Formulierung in den Überschriften

Hallo =)

ich habe mal wieder eine Frage und würde mich sehr freuen wenn sie mir jemand beantworten kann.
Ich schreibe ja momentan an meiner Abschlussarbeit, habe nur noch eine Woche Zeit und dann ist das Wetter auch noch so schön =( Aber ich schweife ab. ^^

Meine Frage: Was meint ihr, in den einzelnen Überschriften, ist da eine kurze prägnante Bezeichnung angebrachter als z.B. „Gewalt- Begriffsdefintionen“ oder etwas ausformulierter „Die Bandbreite der Gewalt-Definitionen in exemplarischer/exemplarischen Darstellung(en)“

Für Meinungen, Erklärungen, Informationen bin ich wieder immmer sehr dankbar!

Noch einen schönen Sonntag!

Liebe Grüße Ly

Wie möchte der Prof/Dozent/Lehrer das haben? Eher kurz oder eher ausführlich. Ich denke, er ist der erste Ansprechpartner.

LG
M.

hi driverinb, als hauptüberschrift würde ich eher etwas längeres nehmen (das macht eindruck), bei den zwischenüberschriften eher kurz und knapp, um einen besseren überblick zu ermöglichen. ich hoffe, ich konnte weiterhelfen (ansonsten schreib mir ruhig :smiley:)

Liebe® Ly,

ich kann da fundiert nicht helfen, aber aus dem Gefühl heraus bin ich für kurz und prägnant (wie früher in einer Betreffzeile)

Gruß Uta

Das weiß ich eben nicht ^^
Und er ist im Urlaub und ich kann ihn nicht mehr erreichen, vor der Abgabe.

Dann würde ich die längere Form bevorzugen, klingt fr mich kompetenter.

LG
M.

Das weiß ich eben nicht ^^
Und er ist im Urlaub und ich kann ihn nicht mehr erreichen,
vor der Abgabe.

Hallo Ly,

das ist sicherlich weitgehend Geschmackssache (sowohl von Dir als auch von deinen Profs). Ich habe es in meiner Abschlussarbeit so gehandhabt, dass ich die Zwischentitel kurz und prägnant gehalten habe, dafür aber im ersten Absatz nach der Überschrift präzisiert habe, worum es im folgenden Abschnitt gehen soll (in deinem Beispiel wäre das dann ein kurzer Vermerk am Anfang, dass Du die Definition des Begriffs anhand von exemplarischen Darstellungen abstecken willst). Kam soweit immer ganz gut an und ist optisch meiner Meinung nach auch ansprechender, wenn die Zwischentitel nicht so ausufern.

Gruß,
sevencure

Hallo Ly,

eine konkrete Antwort ist da schwer zu geben, finde ich, weil es ja auch ein bisschen Geschmackssache ist, bzw. zu deinem Stil passen muss.

Wenn du es kurz und knackig machen willst, halte ich persönlich einen Doppelpunkt für aussagekräftiger als den etwas vagen Gedankenstrich - also: „Gewalt: Begriffsdefinitionen“

Und wenn du die ausführlichere Variante bevorzugst, versuche trotzdem, konkreter zu bleiben. In dieser wissenschaftlich anmutenden Sprache kommt man leicht ins Schwafeln, und ich finde persönlich, dass ein komplexer, schwer verständlicher Satz unbedingt begründet sein muss; d.h. mach ihn nur kompliziert, wenn es auch sein muss. Entscheide dich z.B. zumindest für Singular oder Plural bei den Darstellungen - diese Entscheidungsmöglichkeit bringt dem Leser null komma gar nichts und macht deine Ausführung auch nicht klarer/interessanter. Also: „Die Bandbreite der Gewalt-Definitionen in exemplarischer Darstellung“ oder etwas in der Art. Damit ist deine Überschrift immer noch genauso anspruchsvoll und viel, viel schöner.

Das Auge liest mit :wink:

Viel Erfolg!

Hai-ku

Meine Frage: Was meint ihr, in den einzelnen Überschriften,
ist da eine kurze prägnante Bezeichnung angebrachter als z.B.
„Gewalt- Begriffsdefintionen“ oder etwas ausformulierter „Die
Bandbreite der Gewalt-Definitionen in
exemplarischer/exemplarischen Darstellung(en)“

in den einzelnen Überschriften,

ist da eine kurze prägnante Bezeichnung angebrachter als z.B.
„Gewalt- Begriffsdefintionen“ oder etwas ausformulierter „Die
Bandbreite der Gewalt-Definitionen in
exemplarischer/exemplarischen Darstellung(en)“

Dazu habe ich keine Meinung. Es geht wohl beides.

Hallo ly, überschriften können kurz und prägnant sein, dann als Unter-Überschrift in einer kleineren Schriftart ausformulieren.
Gutes Gelingen (schau dir mal eine gute Zeitung an)
l.G.
Rosemarie