Hallo,
habt ihr Tipps wie man sich im Netz informieren kann?
Gibt es ein aktuelles, gut frequentiertes Forum?
Gibt es auch sonst Informationsmöglichkeiten, nicht nur im Netz, evtl. vor Ort, gute Bücher…?
Vielen Dank im voraus,
Gruß,
C.
Hallo,
habt ihr Tipps wie man sich im Netz informieren kann?
Gibt es ein aktuelles, gut frequentiertes Forum?
Gibt es auch sonst Informationsmöglichkeiten, nicht nur im Netz, evtl. vor Ort, gute Bücher…?
Vielen Dank im voraus,
Gruß,
C.
Ein gutes Baufinanzierungsforum habe ich letztens auch gesucht,
aber keines gefunden.
Das sind die (mit am) größten Finanzvermittler im NEtz:
http://www.drklein.de/
http://www.interhyp.de/index.html?adChannel=google2&…
Dr. Klein hat früher auf Standardfinanzierungen mit guten Konditionen
gesetzt.
Allerdings mußte man auch schon eine gewisse Bonität mitbringen.
Interhyp hat variablere Angebote. Allerdings sollte man beachten,
dass „Kombiangebote“ i.d.R. nur dazu da sind, um höhere Provisionen
bzw. ungünstigere Konditionen für den Kunden zu verschleiern.
Hallo,
Gibt es auch sonst Informationsmöglichkeiten, nicht nur im
Netz, evtl. vor Ort, gute Bücher…?
Ich hab mir vor Jahren dieses Buch gekauft:
http://www.amazon.de/Kursbuch-Immobilien-Kapitalanla…
Für den Einstieg finde ich es sehr gut.
Gruß
Jörg Zabel
Guten Morgen,
danke für die beiden Antworten! An der Art der Antworten seh ich, daß ich mich falsch ausgedrückt habe bzw. mißverstanden wurde.
Da es nicht um mich geht, möcht ich aber zu dem „Fall“ nicht viel schreiben. Es geht weder um eine Kapitalanlage noch darum Informationen bezüglich der Finanzierung einzuholen.
Was ich meinte bei meiner Frage, sind Tipps und Informationen wie man beim Aussuchen einer Wohnung vorgeht. Für jemanden der so etwas noch nie gemacht hat. Als Laie stell ich mir da jetzt vor, daß es wichtig ist wie alt das Haus ist, von wegen Wärmedämmung und so. Beim Altbau ist vermutlich der Zustand des Kellers wichtig. Dann die Frage soll man überhaupt ne Wohnung in einem Haus kaufen, das um einfach mal ein Jahr zu sagen, vor 1980 gebaut wurde. Dann stell ich mir vor, daß die Gegend sehr wichtig ist, vor allem auch in Bezug auf evtl. späteren womöglich nötigen Weiterverkauf.
Wonach sollte man fragen außer obiger Dinge? Wenn kann man sich zu Hilfe nehmen und wieviel darf/muß/kann der für seine Hilfe verlangen. Wie bekommt man heraus, wo Wohnungen ohne Provision angeboten werden? Soll man generell von Zwangsversteigerungen die Finger lassen?
Gibt es da ein Forum wo solche Sachen besprochen werden? Bücher, Zeitschriften, weitere Informationen? Die Eigenheimzulage gibt es nicht mehr (so viel ich weiß), aber wo kann man sich erkundigen ob es ähnliche Unterstützung gibt, eben auch für Leute, die sich „eigentlich“ so etwas nicht leisten können, relativ schlecht verdienen…
Würd mich freuen, wenn noch mal ein Feedback käme.
Viele Grüße,
Christiane
Es geht weder um eine Kapitalanlage noch darum
Informationen bezüglich der Finanzierung einzuholen.
Da sich das nun auch merkwürdig anhört, nur eine kurze Erklärung:
Es geht nicht darum überflüssiges Geld anzulegen und durch Vermietung weiter zu verdienen, da die Wohnung vom Käufer selbst bewohnt werden würde.
