Frage an die Petri-Jünger

Liebe „Weissen“,
ich weiss was Wobbler sind. Aber was sind „flachlaufende“ bzw. „tieflaufende“ Wobbler und wie unterscheiden sie sich?
Gruß
Peter

Hallo Peter,
flachlaufende W. bleiben in einer bestimmten Tiefe im Wasser.
Die benötigte Tiefe erhält man in dem nach dem Einwerfen eine Zeit wartet. Kurze Zeit= knapp unter der Oberfläche,längere Zeit = größere Tiefe. Hier hilft eigentlich nur probieren.

tieflaufende W. tauchen trotz Zug an der Leine zum Boden ab.
Schneller Zug = schnelles Abtauchen
leichter Zug = langsames Abtauchen.
Die Antwort ist fachlich gewiß nicht gut ausformuliert, hilft Dir aber hoffentlich weiter.

Gruß
Dirk

Liebe „Weissen“,
ich weiss was Wobbler sind. Aber was sind „flachlaufende“ bzw.
„tieflaufende“ Wobbler und wie unterscheiden sie sich?
Gruß
Peter

Liebe „Weissen“,
ich weiss was Wobbler sind. Aber was sind „flachlaufende“ bzw.
„tieflaufende“ Wobbler und wie unterscheiden sie sich?
Gruß
Peter

Wobbler haben am Kopf eine sogenannte Tauchschaufel. Wegen dieser wobbelt der Wobbler auch durch das Wasser. Die Schrägstellung dieser Tauchschaufel bestimmt auch die Lauftiefe des Wobblers. Steht die Schaufel relativ flach, dann läuft der Wobbler sehr tief und geht bei Zug auch schnell auf Tiefe.
Steht die Schaufel ziemlich steil, dann läuft der Wobbler nicht tief. Es kann sein, dass ein Wobbler auch nur 50 cm tief im Wasser läuft. (Vor allem im Sommer gut …)

Weiterhin gibt es auch schwimmende und sinkende Wobbler.
Wie der Name schon sagt, schwimmt der eine und der andere sinkt ab. Für beide Sorten gibt es die tieflaufenden und flachlaufenden Wobbler.

Ich hoffe ich konnte ein bisschen weiterhelfen.

Mit viel Perti Heil

Tobi

Noch nicht alles klar
Hallo Tobi,
bist Du da sicher mit der Einstellung der Wobbler-Schaufel?
Du sagst: steile Einstellung = flachlaufend, flache Einstellung = tieflaufend. Wenn ich mich so in die LÖage eines armen Wobblers versetze, müße es doch eigentlich andersherum sein.
Klär mich auf
Gruß Peter

Wobbler haben am Kopf eine sogenannte Tauchschaufel. Wegen
dieser wobbelt der Wobbler auch durch das Wasser. Die
Schrägstellung dieser Tauchschaufel bestimmt auch die
Lauftiefe des Wobblers. Steht die Schaufel relativ flach, dann
läuft der Wobbler sehr tief und geht bei Zug auch schnell auf
Tiefe.
Steht die Schaufel ziemlich steil, dann läuft der Wobbler
nicht tief. Es kann sein, dass ein Wobbler auch nur 50 cm tief
im Wasser läuft. (Vor allem im Sommer gut …)

Weiterhin gibt es auch schwimmende und sinkende Wobbler.
Wie der Name schon sagt, schwimmt der eine und der andere
sinkt ab. Für beide Sorten gibt es die tieflaufenden und
flachlaufenden Wobbler.

Ich hoffe ich konnte ein bisschen weiterhelfen.

Mit viel Perti Heil

Tobi

Hallo Tobi,
bist Du da sicher mit der Einstellung der Wobbler-Schaufel?
Du sagst: steile Einstellung = flachlaufend, flache
Einstellung = tieflaufend. Wenn ich mich so in die LÖage eines
armen Wobblers versetze, müße es doch eigentlich andersherum
sein.
Klär mich auf
Gruß Peter

Hallo Peter,

mit der Stellung der Tauchschaufel bin ich mir 100%ig sicher !
Ich angle seit vielen Jahren mit Wobblern, in letzter Zeit nur noch mit Wobblern.

Wie das jetzt im Genauen nochmals funktioniert weiss ich auch gerade nicht mehr.
Hat jedenfalls was mit dem Widerstand im Wasser zu tun.
Man findet auch sehr selten etwas über die genaue Funktionsweise der Wobbler.

Folgende Definition von http://www.raubfisch.de :

Wobbler
Kunstköder aus Plastik oder Holz (vor allem Balsaholz) in Fischform mit meist zwei oder drei Drillingen und einer Tauchschaufel am Kopf; wird zum Spinn- und (häufiger) zum Schleppfischen auf Raubfische eingesetzt. Sie immitieren beim Einholen durch taumelnde („wobbelnde“) Bewegungen ein krankes Fischchen und appelieren so an den Raubinstinkt der Fische.

Grundsätzlich unterscheidet man schwimmende und sinkende Wobbler. Schwimmende Ausführungen eignen sich für krautreiche und/oder flache Gewässer. Sinkende Modelle kommen vor allem beim Schleppfischen zum Einsatz. Die Tauchtiefe des Wobbblers wird bestimmt durch die Einholgeschwindigkeit und die Stellung der Tauchschaufel (Faustregel: je steiler die Schaufel nach unten weist, desto flacher läuft der Wobbler).

Der Fachhandel biete eine Vielzahl unterschiedlichster Wobbler an: Manche sind beispielsweise zweiteilig (mit zwischengeschaltetem Gelenk) zur Verbesserung der Aktion. Andere sind mit mit einem Hohlraum ausgestattet, der mit winzigen Kugeln gefüllt ist; der Effekt: rasselnde Geräusche beim Einholen als zusätzlicher Reiz für die Raubfische.

Ich hoffe das hift weiter,

wenn nicht, dann einfach wieder melden!

Gruss Tobi

Die benötigte Tiefe erhält man in dem nach dem Einwerfen eine
Zeit wartet. Kurze Zeit= knapp unter der Oberfläche,längere
Zeit = größere Tiefe. Hier hilft eigentlich nur probieren.

Dies ist auch nur bei sinkenden Wobblern der Fall.
Hat man einen schwimmenden Wobbler, dann geht dieser erst bei Zug auf Tiefe. Und hier entscheidet wieder die Stellung der Tauchschaufel die maximale Tauchtiefe.(steil = Wobbler läuft nahe der Oberfläche; flach = Wobbler läuft in den tieferen Gewässerschichten)

tieflaufende W. tauchen trotz Zug an der Leine zum Boden ab.

Stimmt nur bedingt:
Halte ich die Rute relativ steil, dann erreicht der Wobbler den Boden nicht. Ich z.B. angle in einem durchschnittlich 2,5 Meter tiefen Gewässer und verwende zum Teil grosse, tieflaufende Meereswobbler.
Den Boden erreichte der Wobbler nur selten. (nur wenn ich nicht aufpasste …)

Schneller Zug = schnelles Abtauchen
leichter Zug = langsames Abtauchen.

korrekt

Mit viel Petri Heil,

Gruss Tobi