anlage in ETF-Fonds gegenüber klassischen, herkömmlichen Fonds können Sie sich kostenlos bei zuwax errechnen. https://www.zuwax.de/zuwaxrechner.php?m=1&sub=3