Frage nach Verantwortung mit etwas unklarer Zuständigkeit

Hallo Guten Tag an alle:

Ich hätte eine höfliche Frage:

Es geht um eine Person, die Ehrenbeamte ist, zugleich aber einer der beiden großen Kirchen angehört und in dieser Kirche ist sie Mitglied einer bekannten Organisation dieser Kirche.

Die Person ist GENAU ÜBER DIESE ORGANISATION der Kirche zu diesem Ehrenamt als Ehrenbeamte gekommen und in diesem Ehrenamt begeht die Person sexuelle Grenzüberschreitungen gegen Ratsuchende und Hilfssuchende mit schwersten Folgen für Betroffene (Verlust der Gesundheit, Verlust der Familie und Verlust der Ausbildung und Beruf wegen der Krankheiten in Folge der Übergriffe und Beginn der Sexualität mit diesen Übergriffe = Das Erste Mal der Sexualität sind die Übergriffe, um nur wenige Folgen zu nennen)

Natürlich ist trägt die Landesregierung Verantwortung, weil die Landesregierung, die diese Leute einstellt, den Hintergrund dieser Person nicht aufgeklärt hat, nämlich, dass diese Ehrenbeamte aus den 68er Bewegung und außerparlamentarischer Bewegung (APO Bewegung der 68er) stammt und pädophile Neigungen hat.

Die Landesregierung prüfte diesen Hintergrund nicht. Die Medien haben über diesen Hintergrund berichtet.

BEVOR die Medien über diesen Hintergrund berichtet haben, hat ein Betroffener einer Reporterin einer Zeitung aus eigenem Erleiden mit der Täter Person berichtet, dass diese Person pädophile Neigungen hat, und zwar einige Monate VOR Erscheinen des Presseberichts über die Zugehörigkeit dieser Ehrenamtsperson zu den 68er Bewegungen.

Die 68er Bewegungen haben ja meist für die Straffreiheit der Sexualität mit Kindern eingesetzt.

Ich denke, dass die Landesregierung hier Verantwortung tragen würde.

Eine weitere Frage und deswegen auch dieser Beitrag hier, wäre, ob die Kirche und diese Organisation der Kirche auch Verantwortung tragen?

Wenn ja, würde man dann als Opfer Entschädigung von der Kirche bekommen?

Beide Kirchen haben solche Programme der Entschädigung für Opfer sexueller Gewalt aufgelegt und gestartet.

Dankeschön!

Hoffentlich ist die Frage einigermaßen verständlich, es ist sehr schwer über das alles zu sprechen. Falls Fragen sind, bitte fragen.

Leider nicht für mich.
Wer hat wann was gemacht, das strafbar ist?

Offenbar gab es doch vor der Berufung als Ehrenbeamter keine Verfehlungen im Zusammenhang mit der ehrenamtlichen Tätigkeit in der kirchlichen Organisation. Was für eine Glaskugel erwartest du dann von der Kirche? Die pauschalen Vorwürfe in Richtung 68er und Pädophile finde ich ganz unabhängig davon ein starkes Stück! Ja, in diesen Kreisen gab es teilweise entsprechende Tendenzen. Aber das macht noch lange nicht jeden, der sich in diesem Umfeld bewegt hat zum Täter oder jemanden, vor dem gewarnt werden müsste.

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OK, Danke für Antworten.
Was die 68er angeht, ist es so, dass das Opfer aufgrund einer Hormonkrankheit kindlich aussah und genau DESWEGEN angegriffen wurde.

Herr Zabel:
Was haben Sie nicht oder weniger verstanden?
Danke

was haben die apo & „die 68er“ damit konkret zu tun?
klingt etwas wirr, das ganze.

e.c.

Dann ist diese Person unverzüglich anzuzeigen. Für schlimme Sexualstraftaten, wenn sie denn vorliegen, sieht das Gesetz hohe Strafen vor.

Du solltest aber ganz schnell aufhören, alle Menschen, die irgendwie mit der 68-Bewegung zu tun hatten, als Förderer des Kindesmissbrauchs zu bezeichnen. Das ist nämlich so pauschal Unsinn, auch wenn es tatsächlich von bestimmten Menschen/Gruppen unmögliche Forderungen nach Legalisierung von Pädophilie gab, allerdings erst nach der eigentlichen 68-Phase.

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Wenn die Landesregierung eine Person zum Ehrenamt beruft und es konkrete Hinweise gab,

  • dass genau diese Person ein sexueller Gefährder ist und
  • diese Person im Ehrenamt mit genau solchen Personengruppen Umgang haben wird, die Opfer werden können

dann trägt die Landesregierung eine Mitverantwortung für das Geschehene.

Da sich aber aus der Schilderung nicht ergibt, dass hier die Landesregierung wusste oder zumindest hätte wissen müssen, dass so eine Gefahr besteht, sehe ich da keine Verantwortung.

Dass man Menschen, die sich ehrenamtlich betätigen wollen, auf Grund ehemaliger Betätigung in der 68er Bewegung / außerparlamentarischen Opposition kräftig durchleuchten lässt, halte ich weder für notwendig noch angemessen.

Also hier in diesem Brett ist der Eindruck entstanden, dass ich alle pauschal verurteilen würde.

Das ist nicht ganz richtig, es geht um diese Person und es geht um ihre Vergangenheit in diesen Bewegungen der 68er und einige Elemente der Partei Bündnis 90 die Grünen.

Diese Leute bilden nach außen sehr starke solche Räume und diese Räume schützen sie dann mit Heuchelei und einem positiven Bild nach außen, daher können sie kaum angegriffen werden.

Und Opfer trauen sich kaum, den Mund aufzumachen, weil sie Angst und Ängste haben, dass man ihnen nie glauben wird.

Das mit Heuchelei: die Landesregierung hatte dieser Person einen Brief geschrieben, mit dem Inhalt, was DAS soll und dass sie mit dieser Heuchelei aufhören muss.

Eine Überprüfung der Hintergründe hat es nie gegeben.

Die Heuchelei wurde erst nach den Übergriffen stärker und stärker, daher hat sich die Landesregierung zu diesem Brief gezwungen gesehen.

Ich glaube nicht, dass man Betroffenen glauben wird und eine Entschädigung seitens der Landesregierung und der Kirche glaube ich auch nicht, denn wie kann man das was gesehen ist, nachweisen?

Strafrechtlich dürfte das Ganze verjährt sein und als es nicht verjährt war, war man so krank, dass man alle Sinne verloren hatte um den Mund aufmachen zu können (Laut Ärzte mehrfache Traumatisierungen)

Die Person hat über ihren Hintergrund erst mit der Presse geredet, als sie mit der Arbeit aufhörte. Und die Presse und Medien WUSSTEN ohnehin, dass die Person diesen 68er Bewegungen angehörte, sie war ein großer Star dieser Bewegungen, Zitat Ende von den Veröffentlichungen.

Die Medienleute wussten von ihrem Hintergrund, aber ihre verantwortliche Landesregierung nicht.

Die Person hat überall dort gearbeitet, wo sie Kontakt zu Jugendlichen und Kindern hatte, ohne beruflichen Hintergrund, hat sie die Nähe von ihnen gesucht.

Es reichte, wenn jemand annährend wie kindlich jugendlich aussah.

Die Person war von der kirchlichen Organisation über die kirchlichen Organisation zu dieser Arbeit gekommen.

Alles ist nach außen positiv: Friedensbewegung der Kirche und die ehrenamtliche Arbeit, hinzu kommt die Atombombe der Heuchelei und die heilige Kuh in den Medien, hier sollte ein Betroffener den Mund aufmachen.