du verstehst den sinn einer aktieninvestition noch nicht ganz.
aber das macht nichts.
Ich bin kein Experte, aber das Prinzip ist mir geläufig.
also: am billigsten ist es, ein konto bei einer direktbank zu
haben, da kostet eine aktienorder am wenigsten.
Damit fängt die Selektion nach den Kosten doch schon an. Mir ist aber schon klar, dass dies für Aktien nicht ganz so entscheidend ist wie bei einem Fonds. Habe ja auch nur die Idee des Fondskaufrechners etwas weiter gesponnen.
dann orderst du. es ist egal, an welcher deutschen börse du
orderst. wichtig wird eher, daß du die aktie zu dem von dir
gewünschtem kurs bekommst.
die orderkosten sind dir, wenn du, sagen wir mal 2.000 €
gewinn hast, völlig egal. ob 6,95 oder 7,95, spielt dann keine
rolle.
Wenn der Kurs sich aber nicht so toll entwickelt, entscheiden die Nebenkosten aber über ein Nullsummenspiel oder Verlust. Zudem möchte der Börsenmakler doch auch noch seinen prozentualen Anteil haben. Ob die immer und überall gleich sind, ist mir leider nicht bekannt.
bei fonds ist das was anderes, da dort kosten erheblich
voneinander abweichen. aber auch da sollte man sich mehr eine
rübe über diversifikation, risikoklassen, fähigkeiten des
fondsmanagers und anlageziele nebst anlagegegenstand machen.
Und wenn ich mich für einen Fonds entschieden habe, möchte ich doch möglichst wenige Kosten haben, damit viel für den Fonds übrig bleibt.
Im normalen Leben schauen sie vermutlich auch beim Versandhändler nach den Nebenkosten und bestellen z.B. das Buch dort, wo es keine Versandkosten gibt. Oder sie tanken vermutlich bei zwei nebeneinander liegenden Tankstellen an der günstigeren.
Gibt es denn einen besseren Fondskaufrechner als die von mir aufgeführten?