Bei der Finanzierung will ich mich nicht einmischen und meine Vermutung ist, daß evtl. alles ohne Kreditaufnahme bezahlt werden könnte.
Meine Frage bezieht sich wie im letzten Post schon zu sehen ist, auf Fehler die man als absoluter Neuling tunlichst vermeiden sollte bzw. auf Dinge, an die man nicht denkt bei der Wohnungswahl aus reiner Unerfahrenheit.
Vielen Dank für etwaige Antworten!
Gruß,
Christiane
Hallo Christiane,
danke für die beiden Antworten! An der Art der Antworten seh
ich, daß ich mich falsch ausgedrückt habe bzw. mißverstanden
wurde.
Das kann passieren.
Da es nicht um mich geht, möcht ich aber zu dem „Fall“ nicht
viel schreiben. Es geht weder um eine Kapitalanlage noch darum
Informationen bezüglich der Finanzierung einzuholen.
Davon bin ich nicht unbedingt ausgegangen.
Was ich meinte bei meiner Frage, sind Tipps und Informationen
wie man beim Aussuchen einer Wohnung vorgeht. Für jemanden der
so etwas noch nie gemacht hat. Als Laie stell ich mir da jetzt
vor, daß es wichtig ist wie alt das Haus ist, von wegen
Wärmedämmung und so. Beim Altbau ist vermutlich der Zustand
des Kellers wichtig. Dann die Frage soll man überhaupt ne
Wohnung in einem Haus kaufen, das um einfach mal ein Jahr zu
sagen, vor 1980 gebaut wurde. Dann stell ich mir vor, daß die
Gegend sehr wichtig ist, vor allem auch in Bezug auf evtl.
späteren womöglich nötigen Weiterverkauf.
Genau! Alle diese Sachen sind in dem von mir empfohlenen Buch zumindestens angerissen. Mir war es beim Erwerb einer eigengenutzen Immobilie hilfreich.
Wonach sollte man fragen außer obiger Dinge? Wenn kann man
sich zu Hilfe nehmen und wieviel darf/muß/kann der für seine
Hilfe verlangen. Wie bekommt man heraus, wo Wohnungen ohne
Provision angeboten werden? Soll man generell von
Zwangsversteigerungen die Finger lassen?
Es gibt sicher noch mehr Bücher für „kleines Geld“ die auf Deine Fragen eingehen. Bedenke, daß es hier möglicherweise um mehrere hunderttausend Euro gehen könnte, da sind 20 Euronen für ein Buch sicher gut angelegt.
Würd mich freuen, wenn noch mal ein Feedback käme.
Bitte.
Gruß
Jörg Zabel
Naja, was für ein Forum sollte das sein?
HIER gibt es zu konkreten Fragen (auch den genannten) sicher Tipps und Informationen und vermutlich auch bei ähnlichen Portalen. ABER ohne dass ein Experte das Haus selber sieht ist das alles sehr vage und unsicher.
Allein „Keller in Ordnung“ ist so ein weites Feld, von Setzrissen bis Hausschwamm, von aufsteigender Feuchte bis drückendes Wasser, von Betondecke bis Gewölbe… da gibt es keine allgemeingültigen Tipps. Was für den einen ein Ausschlusskriterium ist, ist für den anderen ein irrelevanter Kleinmangel, der angenehm den Preis mildert.
Als totaler Laie kann man dir nur raten, 1-2% des späteren Kaufpreises in eine professionelle Baubegleitjng (Architekt o.ä.) zu stecken.
Dass die Lage an einer Immobilie der immobilste Faktor ist, sollte man dann auch noch beachten, aber da sind Geschmäcker eben auch extrem verschieden. Allgemein kann man nur sagen, dass man sich beim Kauf Zeit nehmen sollte, zu verschiedenen Tagen und Tageszeiten hinfahren sollte und in ausgiebigen Spaziergängen, insbesondere durch die Läden der Gegend seine potenziellen Mitbewohner kennenlernen sollte.
