mir wird die Ehre zuteil, auf einer Hochzeit fotografieren zu dürfen. Standesamt, davor, danach, Trauung, davor, danach und natürlich auch das Fest. Ich verwende eine digitale Spiegelreflex, ein 80-200 (2.0) ein Weitwinkel (19-35) und noch ein Porträtobjektiv.
Der Bräutigam trägt schwarz, die Braut weiß. Dazu habe ich noch nen Blitz mit LZ 42. Was muß ich hauptsächlich beachten und welche Einstellungen empfehlt ihr mir?
Macht es Sinn, mit hoher ASA Zahl in der Kirche zu fotografieren um evtl. auf den Blitz verzichten zu können?
Welche Auflösung soll ich wählen?
würde ich mit von Freunden eine mormale Spiegelreflex mit 2-3 Filmen oder eine bessere Digitalkamera ausleihen, nix ist schlechter als wenn bei solchen Anlässen die Kamera ausfällt und keine Reserve da ist.
Nützt Dir bei Teleaufnahmen aus größerer Entfernung ab ca. 5m der eingebaute Blitz nur noch zur Aufhellung. Wenn es geht, würde ich daher schon die Empfindlichkeit etwas hochnehmen, aber nicht zu sehr, da das Bild dann grieselig wird. Am besten an den gewünschten Orten mal ein paar Probebilder schießen, dann hast Du im „Ernstfall“ schon mal einen Anhalt. Man kann das nicht so generell sagen, es gibt ja vom lichtdurchfluteten Kirchenbau bis zu fast fensterlosen Wehrkirchen sehr unterschiedlichen Lichtverhältnisse.
Nur mit reichlicher Erfahrung!
Du wirkst unsicher.
Du fühlst Dich unsicher.
Deshalb denke ich: Du bist unsicher!
Willst Du wirklich die Aufgabe übernehmen, dieses - unwiederbringliche! - Ereignis zu fotografieren? Das Hochzeitspaar traut es Dir offensichtlich zu. Und so wird es natürlich preisgünstig.
Aber wenn die Bilder nichts taugen, fängst Du den Ärger von außen und Deinen eigenen Ärger ab. Wenn die Bilder so gut werden sollen wie die Ehe, Die Du dem Hochzeitspaar wünschst, sieh Dich besser nach einer anderen Lösung um!
Hi
fahr alle Lokalitäten VORHER ab, schau die im Stanesamt an wo die Trauung stattfindet, guck wie hoch die Decke ist, ob sie Weiss ist, checke die besten Positionen. Nichts ist blöder als unvorbereit zu kommen und festzustellen dass von der"idealposition" ne Lampe hinter den Köpfen der Brautleute hängt, die Decke nicht reflektiert oder zu hoch ist, oder ein Blumenkübel im Weg seht.
ich würde auch lieber analog fotografieren, auf jeden Fall nimm ne Kamera die du im schlaf beherrschst. Nimm ausreichen AKKKUS mit.
80-200 ist ok für sowas. ich nehm lieber ein Lichtstarkes 85er, aber wer auf Zoom steht, und sich nicht gern bewegt. Mir wäre ne digitale zu hungrig, das ist n Aktion bei der du vermutlich 4-6x die Akkus rausschmeisst. Kirche hat immer schlechte Licht und Reflexionsverhältnisse.
HH
meine Freundin hat geheiratet und viel Sorgfalt auf die Auswahld es Fotografen verwendet, genau abgesprochen, was sie will und was sie vor allem nicht will.
Der Fotograf war – im Gegensatz wohl zu vielen anderen Fotografen – nicht dagegen, daß noch andere fotografierende Laien dabei waren, wie er die Fotoserie geschossen hat. Und ich kann nur sagen: Das Motiv ist identisch – und trotzdem sehen die Bilder des Fotografen völlig anders aus! Kleine Unterschiede in Belichtung, Bildausschnitt-Auswahl, Position machen Riesen-Unterschiede am Bild aus.
Auch Ideen hat ein Fotograf aus der Erfahrung heraus eher als der Laie.
