guten tag zusammen,
ich hab da eine frage:
nehmen wir an, herr raffzahn (hier R) ist vorstand eines von gläubigern geplagten vereins, der am rande der insolvenz taumelt. R kauft nun von verschiedene gläubigern forderungen weit unter nennwert (10-20%) auf, da diese im glauben sind bzw. dahingehend informiert werden, dass es „eh nix mehr gibt“, wenn sie ihre forderungen geltend machen.
nach einiger zeit fliegt R aus dem vorstand raus und hat am ende des tages einiges an forderungen zusammengekauft.
jetzt macht er beim verein die gesamten forderungen zum nennwert geltend und droht mit klage.
gibt es hier eine rechtliche möglichkeit für den verein sich gegen diese forderungen zu wehren? liegt hier evtl. ein missbrauch im amt vor?
vielen dank