Es gibt bestimmt eine Formel, um Preise mit Preisnachlass bei steigender Stueckzahl festzulegen.
Welche Formel waere denn realistisch, wenn ich weiss dass ich beim Verkauf von einem Dings fuer 4.5 Cent einen Cent Profit mache und Produktions- sowie Lieferkosten immer konstant bleiben und schon von einer zusaetzlichen Grundgebuehr abgedeckt werden. Wie kann ich nun meine Pakete mit Stueckzahl und Preisen sinnvoll festlegen?
Es gibt bestimmt eine Formel, um Preise mit Preisnachlass bei
steigender Stueckzahl festzulegen.
Nein, dafür gibt es die Kosten- und Leistungsrechnung.
Wie kann ich nun meine Pakete mit Stueckzahl und Preisen sinnvoll :festlegen?
So das sich deine Waren verkaufen lassen und du den Aufwand + Gewinn erhälst.
Beides steht in direkter Abhängigkeit zu deiner Preiskalkulation auf Basis der Kosten- und Leistungsrechnung. Die kalkulierte Höhe deiner Preise obliegt allein dir.
Darüberhinaus kann auch die Deckungsbeitragsrechnung angewandt werden um die kurz- und langfristige Preiuntergrenze zu ermitteln.
Der Stückzahlinhalt eines Paket richtet sich nach den Anforderungen des Gutes selber, den Anforderungen deiner Kunden, deiner Produktionsform, der Tranportform, etc.
Ich hoffe diese Antwort ist im Sinne deiner Anfrage.
Wie kann ich nun meine Pakete mit Stueckzahl und Preisen sinnvoll :festlegen?
So das sich deine Waren verkaufen lassen und du den Aufwand +
Gewinn erhälst.
Hmm, mein Aufwand ist ja schon durch die Grundgebuehr abgedeckt und mein Gewinn liegt immer bei 1 cent pro Dings, egal wieviele die Leute davon kaufen. Ich moechte nur zu Marketingzwecken Pakete anbieten, damit die Leute mehr von meinen Dingen konsumieren, weil sie ja noch welche uebrig haben von dem Paketkauf her.
Muesste ich demnach meine Preisuntergrenze so festlegen, dass ich im groessten Paket einen Cent pro Dings Gewinn mache und die anderen Pakete so ansetzen, dass ich mehr verdiene?
Ich dachte es gaebe eine Formel, etwa bei doppelter Stueckzahl ist der Stueckpreis nur noch ein Drittel oder so, damit es fuer den Verbraucher nachvollziehbar ist und auch seinen Kaufgewohnheiten entspricht.
Ich google mal nach dieser Deckungsbeitragsrechnung.
Beides steht in direkter Abhängigkeit zu deiner
Preiskalkulation auf Basis der Kosten- und Leistungsrechnung.
Die kalkulierte Höhe deiner Preise obliegt allein dir.
Darüberhinaus kann auch die Deckungsbeitragsrechnung angewandt
werden um die kurz- und langfristige Preiuntergrenze zu
ermitteln.
Der Stückzahlinhalt eines Paket richtet sich nach den
Anforderungen des Gutes selber, den Anforderungen deiner
Kunden, deiner Produktionsform, der Tranportform, etc.
Dank dir erst mal, auch wenn ich noch nicht genau weiss wie ich das Gesagte anwende, da ich ja keine steigenden Produktionskosten hab.
LG
Sprite
ja du vermischt zwei Dinge. Zum einen die Produktionskosten / Stück zum anderen die Preiskalkulation.
Ich dachte es gaebe eine Formel, etwa bei doppelter Stueckzahl
ist der Stueckpreis nur noch ein Drittel oder so, damit es
fuer den Verbraucher nachvollziehbar ist und auch seinen
Kaufgewohnheiten entspricht.
Die gilt für die Produktionskosten. So gilt hier, je mehr du produzierst desto höher werden deine Produktionskosten. Jedoch, die Kosten pro Stück das mehr produziert wird, werden geringer. Das liegt daran das sich die fixen Produktionskosten auf alle produzierten Stück verteilen.