Es hat viel Geld gekostet – aber meiner Freundin war es das wert – und sie bekam natürlich trotzdem noch die am besten dokumentierte Hochzeit der Welt mit Digi-Fotos von Freunden!
lass dich hier nicht kirre machen. Haben die Brautleute schon Aufnahmen von dir gesehen, mögen sie deinen Stil, fotografierst du viel?
Dann geh so an die Sache ran, wie du es auch sonst tust und gut ist. Du wirst sicher auch eine Menge Ausschuss produzieren, aber darauf kommt es nicht an. Wichtig sind die wenigen richtig spontanen, ehrlichen Bilder, die du vielleicht eher machen wirst als ein Profi, zumindest wenn du die Ausrüstung kennst und ganz allgemeine Erfahrung mitbringst. Es gibt Brautleute die wollen diese austauschbaren 1A-Aufnahmen vom Profi, und es gibt Brautleute, die wollen lebendige, „echte“ Fotos, und auch die Kombination hat ihren Reiz.
Von meiner Hochzeit gibt es jedenfalls abgesehen von den Profiaufnahmen der Presse nur handgemachte Bilder und ich bereue dies überhaupt nicht. Vier Leute haben mit ihrer ganz eigenen Sichtweise fotografiert und so haben wir eine ganz tolle Auswahl ganz individueller Bilder bekommen. Auf der Hochzeit eines Freundes in den USA habe ich (mehr oder weniger Semiprofi) auf Wunsch der Brautleute auch noch neben dem richtigen Profi fotografiert, und - tolle Idee - die Brautleute haben jede Menge Einwegkameras an die Gäste verteilt und später wieder eingesammelt. Also nichts gegen das „offizielle“ Foto, aber die anderen Aufnahmen haben eine ganz andere Atmosphäre, und mein Freund und seine Frau waren über einige meiner Aufnahmen überglücklich, weil bestimmte von mir eingefangene Situationen ihnen sehr viel mehr bedeutet haben, als der gestellte Kuchenanschnitt mit gegenseitigem Füttern, etc.
Also nur Mut, und überprüfe rechtzeitig die Ausrüstung, und denke an genug Akkus!
Gruß vom Wiz
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Hier ist eigentlich alles aufgeführt was wichtig ist! Das wichtigste aus meiner eigenen Erfahrung wurde auch schon angesprochen und kann ich dir wirklich nur ans Herz legen:
Kaufe doppelt wie du denkst an Filme verschiedener ASA-Leistungen ein
Kaufe doppelt wie du denkst an Batterien für deinen Blitz/Kamera an
Und nun tust du die obige Anzahl ein weiteres Mal verdoppelt!!! Übrige Filme kannst du einfrieren oder in den Kühlschrank legen. Nichts ist aber schlimmer, als wenn dir nachts die Filme oder Batterien ausgehen!!!
Und (wurde auch schon richtig gesagt) noch eine zweite Kamera zu Sicherheit mitnehmen. Ggf. noch eine kleine Digicam für die Hosentasche für spontane Schnellschüsse aus der Hüfte.
vorweg:
das soll keine beleidigung sein! ich wüßte schon mal überhaupt nicht mit einer DSLR zu fotografieren! die einzigen hochzeiten die ich fotografiert habe, waren zusätzliche bilder (neben profifotografen) mit einer consumerdigi, da das paar eben auch digibilder haben wollte.
Was muß ich hauptsächlich beachten
und welche Einstellungen empfehlt ihr mir?
Macht es Sinn, mit hoher ASA Zahl in der Kirche zu
fotografieren um evtl. auf den Blitz verzichten zu können?
