Guten Morgen,
eine Frage:
wenn ich zur Eröffnung des „Standort Höchst“ einlade fällt doch das „s“ (am Ende von Standort) weg, da „Standort Höchst“ ein Eigennahme ist - oder?
Dank und Gruß,
Anja
Guten Morgen,
eine Frage:
wenn ich zur Eröffnung des „Standort Höchst“ einlade fällt doch das „s“ (am Ende von Standort) weg, da „Standort Höchst“ ein Eigennahme ist - oder?
Dank und Gruß,
Anja
Hallo,
mit einem ganzen Satz könnte man es besser beurteilen. wenn es wirklich so in Anführungszeichen steht, dann ja, es klingt aber meiner Meinung nach komisch.
Hiermit lade ich Sie herzlich zur Eröffnung des neuen „Standort Höchst“ ein.
bzw.
Hiermit lade ich Sie herzlich zur Eröffnung des neuen Standortes „Höchst“ ein.
Ich würde es so umformulieren, dass das Problem nicht auftritt, z.B.
Hiermit lade ich Sie herzlich zur Eröffnungsfeier im neuen „Standort Höchst“ ein. oder sowas in der Richtung.
Gruß,
Myriam
wenn es tatsächlich ein eigenname ist, fällt das „s“ in jedem fall weg - das problem ist hier nur, dass es das wort „standort“ auch im deutschen duden gibt und es somit nicht für jedermann als eigenname ersichtlich ist - deshalb kann es auf diese leute fehlerhaft wirken - anführungszeichen würden hier helfen oder halt den satz, wie schon beschrieben, so umformulieren, dass das problem umgangen wird!
Der Satz lautet:
„Ich freue mich, Sie heute zur ersten Ausstellung des „Standort Höchst“ am 31. Mai 2007 einladen zu können.“
Der Name des Ausstellungsraumes „Standort Höchst“ beinhaltet die Doppeldeutigkeit von Industriestandort (wie auch Niederlassungen bezeichnet werden) Höchst und „Standort“ (Positionen) der zeitgenössischen Kunst.
„Einheimischen“, an die die Einladungen gerichtet sind, ist diese Begrifflichkeit vertraut.
Gruß,
Anja
„Einheimischen“, an die die Einladungen gerichtet sind, ist
diese Begrifflichkeit vertraut.
Dann könntest Du den Satz so lassen. Als Kompromiss:
„Ich freue mich, Sie heute zur ersten Ausstellung im „Standort Höchst“ am 31. Mai 2007 einladen zu können.“
Viel Erfolg!
Myriam
Hallo,
ohne Gewähr, da ich keinen Einblick in die konkrete Situation habe:
Normalerweise sagt man: „am Standort“ nicht „im“.
Besten Gruß, Wolfgang
Normalerweise sagt man: „am Standort“ nicht „im“.
Hier geht es aber, wenn ich richtig verstehe, um einen Veranstaltungsraum mit dem Namen „Standort Höchst“. Nichtsdestotrotz gebe ich Dir recht, dass meine Alternativformulierung ein neues Problem aufwirft 
Gruß,
Myriam
Hallo,
Wolfgang zustimmend könntest du dieses Problem umgehen mit „am“.
Ansonsten kannst du mit dem Genitiv-es nichts falsch machen - aber dann keine Gänsefüße. Ein eigner Begriff könnte es natürlich auch sein, also ohne „es“, aber du kennst ja die Menschen…
MfG:smile:
René
mahlzeit anja,
nö. hat mit eigennamen nüscht zu tun. es hieße ja auch „die einwohner höchsts“.
strubbel
E:open_mouth:)