nach einiger Zeit sammelt sich „Müll“ an (ich fand z.B. über
20 Windows-updates).
Diese „uninstall“-Ordner für die Windows Updates kannst Du löschen, wenn der Rechner nach dem betreffenden Update stabil läuft. Sie sind nur dazu gedacht, das Update ggfs. wieder entfernen zu können.
Macht es Sinn, nur die Partition, auf der sich XP-Home
befindet, zu formatieren und dann XP neu aufzuziehen?
Das kann man gelegentlich machen, wenn man meint, es wäre nötig. Z.B. wenn man häufig Software ausprobiert, installiert und wieder deinstalliert. Da sammelt sich einiges an Resten in Ordnern und der Registry an.
Hätte das Auswirkung auf andere Programme?
Ja, die musst Du alle neu installieren, auch wenn Du sie eigentlich nicht auf c: gepackt hast. Grund: die zur Software gehörenden Registry-Einträge werden bei der XP-Neuinstallation gelöscht.
Die Original-CD ist ja schon älter; würden wieder so viele
updates geladen?
Natürlich, es werden immer so viele Updates geladen, wie es seit Erstellen der CD gab.
Die Original-CD ist ja schon älter; würden wieder so viele
updates geladen?
Natürlich, es werden immer so viele Updates geladen, wie es
seit Erstellen der CD gab.
Abhelfen kann man sich dadurch, dass man per Slipstreaming (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Slipstreaming ) sich eine Installations-CD mit aktuellem Service Pack und evtl. weiteren Updates sowie Treibern bastelt, dann hat man out-of-the-box ein halbwegs aktuelles System. nLite hat bei mir bis dato gute Arbeit geleistet.
Ich würde keine dieser Tuning-Werkzeuge installieren, damit macht man sich als Halb-Laie nur mehr kaputt als heil. Außerdem verspricht es viel und leistet wenig. Hier ein kritischer Artikel: http://www.derfisch.de/tuneup-reloaded.html
Es gibt Anleitungen im Netz, welche Dateien man gefahrlos von der Platte löschen kann - eben die erwähnten Uninstall-Verzeichnisse der Updates, diverse tmp und temp Sachen. Dann noch ein kleines Tool um die Registry von verwaisten Einträgen zu säubern, gelegentlich mal ein Defrag und Dein System bleibt hübsch.