Forschung

Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, daß keines der in der DDR bekannten Meßgeräte die Dicke bestimmen konnte. Eine Probe wurde eingetütet und nach Japan geschickt, zum Bestimmen der Dicke. Leider hatte jemand vergessen den Brief mit der Beschreibung beizulegen, was die Japaner mit dem Draht machen sollen. Nach drei Monaten kommt das Paket zurück.
Die ganze Führungsriege der SED ist erschienen und der Kombinatsleiter öffnet das Paket:
„Leider wußten wir nicht was wir mit der Probe machen sollten, also haben wir ein Außen- und Innengewinde reinschnitten…“

Also ich kenn den etwas anders und wie ich glaube auch besser:

Ein Metallbetrieb in der DDR (oder wo auch immer) hat den dünnsten Draht der Welt entwickelt. Der Draht war so dünn, das die in der DDR bekannt Meßtechnik den Durchmesser nicht bestimmen konnte. Deshalb wird der Draht in die USA geschickt. Nach zwei Wochen kommt das Paket zurück mit der Bemerkung das auch die Amis den Draht nicht messen konnten, weil er viel zu dünn sei. Danach wird der Draht nach Japan geschickt - mit dem gleichen Ergebnis… Jetzt fällt den Wissenschafltern ein, den Draht ins Schwabenländle zu schicken. Kurz darauf kommt ein Brief: Wir haben die Probe erhalten. Aber was sollen wir machen? ein Gewinde schneiden? oder ein Durchgangsloch bohren?

Gruß
Albert