Welche Auflösung soll ich wählen?
wir haben auch (noch nicht so lange her) geheiratet und hätten das fotografieren/filmen nicht jemandem überlassen, der solche fragen stellt!
denn eine hochzeit ist einmalig und kann nicht mal wiederholt werden, weil alle bilder mit tante erna überbelichtet sind und der ring unscharf ist. warum heiraten leute überhaupt und sparen dann ausgerechnet beim fotografen, der die einzigen bleibenden erinnerungen erschaffen soll??? spart doch beim essen, das ist nach 2 stunden vorbei und interessiert nach ein paar wochen niemanden mehr!
dem stimme ich trotzdem nicht zu. eine „meisterprüfung ablegen“ - das ist doch kleinkariert und typisch deutsch-alpenländisch! was entscheidet ist der erfolg. ob ein fotograf nun diplomiert ist oder nicht spielt doch keine rolle. wenn er gut ist, dann hat eilt der ruf ihm voraus und er von von hochzeit zu hochzeit weiterempfohlen.
ein „profi“ ist nicht jemand der eine wie immer geartete prüfung abgelegt hat, sondern jemand, der erfolgreich in seinem tun ist. er kann auch 100% autodidakt sein und/oder, um im digitalbereich zu bleiben, noch nie eine dunkelkammer von innen gesehen haben.
vorweg:
das soll keine beleidigung sein! ich wüßte schon mal überhaupt
nicht mit einer DSLR zu fotografieren! die einzigen hochzeiten
die ich fotografiert habe, waren zusätzliche bilder (neben
profifotografen) mit einer consumerdigi, da das paar eben auch
digibilder haben wollte.
Was muß ich hauptsächlich beachten
und welche Einstellungen empfehlt ihr mir?
Macht es Sinn, mit hoher ASA Zahl in der Kirche zu
fotografieren um evtl. auf den Blitz verzichten zu können?
Welche Auflösung soll ich wählen?
wir haben auch (noch nicht so lange her) geheiratet und hätten
das fotografieren/filmen nicht jemandem überlassen, der solche
fragen stellt!
denn eine hochzeit ist einmalig und kann nicht mal wiederholt
werden,
Na da täuschst du dich aber gewaltig!
Abgesehen davon scheinst du eh recht grün hinter den Ohren zu sein!
Also mit dir wollte ich bestimmt nicht…
weil alle bilder mit tante erna überbelichtet sind und
der ring unscharf ist. warum heiraten leute überhaupt und
sparen dann ausgerechnet beim fotografen, der die einzigen
bleibenden erinnerungen erschaffen soll??? spart doch beim
essen, das ist nach 2 stunden vorbei und interessiert nach ein
paar wochen niemanden mehr!
Abgesehen davon scheinst du eh recht grün hinter den Ohren zu
sein!
was soll das denn bitte??? ich bin in sachen fotografie sicher „grün“ hinter den ohren, da ich keine ausbildung genossen habe, was ich aber vorgeschickt hatte! ich wollte dich nicht beleidigen!
es ist nicht so einfach etwas zu beurteilen was man nicht als Ergebniss sprich Bilder gesehen hat.
Ich habe jedes Wochenende Hochzeiten fotografiert und bin der Meinung das es heute nicht mehr an der Technik liegen kann sondern nur an Erfahrung und dem Auge was man haben muss um den richtigen Moment einzufangen.
Wenn du sicher sein willst geh mit der Kamera vorher in die Kirchs und mache Probeaufnahmen, durch die Digi hast du die Möglichkeiten alles auszuprobieren und sofort danach zu kontrollieren wie sie geworden sind um für „den Tag“ sicher zu sein, was die Technik betrifft.
Schick ein paar Bilder an „wer-sieht-was.de“ dann können sich die Profis hier ein Bild von deiner Arbeit machen.
Gruß Anno
mir wird die Ehre zuteil, auf einer Hochzeit fotografieren zu
dürfen. Standesamt, davor, danach, Trauung, davor, danach und
natürlich auch das Fest. Ich verwende eine digitale
Spiegelreflex, ein 80-200 (2.0) ein Weitwinkel (19-35) und
noch ein Porträtobjektiv.
Der Bräutigam trägt schwarz, die Braut weiß. Dazu habe ich
noch nen Blitz mit LZ 42. Was muß ich hauptsächlich beachten
und welche Einstellungen empfehlt ihr mir?
