ich würde auch das Vorzeichen in getr. Spalten schreiben oder
ein Plus und ein Minuskonto führen.
=WAHL(Prf+1;"-";"")&TEXT(TEIL(C3;2-1*Prf;99)+I2*(2*Prf-1);"[hh]:mm")
Hallo Tanja,
Ich habe die Minusstunden und die Plusstunden jetzt in
getrennten Zeilen.
sehr gut. zum Berechnen ist das echt das Beste.
Wenn alles berechnet ist, so ist es dann sehr einfach auf einem Druckblatt, Ausgabeblatt alles dann anders mit + und - Zeichen davor darzustellen.
Genauso wie wenn du jemals eine Tabelle mit Vorname, Name, plz, ort, Straße usw. anlegen sollst.
ALLES in verschiedenen Spalten eingeben. AUCH die Hausnummer der Straße.
Diese dann in einem Ausgabeblatt mit Verketten oder & zusammenzuführen ist ein Klacks.
Wenn du das nicht machst und eine einspaltige Liste hast von Adressen in je einer Zelle, na dann viel Spass beim Aufsplitten wenn du für Etikettendruck Vorname Nachname Plz usw. extra brauchst…
Das mit dem „Einfügen–Namen“ und den
Eintrag in I3 habe ich nicht verstanden. Was bewirken diese
Formeln?
Das mit dem namen hat mit deinem Problem nix zu tun, es verkürzt hier nur die Formel, sie wird dadurch besser lesbar.
Ein Beispiel, du hast In A Artikel stehen, in B die Steuergruppe zu denen die Artikel gehören, in C den Preis, nun willste in D den Preis mit der jeweiligen Steuer multiplizieren.
Und es gibt zig Steuergruppen, also müßtest du ja in D schreiben,
=C1*Wenn(B1=„Bücher“;1,07;Wenn(B1=„Luxus“;1,99…
Wie ersichtlich wird diese Formel schon nur durch diese Abprüfung recht lang.
Wenn du nun aber den Namen, frei gewählt, MwSt für die Formel
Wenn(B1=„Bücher“;1,07;Wenn(B1=„Luxus“;1,99…
vergibst, brauchste in D1 nur nocxh zu schreiben:
=C1*Mwst
Ein weiterer Vorteil ist, wenn sich die Mwst für Bücher von 7 auf 6% ändert, brauchste das nur in der Formel des Namens ändern.
Gruß
Reinhard