Nun ja, Ray, wenn ich morgens aufwache, hab ich im Liegen noch nicht so einen deutlichen Druck auf den Ohren, zumal, wenn ich auf der Seite, also auf einem Ohr, lag. (AUf dem Rücken kann ich sowieso nicht schlafen, weil ich da Atemaussetzer - Apnoe- bekomme und aufm Bauch krieg ich erst recht gar keine Luft.) Richtig deutlich wirds erst in der Vertikalen, als wenn ich sitze, stehe, gehe.
Gruß,
Branden
wenn ich jetzt gemein wäre, würde ich Dich (psychosomatisch a
la Rüdiger Dahlke) fragen: „Wovor versuchst Du dichtzumachen,
auf welchem Kanal auch immer?“
Wenn ein Arzt nichts finden kann - ist das, was man dann
fühlt, dann „eingebildet“? Oder bemüht sich dann der
Organismus, dem Menschen, dem er angehört, seine Meinung zu
sagen?
Klar. Ist ja mein täglich Brot in der Praxis. Habe mich natürlich auch daraufhin eingehend befragt und nachgespürt.
Dass ich deses Jahr Großvater werde, habe ich erst n a c h Beginn der Symptomatik erfahren, das kanns also auch nicht sein.
Gruß,
Branden
schade dass sich bislang kein HNO-Kollege zu Wort gemeldet hat. Ich bin leider auch nur einfacher Zahnarzt, dafür aber mit einem Behandlungsschwerpunkt, der Deine Symptomatik berührt.
Die von Dir beschriebenen Symptome entstehen sehr häufig im Zusammenhange mit einer sogenannten craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Besonders Deine Bemerkung, dass die Beschwerden gelegentlich auch von der Körperhaltung abhängen und der Umstand, dass abschwellende Nasentropfen nicht wirken, lassen mich zu dieser Ferndiagnose kommen.
Bedingt durch Muskelfunktionsstörungen der Kopf-, Kau- und oberen Halsmuskulatur kommt es häufig zu mannigfaltigen Mißempfindungen im Ohrbereich angefangen bei einem Druckgefühl im Ohr, Schmerzen wie bei einer Mittelohrentzündung oder dem von Dir beschriebenen Wattegefühl in den Ohren u.a.
Meine Empfehlung an Dich wäre ein Besuch beim Orthopäden, der sich mit der CMD-Problematik auskennt und bei einem entsprechend geschulten Physiotherapeuten/Osteopathen.
Eine Medikamentenempfehlung möchte ich nicht ins Netz stellen, schicke Dir aber gerne bei Bedarf eine Mail.
Vielen Dank, lieber Gero. Das ist wirklich mal eine sehr konstruktive Mitteilung!
Ich habe selber heute morgen schon bei meiner KG versucht anzurufen, weil mir ein ähnlicher Gedanke gekommen ist, da ich diverse Probleme mit HWS-BWS-Übergang usw. habe, z.B. morgens eingeschlafene Finger etc.
Ich bleibe dran!
Gruß,
Branden
Idee
Danke Dottore,
Du weisst ja, was ich von diesen online-Diagnosen halte, nicht wahr?
Dennoch )
…hab ich im Liegen noch nicht so einen deutlichen Druck auf den Ohren, zumal, wenn ich auf der Seite, also auf einem Ohr, lag.
dann
Richtig deutlich wirds erst in der Vertikalen, als wenn ich sitze, stehe, gehe.
Deiner Schilderung entnehme ich, dass dieser Druck sich in der Intensität verändert. Habe ich das richtig verstanden? Eine Vermutung war, dass etwas innen im Kopf, hinter dem Ohr vielleicht nicht in Ordnung sei. Da gibt es einen medizinischen Fachausdruck, welcher mir aber momentan nicht einfallen will. Vielleicht weisst Du ja, was ich grad in Sinn habe. Aber dagegen spricht der sich verändernde Druck.
Weisst Du, so eine komische Druckgeschichte habe ich auch mal erlebt.
Ich besprach mich also mit meiner Tochter, welche Dipl. Physioterapeutin ist. Die weigerte sich glatt überhaupt eine Diagonse zu stellen - die meint, dazu bräuchte sie gute Röntgenbilder und überhaupt die Diagnose sollte doch besser ein Chiropraktiker stellen. Aber sie riet mir auch, mir ein anderes Kopfkissen zu zulegen.
Ich folgte ihrem Rat und das wars.
Mein Denkanstoss: Hast Du vielleicht ein neues Kopfkissen? Oder wie alt ist denn Dein Kopfkissen überhaupt?
Zug bekommen (offene Autoscheibe)
usw usw
Check doch mal, nach dem Ausschlussverfahren alles ab…
Hörsturz!
Dank Dir, Ray.
Heute war ich nochmal beim HNO-Kollegen. Da ich links nun fast nichts mehr höre (aber rechts begann alles), wurde erneut Audiometrie gemacht (vorher durchgepustet usw.). Die Audiometrie ergab nun einen deutlichen HÖRSTURZ. Ich sll jetzt jeden Tag Infusionen mit Trental bekommen und Tabletten dazu. Die erste Infusion hatte ich schon.
Gruß,
Branden
tja im nichtschwimmerbecken ist auch schlecht mit tauchen;
du weißt genauso wie ich das es damit nichts zu tun hat. jetzt ernst: mit hilfe der chinesischen medizin würde ich den nieren, dickdarm und blasenmeridian sowie den dreifacherwärmer behandeln. ist mal was ganz anderes. aber ein guter osteopath kann dich auch mit vorheriger arstkonsultation optimal behandeln. gruß konstanze
oh oh, ich hoffe du weißt warum du einen hörsturz hast. die guten ratschläge die wir (in beratungsfunktion) immer an andere weiter-geben, sollten wir uns mal selbst zu gemüte führen. aber das mit der tcm kann auch im nicht akuten stadium hilfe leistend sein. im hedwigs-krankenhaus arbeiten schulmediziner und chin. fachleute zusammen und es klappt. dann wünsche ich dir viel ruhe, 10 tage einen tropf und für die zeit danach weniger stress. herzliche grüße aus w`see