Macht es Sinn, mit hoher ASA Zahl in der Kirche zu
fotografieren um evtl. auf den Blitz verzichten zu können?
Welche Auflösung soll ich wählen?
hier nur meine bescheidene Meinung zu dem Thema:
Ein Profi-Fotograf ist kein Garant für gute Bilder, nur weil er diese Ausbildung genossen hat. Ich habe schon viele schlechte Fotos von Profis gesehen. Da spare ich lieber das Geld, sage mehreren Bekannten / Verwandten Bescheid und dann wird mit Sicherheit auch irgendein Bild von Tante Erna scharf und gut belichtet sein.
Fotografen kosten verdammt viel Geld, mal ganz abgesehen von den überteuerten Abzügen, die man später kaufen darf.
Ein Profi-Fotograf ist kein Garant für gute Bilder, nur weil
er diese Ausbildung genossen hat.
lies mal weiter unten in meiner antwort an jan.
was ist ein profi? das hat mit ausbildung nichts zu tun. profi sein heißt nur, diese tätigkeit gegen geld anzubieten, und dies meistens hauptberuflich.
ein profi ist dann ein garant für gute bilder, wenn man ihn oder sie auf empfehlung engagiert hat. welche ausbildung der genossen hat oder nicht ist doch völlig egal. das ergebnis zählt!
Hi,
wer kein Benehmen hat sollte eigentlich gar nicht auf eine Hochzeit gehen,
geschweigedenn dort fotografieren.
Genau darauf kommts nämlich am meisten an. Dezent und unauffällig gute
Bilder(eigentlich reichen in der Kirche so ca. 15-20 Aufnahmen) machen, möglichst
nicht wild daraufloszuknipsen und schon gar nicht herumblitzen.
Es wird ja hoffentlich nur einmal geheiratet, und sich wegen ein paar Bilder
die Feier stören zu lassen steht in keiner Relation.
Sogesehen würde ich sehr wohl einen 400-800 Asa Film nehmen oder die Digireflex
auf 400 (aber nicht wesentlich mehr) einstellen.
Ein möglichst Lichtstarkes gutes mittleres Zoom,
mehr an Technik braucht es nicht.
Digitalkameras sind meiner Ansicht nach gut geeignet da sie besonders gut mit
Mischlichtsituationen umgehen (besonders im Raw in Verbindung mit Ps CS), und
sich somit hervorragend für Aufnahmen mit vorhandenem Licht eignen.
Auch ist dafür keine Ausbildung notwendig.
Der Fotografenberuf und die dafür nötige Ausbildung und das fachliche Können
spiegelt sich sicher keinesfalls bei Hochzeitsaufnahmen in der Kirche wieder.
Was aber nötig ist sind Routine, Erfahrung, und das Beherschen der Kamera wie im
Schlaf.
Ein gewisses Talent für Bildausschnitt, eine ruhige Hand, und Erraten des
richtigen Augenblickes, ein Gefühl für Licht.
Deiner Anfrage zumindest fehlt dir das eine oder das andere, somit solltest Du da
noch üben, oder es bleiben lassen.
Sogesehen ist deine Antwort auf datafoxes Posting irgendwie daneben.
Weiters empfielt sich nach der Kirche abseits der anderen Gäste, vor dem Essen
noch ein paar Serien mit der Mittelformatkamera zu machen vor irgendeinem schönen
Motiv, das an den Tag noch errinnert.
Wegwerfkameras für die Kinder ergeben auch immer noch lustige Fotos.
rechtliche Empfehlungen wie Gewerbeschein, Bildrechte etc. lass ich beiseite da
diese Probleme ja hinlänglich bekannt sein dürften, und in deiner Anfrage nicht
danach gefragt wird.
Hallo Sandy,
in den meisten Kirchen ist sogar das fotografieren mit Blitz verboten.
Es macht durchaus Sinn, die ASA Zahl hoch zu stellen ( 800 oder gar 1600 ASA je nach entfernung). Zu der Frage der Kamera… Welche Kamera benutzt Du denn ? Ich ( D100 + SB800 + Sigma 28-300ed )
benutze die Auflösung „fine“.
