Paket kommt- > Wird mit den Masken bitweise geed das Ergebis wird mit den
Zielen verglichen. Die erste Regel, fuer die das erfolgreich ist, bestimmt das
weitere Schicksal des packets. Es wird über die Schnittstelle mit der angegebenen IP, d.h. z.B. ueber die Ethernetkarte, der du diese IP zugewisen hast, an den angegebenen gateway geschickt und man hofft halt, dass der dann weiss, was er mit dem Paket tun soll.
hmm, wie war das nochmal mit dem Format des Befehls von route print?
Ungefhr so, wie es in der Dokumentation beschrieben ist. Funktioniert
„F1“ heute nicht? (die Ausgabe mit den kaputten Umlauten sieht mir
nach irgendeinem Microsoft-System aus, welchem auch immer…)
Ich zeige Dir erstmal, wie das hier aussieht (Ja, das ist gerade etwas
kaputt hier
niehaus@corrosive:~\> /sbin/route
Kernel IP Routentabelle
Ziel Router Genmask Flags Metric Ref Use Iface
192.168.0.0 \* 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0
XXX.53.0.0 \* 255.255.0.0 U 0 0 0 wlan0
default narcotic 0.0.0.0 UG 0 0 0 eth0
niehaus@corrosive:~\>
Auch wenn ad Format im Detail etwas anders ist, sollte die
Online-Dokumentation unter Linux weiterhelfen:
ROUTE(8) Handbuch fr Linuxprogrammierer ROUTE(8)
NAME
route - Anzeigen der IP-Routen-Tabelle
SYNOPSIS
route [-CFvnee]
route [-v] [-A Addressfamilie] add [-net|-host] Ziel
[netmask Nm] [gw Gw] [metric N] [mss M] [window W]
[irtt I] [reject] [mod] [dyn] [reinstate] [[dev]
Schnittstelle]
route [-v] [-A Adressfamilie] del [-net|-host] Ziel [gw
Router] [netmask Nm] [metric N] [[dev]
Schnittstelle]
route [-V] [--version] [-h] [--help]
BESCHREIBUNG
Route wird zum ndern der IP-Routing-Tabelle der Kernels
verwendet. Seine primre Verwendung ist statische Routen
fur bestimmte Rechner oder Netzwerke ber eine
Schnittstelle einzutragen, nachdem diese mit dem Programm
ifconfig(8) konfiguriert wurde.
_[...]_
AUSGABE
Die Ausgabe der Kernelroutentabelle besteht aus folgenden
Spalten
Ziel Das Zielnetzwerk oder -System.
Router Die Adresse des weiterleitenden Routers oder "\*",
wenn keine gesetzt ist.
Genmask
Die Netzmaske fr das Zielnetz; '255.255.255.255'
fr eine einzeles Zielsystem und '0.0.0.0' fr die
Standardroute (. default).
Flaggen
Mgliche Flaggen sind
U Route ist aktiviert ( up)
H Ziel ist ein einzelner Rechner
G Benutzt einen Router als gateway
R modifiziert eine Route bei dynamischem Routen
D Route ist dynamisch von einem daemon oder redi
rect-Paket erzeugt worden.
M modified von einem Routendmon oder redirekt-
Paket.
! (zurckweisendeRoute)
Metric Der Abstand zum Ziel, d.h. blicherweise die Anzahl
der Zwischenrouter. Dieser Wert wird von aktuellen
Kernen nicht verwendet, kann aber u.U. von Rou
tendmonen bentigt werden.
Ref Anzahl der Referenzen auf diese Route. Wird vom
Linux Kern nicht benutzt.
Benutzer
Zahl der Suchvorgnge nach dieser Route. Abhngig
von -F und -C werden entweder fehlgeschlagene
Suchen im Cache (-F) oder Cache-Treffer (-C) Count
of lookups for the route. Depending on the use of
-F and -C this will be either route cache misses
(-F) or hits (-C).
