Formulierung in Bewerbung

Hallo,

im Bewerbungsanscheiben sollte man ja auch rein schreiben, was man derzeit tut bzw. wo man derzeit angestellt ist.

Wie formuliert man nun, dass man derzeit in einer Transfergesellschaft / Auffanggesellschaft ist (hier: freigestellt), mit einer Kündigungsfrist von einem Tag und der Möglichkeit 4 Wochen unverbindlich „probezuarbeiten“.

Oder lässt man das ganz weg?

Ratlose Grüße
Chrisma

PS: Sollte ich die Frage wider erwarten nicht ganz korrekt formuliert haben - bitte nicht gleich wieder meckern. Danke!

Hallo,

WAS man tut ja. Aber WO man das macht muss in eine Bewerbung nicht rein. Vielleicht greift er ja sofort zum Telefon „Hallo Herr Meier, bei ihnen arbeitet eine Chrisma. Die hat sich bei mir beworben! Wie ist die denn so im Job?“ Ich habe das immer vermieden.

Ich wuerde es so schreiben:

„Zur Zeit befinde ich mich in einem ungekuendigtem Beschaeftigigungsverhaeltnis bei einem grossen/mittelstaendischen Unternehmen in der xy-Branche“. Du kannst ihm ja fairerweise einen kleinen Tip mit einem Satz wie „Aufgrund der wirtschaftlichen Lage in unserem Unternehmen wuerde ich kurzfristig fuer Ihre vakante Position zur Verfuegung stehen“ geben.

K.

Hallo,

Ich wuerde es so schreiben:

„Zur Zeit befinde ich mich in einem ungekuendigtem
Beschaeftigigungsverhaeltnis bei einem
grossen/mittelstaendischen Unternehmen in der xy-Branche“.

Das finde ich gar nicht schlecht, aber schreibst Du das auch so in Deinen Lebenslauf rein?

Gruß
Didi

Das finde ich gar nicht schlecht, aber schreibst Du das auch
so in Deinen Lebenslauf rein?

=> habe es so gemacht

200x bis heute: Angestellte in einer Kanzlei in X

Wurde in den Bewerbungsgesprächen nie thematisiert. Wurde auch nicht nach dem Namen gefragt. Nach Neuanstellung habe ich dann das Zeugnis nachgereicht.

Warum also nicht?

Viele Grüße
e

Hi,

200x bis heute: Angestellte in einer Kanzlei in X

Wurde in den Bewerbungsgesprächen nie thematisiert. Wurde auch
nicht nach dem Namen gefragt. Nach Neuanstellung habe ich dann
das Zeugnis nachgereicht.

Warum also nicht?

Genau, warum nicht? Danke!

Gruß
Didi