Wenn es deine Speicherkarte zulässt, kannst Du durchaus auch paar Portrait Bilder in der sogenannten *.RAW Auflösung machen.
Diese Bilder sind zwar von der Datei her sehr groß, aber es lässt sich anschließend über das Labor alles daraus machen, ohne Verluste.
Beri den Hochzeitsfoto´s kommt es auf die Location an…
Je nachdem welchen Ort du wähst, muss man das mit dem Paar sehen…
Wie kommst Du denn anschließend zu Bildern ?
Ich würde alle Bilder ganz normal in Farbe fotografieren.
Danach hast Du die Möglichkeit ja immer noch, Bilder in Sephia, schwarz-weiß, mit Rand, oder als Schwamm zu machen…
Solltest Du da noch Fragen haben, kannst Du mir gerne nochmal schreiben.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Dein Equipment ist schon mal gar nicht schlecht. Um nicht zu sagen super. Ich habe neulich bei einer Hochzeit fotografiert, allerdings mit einer analogen SLR.
Der Blitz mit LZ 42 hat genügend Dampf um auch mit dem Tele aus größerer Entfernung zu fotografieren oder um eine ganze Gruppe bei einer WW-Aufnahme auszuleuchten.
Manche Pfarrer wollen nicht, daß während der Trauung mit Blitz fotografiert wird. Das verstehe ich auch. Ich habe mit einem 200 ASA Filem und einem 50er 1:1,4 ohne Blitz in der Kirche fotografiert. Das geht. Ohne Blitz wird die Lichtstimmung in der Kirche viel schöner eingefangen und die Altarkerzen bringen einen schönen warmen Lichtton in die Bilder (bei Digicam eventuell durch auto-Weißableich nicht).
Ich würde dir empfehlen einfach man ein wenig zu üben. Gehe in eine Kneipe und fotografiere Leute und Gruppen. Bei ner Digicam kannst du die Bilder ja wieder löschen. Nur damit du mal den Umgang mit Blitz und den verschiedenen Objektiven lernst.
Der Blitz mit LZ 42 braucht sicher viel Energie. Klar, sonst könnte er die Lichtleistung nicht bringen. Also nimm auf jeden Fall Ersatzbatterien/Akkus mit.
Laut Aussage des Bräutigams sind die Bilder, die ich von den Gästen gemacht habe, wesentlich schöner als die, die der Profifotograf gemacht hat. Ich habe hauptsächlich mit Tele (70-210) Leute, die sich unterhalten haben formatfüllend fotografiert. Und zwar meist unbemerkt aus 5-8 m Entfernung. Frauen, die ihre exklusiven Kleider und Hüte zur Schau tragen sind auch ein sehr dankbares Motiv (50 mm). Spielende Kinder (Tele) und das nett angerichtete Essen (50 mm) sind ebenfalls Dinge, die sich das Brautpaar hinterher gene anschaut. Für Showeinlagen während der Feier braucht du Weitwinkel und eine Streuscheibe vor dem Blitz.
Falls du auch die „offiziellen“ Hochzeits-Bilder vom Brautpaar machen sollst, dann such dir vorher eine schöne Location, wo kein störender Hintergrund ist. Mach diese Bilder mit dem Portrait-Tele oder noch längeren Brennweiten um den Hintergriund unscharf zu machen. Dazu mit maximaler Blendenöffnung oder höchstens einer Blendenstufe abgeblendet arbeiten. Nahaufnahme vom Brautstrauß nicht vergessen (50 mm).
Heutzutage sind die Hochzeitsgäste ohnehin nur noch damit beschäftigt, sich gegenseitig ihre Digifotos auf dem Display zu zeigen. Da braucht man keinen Extra-Fotografen mehr.
es sei denn, es kommt wirklich auf einige Fotos an. Und da sollte schon jemand her, der die Sache im Schlaf beherrscht. Und wenn’s nur für die offiziellen Fotos ist.