Hallo liebe w-w-w-Gemeinde!
Da ich mich nun doch durchgerungen habe, mich mit dem Bereich der Altersvorsorge zu beschäftigen und ich auch schon einige Informationen eingeholt habe, bleiben noch ergänzende Fragen.
Vorweg: Zum Thema Berater kann ich nur sagen, dass ich in der letzten Zeit nicht die besten Erlebnisse gehabt habe. Deswegen versuche ich mir das Thema anders anzueignen.
Zu meinen Daten:
Ich bin 41 Jahre alt, selbständig; die Geschäfte laufen gut. Aus der gesetzlichen Rentenversicherung habe ich mich verabschiedet.
Ich plane einen monatlichen Betrag von 1.000,- € anzulegen.
Die Basis- (oder auch Rürup) Rente scheint mir aufgrund des steuerlichen Nachteils in der Rentenphase nicht angemessen. Weiterhin bin ich mier auch noch nicht sicher, ob ich später eine Rente oder eine einmalige Kapitalzahlung haben möchte.
Nun bin ich zu dem Schluss gekommen, mich für eine der im Titel genannten Wege zu entscheiden.
Aber wo liegen da die genauen Unterschiede?
Fondsgebundene Rentenversicherung:
Keine (direkten) Ausgabenaufschläge, mehrmaliges switchen/shiften mehrmals im Jahr kostenlos, große Fondsauswahl, Ablaufmanagement (5 Jahre vor Ablauf bekomme ich die Mitteilung der Umschichtung in Renten- oder Geldmarktfonds).
Besteuerung der Renten im Alter 65 - 18% der Rente mit meinem dann gültigen persönlichen Steuersatz.
Besteuerung des Kapitals im Alter 65 - 50% des Ertrages mit meinem dann gültigen persönlichen Steuersatz.
Fondssparplan:
Ausgabeaufschläge, switchen/shiften nicht kostenlos.
Wie sieht denn die Besteuerung aus, wenn ich das Kapital am Ende haben möchte oder ich alternativ einen Entnahmeplan mache.
Wie sieht die Besteuerung aus, wenn ich Jahre vor Ablauf in Rentenfonds umverteile?
Ich weiß, dass das alles sehr komplex ist, würde mich aber über hilfreiche Antworten freuen.
Gruß DerFragende