Häuser VOR 1980 sind schlussendlich nicht per se schlechter als welche nach 1980. Gerade die 80er haben noch einige schlimmer Bausünden parat und auch neue Häuser sind durch Überdämmung (Schimmel), zu billige Fertigbauweise und andere Mängel potenziell nicht ungefährlich.
Hallo,
Genau! Alle diese Sachen sind in dem von mir empfohlenen Buch
zumindestens angerissen. Mir war es beim Erwerb einer
eigengenutzen Immobilie hilfreich.
Gut, das klang jetzt für mich dem Titel nach nicht unbedingt so (kaufen, finanzieren, vermieten). Bei „Immobilien als Kapitalanlage“ denk ich z. B. automatisch, daß der der sie kauft schon mal bestimmt nicht darin wohnen wird. Sondern das Teil soll eben zum Geld vermehren dienen.
Ansonsten ist das Buch wohl nicht mehr auf dem Markt, ist von 2001 und bereits 2002 schreibt jemand, daß die Informationen darin veraltet sind. Das sprach jetzt in meinen Augen auch nicht für das Buch, vor allem nicht im Jahre 2010.
Ich will aber nicht undankbar sein, schließlich bat ich ja um Tipps. Also danke nochmal. 
Es gibt sicher noch mehr Bücher für „kleines Geld“ die auf
Deine Fragen eingehen. Bedenke, daß es hier möglicherweise um
mehrere hunderttausend Euro gehen könnte, da sind 20 Euronen
für ein Buch sicher gut angelegt.
So viel ich weiß geht es „um mehrere“ hunderttausend ganz bestimmt nicht, aber dennoch geb ich dir Recht, daß in jedem Fall 20 Euros gut angelegt wären.
Gruß,
Christiane
Hi,
Naja, was für ein Forum sollte das sein?
Ein Forum wo sich Leute treffen, die sich über Immobilienkäufe austauschen möchten. Bzw. über Dinge, die man im voraus wissen sollte. Gibt’s tatsächlich, nur kaum frequentiert. Also 2007 wird ne Frage gestellt, die 2008 beantwortet wird…
HIER gibt es zu konkreten Fragen (auch den genannten) sicher
Tipps und Informationen und vermutlich auch bei ähnlichen
Portalen.
Klar, www in allen Ehren, nur wenn man irgendwas über Einzelheiten in Myanmar wissen möchte, dann geht man ja auch nicht hier ins Reisebrett, wenn man speziell etwas über Babyernährung diskutieren möchte, vermutlich auch nicht hier ins Kinderbrett und in diesem Fall dachte ich eben, ich bekäme fundiertere Informationen in einem speziellen Forum dafür. Nicht weil hier lauter unwissende sind, nein, weil es vielleicht irgendwann nicht mehr wirklich unterhaltsam ist, wenn ein und dieselbe Person 10 unterschiedliche Fragen zum Immobilienkauf am Stück stellt. In einem Spezialforum braucht es diese Fragen nämlich nicht, denn dann liest man sich einfach die Fragen der anderen durch. Das geht hier nicht, zu wenig los in der Richtung.
ABER ohne dass ein Experte das Haus selber sieht ist
das alles sehr vage und unsicher.
Das ist eh klar, aber man fängt ja nicht direkt mit nem Experten an. (Obwohl, wenn man im Geld schwimmt, dann vielleicht schon…
Allein „Keller in Ordnung“ ist so ein weites Feld, von
Setzrissen bis Hausschwamm, von aufsteigender Feuchte bis
drückendes Wasser, von Betondecke bis Gewölbe… da gibt es
keine allgemeingültigen Tipps. Was für den einen ein
Ausschlusskriterium ist, ist für den anderen ein irrelevanter
Kleinmangel, der angenehm den Preis mildert.
Oh, es ging hier eher um essentielle Dinge, nicht um Kleinmängel. Ich hab leider keine Ahnung, aber ich sag jetzt mal, wenn ein Keller unerkannter Weise so lädiert ist, daß in den nächsten Jahren meinetwegen Kosten von 10 oder 20000 Euros auf einen zukommen, dann sollte so etwas schon von vorneherein erkannt werden.
