Forderungskauf als vereinsvorstand

guten tag zusammen,

ich hab da eine frage:

nehmen wir an, herr raffzahn (hier R) ist vorstand eines von gläubigern geplagten vereins, der am rande der insolvenz taumelt. R kauft nun von verschiedene gläubigern forderungen weit unter nennwert (10-20%) auf, da diese im glauben sind bzw. dahingehend informiert werden, dass es „eh nix mehr gibt“, wenn sie ihre forderungen geltend machen.

nach einiger zeit fliegt R aus dem vorstand raus und hat am ende des tages einiges an forderungen zusammengekauft.

jetzt macht er beim verein die gesamten forderungen zum nennwert geltend und droht mit klage.

gibt es hier eine rechtliche möglichkeit für den verein sich gegen diese forderungen zu wehren? liegt hier evtl. ein missbrauch im amt vor?

vielen dank

Mit welchem Geld kauft R denn die Forderungen auf ?
Vereinsgeld oder seinem Privatgeld ?

Und daraus würde sich dann auch die Frage beantworten lassen.

MfG
duck313

Servus,

wie sollte denn der Verein Forderungen gegen sich selbst geltend machen?

Schöne Grüße

MM

duck, er kauft mit privatgeld

MM, verstehe deine rückfrage nicht, bitte spezifizieren

vielen dank

inder