zu 1.
"ich stelle mich Ihnen als … vor und habe großes Interesse an einer Einstellung als … .
zu 2.
ich würde den Namen des Mitarbeiters nicht nennen.
Gruß
Sven
hi,
- Wie formuliere ich in einer Initiativbewerbung, dass ich
mich bewerbe, ohne zu wissen, ob es frei Stellen gibt?
das muss nicht extra erwähnt werden, weil das ohnehin kennzeichnend für
initiativbewerbungen ist.
Ist es angebracht den Namen dieses Mitarbeiters zu nennen ?
wenn er ein positives licht auf dich werfen könnte… ich würde sagen, ja. das
schafft einen bezug, und evtl kann der jenige ja ein gutes wort für dich
einlegen, wenn er denn darauf angesprochen werden sollte.
grüße, simon
Hallo,
- Wie formuliere ich dass ich von einem Beschäftigten weiss,
das das
Unternehmen ein Projekt geplant, an dem ich gerne mitarbeiten
würde.
Ist es angebracht den Namen dieses Mitarbeiters zu nennen ?
Ich würde unbedingt den Bekannten fragen, ob er mit der Namensnennung einverstanden ist.
Viel Erfolg!
Gruß Volker
Hi Rena,
also ich fang sowas immer so an „Sie haben mich zwar nicht gesucht, aber ich habe Sie gefunden“ - oder eben sinngemässes. Gut ist auch immer, wenn die Firma irgendeinen markanten Slogan hat. Also sowas wie „Nichts ist unöglich? Find ich auch! Darum will ich ja bei TOYOTA arbeiten“ Oder „Wir machen den Weg frei - und ICH will der Volksbank in Kleinhintertupfing dabei helfen“.
Dann mache ich weiter mit Stichworten:
Ich wünsche mir einen Job bei dem ich
- Aufzählung von 4-5 Punkten
Dazu bringe ich mit
- Aufzählung von 4-5 Punkten
Danach der übliche Sums von wegen Kohle, Anfangstermin und unbändiger Freude auf das Vorstellungsgespräch und ein äusserst freundlicher Gruss.
Aaaber - das alles mache ich nur bei Firmen, wo ich keine Bekannten habe
Denn sowie Du nen Bekannten hast, weisst Du ja ob’s freie Stellen gibt. Und Du kannst Dich bei ihm auch schlau machen, was Slogans, Firmenphilosophie („bei einem der weltweit führenden Herstellern von Nasenbohrern“) angeht.
Zur Namensnennung: ich kann mich den meisten meiner Vorredner nur anschliessen: ich würde vorschlagen, dass Du Deinen Bekannten fragst, was er von der Idee hält, dass Du Dich im Anschreiben bzw. im Vorstellungsgespräch auf ihn berufst. Je nach Konstellation Bekannter-Firma-Du kann das von einem absoluten KO-Kriterium bis zur Eintrittskarte ins Mänätschment alles heissen 
*wink*
Petzi
Halo Rena,
das Gerüst einer Bewerbung ist eigentlich immer gleich.
Wer bin ich, was kann ich und was ganz wichtig ist was will ich? Hier kannst du prima deine Erfahrungen/Wissen passend zum Projekt platzieren.
Hast du dich vielleicht schon einmal bei dieser Fa beworben und eine Absage erhalten? Rufe einfach dort an, vielleicht hat der Wunschkanditat die Probezeit nicht geschaft (Pech für ihn, Glück für dich). Welche Position hat dein Bekannter? Arbeitet er im Lager und du willst ins Management? Dann finde ich die Referenz nicht ganz passend. Wenn du schon Infos zum Projekt hast, solltest du aufjedenfall dort anrufen um nochmehr Infos zu erhalten und um gleichzeitig einen weiteren Namen (Ansprechpartner) nennen zu können. Auf der anderen Seite wenn du dem Personaler positiv am Telefon auffällst wird er sich deinen Namen notieren und du bist nicht mehr eine von vielen die sich bewirbt.
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.
Gruß
Niky3
Liebe Experten !
- Wie formuliere ich in einer Initiativbewerbung, dass ich
mich
bewerbe, ohne zu wissen, ob es frei Stellen gibt ? Wer kann
mir
inspirierende Einleitungssätze nennen ?
- Wie formuliere ich dass ich von einem Beschäftigten weiss,
das das
Unternehmen ein Projekt geplant, an dem ich gerne mitarbeiten
würde.
Ist es angebracht den Namen dieses Mitarbeiters zu nennen ?
Danke für alle Tipps und Infos. Gruß, Rena