Als totaler Laie kann man dir nur raten, 1-2% des späteren
Kaufpreises in eine professionelle Baubegleitjng (Architekt
o.ä.) zu stecken.
Baubegleitung würde jetzt in dem Fall nicht zutreffen, da es sich in keinster Weise um Neubauten handeln wird, mangels Geld.
Dass die Lage an einer Immobilie der immobilste Faktor ist,
sollte man dann auch noch beachten, aber da sind Geschmäcker
eben auch extrem verschieden. Allgemein kann man nur sagen,
dass man sich beim Kauf Zeit nehmen sollte, zu verschiedenen
Tagen und Tageszeiten hinfahren sollte und in ausgiebigen
Spaziergängen, insbesondere durch die Läden der Gegend seine
potenziellen Mitbewohner kennenlernen sollte.
Gut, das ist klar, würd ich bei ner Mietwohnung ganz genauso machen.
Häuser VOR 1980 sind schlussendlich nicht per se schlechter
als welche nach 1980. Gerade die 80er haben noch einige
schlimmer Bausünden parat und auch neue Häuser sind durch
Überdämmung (Schimmel), zu billige Fertigbauweise und andere
Mängel potenziell nicht ungefährlich.
Natürlich, sollte auch nicht so klingen. Anscheinend haben wohl „alle Jahrgänge“ so ihre Vor- und Nachteile. Also du darfst gerne noch etwas zu oben schreiben, bezogen auf die „Jahrgänge“.
Mir fällt nur das mit dem Asbest ein, da handelt es sich wohl um Häuser zwischen hmmm, 60 und 90???
Auf jeden Fall vielen Dank für’s Feedback!
Gruß,
Christiane
Rehi,
Klar, www in allen Ehren, nur wenn man irgendwas über
Einzelheiten in Myanmar wissen möchte, dann geht man ja auch
nicht hier ins Reisebrett, wenn man speziell etwas über
Babyernährung diskutieren möchte, vermutlich auch nicht hier
ins Kinderbrett und in diesem Fall dachte ich eben, ich bekäme
fundiertere Informationen in einem speziellen Forum dafür.
Schon richtig, aber ich hab am Ende auch nichts besseres gefunden 
Nicht weil hier lauter unwissende sind, nein, weil es
vielleicht irgendwann nicht mehr wirklich unterhaltsam ist,
wenn ein und dieselbe Person 10 unterschiedliche Fragen zum
Immobilienkauf am Stück stellt.
Ist hier nicht unüblich 
Das ist eh klar, aber man fängt ja nicht direkt mit nem
Experten an. (Obwohl, wenn man im Geld schwimmt, dann
vielleicht schon…
Seh ich genau anders herum, gerade wenn das Geld knapp ist und man auch nicht wirklich Ahnung hat, dann kann eigentlich NUR ein Experte einen rechtzeitig warnen. Wenn man 3-4 Häuser durch hat (vielleicht 700 Euro insgesamt), dann hat man es auch selbst ein bisschen raus.
Ich kann das nur empfehlen, wir haben auch Altbauten gesucht und sind vor einigen erst vom Architekten geheilt worden, die bei uns irgendwie in der Liga „Einmal Tapezieren und fertig“ lagen und dann nachweislich über 60.000 Euro Renovierung (notweniges, nicht luxuriöses, keine Energiesanierung…) rausgekommen wären.
Wenn man sich das erstmal an’s Bein gebunden hat, kommt man da auch mit Eigenleistung nicht raus.
Allein „Keller in Ordnung“ ist so ein weites Feld, von
Setzrissen bis Hausschwamm, von aufsteigender Feuchte bis
drückendes Wasser, von Betondecke bis Gewölbe… da gibt es
keine allgemeingültigen Tipps. Was für den einen ein
Ausschlusskriterium ist, ist für den anderen ein irrelevanter
Kleinmangel, der angenehm den Preis mildert.Oh, es ging hier eher um essentielle Dinge, nicht um
Kleinmängel. Ich hab leider keine Ahnung, aber ich sag jetzt
mal, wenn ein Keller unerkannter Weise so lädiert ist, daß in
den nächsten Jahren meinetwegen Kosten von 10 oder 20000 Euros
auf einen zukommen, dann sollte so etwas schon von vorneherein
erkannt werden.