Schnittstelle
Schnittstelle auf die Pakete fr diese Route
geleitet werden.
MSS Maximale Segmentgre fr TCP-Verbindungen ber
diese Route.
Fenster
Voreinstellung fr die Fenstergre von Verbindun
gen ber diese Route.
irtt Anfngliche Paketumlaufszeit (IRTT, Initial Round
Trip Time). Der Kern benutzt diesen Wert um die
bestmglichen Parameter fr das TCP-Protokoll
abzuschtzen ohne mglicherweise auf eventuell
langsame Antworten warten zu müssen.
HH (cached only)
Die Anzahl der ARP-Eintrge und gecachten Routen,
die den Hardware- headercache der gecachten Route
referenzieren. Die ist -1 wenn keine Hardwaread
resse nicht fr den Eintrag der gecachten Route
bentigt wird, z.B. fr lo.
Arp (nur gecachet)
Nur wenn die Hardwareadresse fr die gecachte Route
aktuell ist.
_[...]_
Paket kommt- > Wird mit den Masken bitweise geed
das Ergebis wird mit den
Zielen verglichen. Die erste Regel, fuer die das erfolgreich
ist, bestimmt das
weitere Schicksal des packets. Es wird über die Schnittstelle
mit der angegebenen IP, d.h. z.B. ueber die Ethernetkarte, der
du diese IP zugewisen hast, an den angegebenen gateway
geschickt und man hofft halt, dass der dann weiss, was er mit
dem Paket tun soll.
Jep, so hatte ich mir das auch „zusammeengedacht“ Dangge.
Wie entsteht die erste „Regel“, die die weitere Vorgehensweise von route festlegt? Also woher kommen die Netzwerkziele? Jaja, steht irgendwo im Sytsem, aber kann man das „manipulieren“ oder welche festen Ziele sind da "vorgegeben…?
hmm, wie war das nochmal mit dem Format des Befehls von route print?
Ungefhr so, wie es in der Dokumentation beschrieben ist.
Funktioniert
„F1“ heute nicht? (die Ausgabe mit den kaputten Umlauten sieht
mir
nach irgendeinem Microsoft-System aus, welchem auch immer…)
*lol* F1 in der Eingabeaufforderung?! Schön wärs
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Schnittstellenliste
0x1 … MS TCP Loopback interface
0x1000004 …11 22 33 44 aa bb … Intel® PRO/1000 MT
Jep, so hatte ich mir das auch „zusammeengedacht“ Dangge.
Wie entsteht die erste „Regel“, die die weitere Vorgehensweise
von route festlegt? Also woher kommen die Netzwerkziele? Jaja,
steht irgendwo im Sytsem, aber kann man das „manipulieren“
oder welche festen Ziele sind da "vorgegeben…?
unter windos gibtd den route add befehl in aehnilcer weise wie bei linux
probier mal route ?.
Das ist natuerlich nur eine „benutzerfreundlcihe Schnittstelle“ zu dem enstprechenden System Call, den die Programme benutzen.
Um eine neune route hinzuzufuegen musst du im Pribnzio die 4 beschriebenen Parameter eingeben.
Hattest du z.B. ein Weiteres netzwerk an deinem Rechner haengen, in dem du die PIS
192.168.1.0-255 vergeben hast, dann wuerdest du als
ziel, 192.168.1.0 als maske 255.255.255.0 und asl Schnittstelle z.B.
192.168.1.1 (wenn denn das die IP der Ethernetkarte ist) vergeben.
Wenn du weisst dass ein Rechner 192.168.1.211 in diesem Netzwerk ueber seine zweite Karte mit dem
192.168.2.0-255 netz verbunden ist,
wuerdest du
Ziel 192.168.2.0 Mask 255.255.255.0 interface 192.168.0.1 und Gateway 192.168.1.211 angeben.
Ab mehr als 3 gerouteten netzen wuerde ich mal ueber routed (linux - keine Ahnung was es unter Windos gibt) nachdenken.