Hallo,
seit längerem beschäftig mich folgendes Problem. Ich wäre an Meinungen und
Ratschlägen interessiert, die nicht nur auf monetären Grundlagen beruhene.
Folgendes Variante bietet sich mir an:
Variante A: Ich spare über ein Depot bei ebase über happyfonds.de monatlich
50 EUR für meine Altervorsorge und zahle für den Vermögensbildungsfonds I
nur 1,5% Ausgabeaufschlag.
Variante B: Ich schließe eine fondsgebundene RV bei Cosmos Direkt ab und
spare ebenfalls 50 EUR pro Monat für den Vermögensbildungsfonds I. Klar
fallen hier höhere Kosten an, Cosmos gibt aber an, dass die Kosten unter 5%
liegen. Andere Versicherer nehmen 8-20 %.
Frage: Kann Cosmos die Gebühren für 30 Jahre garantieren oder können die in
5 Jahren die Gebühren auf 10% anheben?
Ich würde, allein aus psychologischen Gründen eher Variante B wählen, weil
ich die Versicherung nicht so ohne weiteres kündigen würde. Was ist, wenn
ich in 5 Jahren dringend Geld brauche? Dann würde ich doch bei Variante A
einfach mir Geld aus dem Fonds holen - nach dem Motto: das packst du wieder
rein, wenn du flüssiger bist. Es geht doch aber um meine zusätzliche
Altervorsorge und ich verzichte lieber auf 1-2% Prozent Rendite.
Wie sieht ihr das?
Grüße,
Ela