Hmmm… also die o.a. Mängel insbesondere im Bereich Feuchtigkeit können ein Haus faktisch unbewohnbar machen. Kleinmängel findet man eher in den Stockwerken darüber. Also gerade diese Betrachtung sollte man wenigstens 1-2mal mit einem Experten machen. Wir waren erstaunt, wie Dinge die uns dramatisch erschienen, dann als harmlos bewertet wurden und umgekehrt. Feucht ist nicht gleich Feucht und Riss ist nicht gleich Riss.
Als totaler Laie kann man dir nur raten, 1-2% des späteren
Kaufpreises in eine professionelle Baubegleitjng (Architekt
o.ä.) zu stecken.Baubegleitung würde jetzt in dem Fall nicht zutreffen, da es
sich in keinster Weise um Neubauten handeln wird, mangels
Geld.
Ich spreche auch nur von Umbauten. Bei Neubauten kauft man ja eh meist ein paket, aber Umbauten können von der Komplexität schnell einen Neubau erreichen. Insbesondere hat ein guter Architekt auch viel Erfahrung mit früheren Bauverfahen und kann schätzen, was noch 20 Jahre hält und was nicht.
Mir fällt nur das mit dem Asbest ein, da handelt es sich wohl
um Häuser zwischen hmmm, 60 und 90???
Wir haben uns ein Haus mit Asbestschindeln gekauft und sie stumpf übergestrichen. Das ist legal und die nächsten 20 Jahre gibt es eigentlich keinen Grund die abzunehmen.
Ansonsten kann ich keine allgemeinen Jahrgangsregeln aufstellen, denn wir haben ja auch nur einzelne Häuser angesehen. Mir fällt nur rückblickend bei den von uns betrachteten Häusern (20?) auf:
Bj. vor 1930: Viel Holz als tragendes Element möglich, Keller und Fundament oft nur Lehm > Feucht etc. >> nur für Liebhaber mit Handerwerkern (in Städten war man da schon weiter)
Bj. vor 45: Oft großzügig und große Gärten, sollte mindestens einmal saniert worden sein (Elektro, Wasser) >> Schmuckstücke aber auch Ruinen unterwegs
Bj. vo 55/60: Oft mit billigen Materialen irgendwie zusammengebaut, Holzbalkendecken (hellhörig), Keller/Fundament immer noch subpotimal abgedichtet, keine Wärmeisolierung (aber noch dicke Wände, was auch nicht schlecht ist). Vorsicht beim Dämmen, weil die eher auf Zugluft optimiert sind
Trotzdem oft sehr solide Substanz (Einzelfall!)
Bj. vor 90: Teilweise sehr minimal gebaut (dünne Wände, billiger Innenausbau, schlechte Holz/Kunsttsofffenster z.T. aus DDR-Produktion; viel Beton (Kältebrücken); Schimmel!; Elektroheizungen o.ä. > Oft mehr Renovierung notwendig als man vermuten würde.
Ab Mitte 90er: Quasi Neubaustandard, gut gedämmt (Vorsicht vor zu billigen Fertighäusern). Oft sehr kleine Grundstücke und nur noch zweitklassige Wohnlagen.
Alles nur mein Wissen aus konkreten eigenen Besichtigungen und Erfahrungen aus meinem direkten Umfeld. Das mag jeder anders bewerten und die Bausubstanz unterscheidet sich regional und vor allem zwischen Stadt und Land nochmal extrem.
HTH
Birk
Hallo Christiane,
wenn man eine Immobilie kaufen will, sollte man erst einmal fragen:
Hallo,
ich kann das Buch „attraktiv bauen mit kleinem Budget“ empfehlen.
Gruß Anita