Ich habe eine dringende Frage.
Wenn ich mich selbständig mache erst einmal als Provatperson (Meister).
Ich lege anfangs jeden Monat 200 Euro für die Altersvorsorge weg.
Mal angenommen mein Betrieb geht Pleite und ich gehe da mit Schulden raus. (Leider sieht man oft das dem so ist) können mir die Glübiger dann meine Altersvorsorge wegnehmen? Wie muss diese angelegt sein damit sie unantastbar ist?
Das gleiche will ich mich sozusagen provat Arbeitslosen versichern
Wenn ich 100 Euro monatlich anspare habe ich nach 5 Jahren schon 6000 Euro ohne Zinsen angesammelt. Ich hätte dann für ein Jahr monatlich schon 500 Euro. Bzw mit 6% Zinsen 7170 Euro also 597 Euro monatlich.
Gibt es auch hier eien Möglichkeit dies unantastbar zu machen?
Oder gibt es hierfür schon eine Versicherung? Wenn alles gut läuft und das Geld nicht in Anspruch genommen wird habe ichhalt bei meinen Ruhestand mehr Geld
Mir ist es wichtig, das wenn es nicht leuft ich abgesichert bin und ich mich selbst absichere, also schon vorher mich absichere. Ich will für mich selbst verantwortlich sein und bei einen schlimmen Fall (Firmenpleite oder ähnlichen) niemanden auf der Tache leigen, also nicht zum Sozialamt müssen etc. vor allem will ich eine Basis haben mit der ich mich schnell wieder aufrappeln kann.
Wenn man sich mit der Selbständigkeit befasst sieht man erst einmal wie gut man es als angesteller Arbeitnehmer hatte. Früher habe ich über die vielen Versicherungsbeiträge immer geschimpft
Mal angenommen mein Betrieb geht Pleite und ich gehe da mit
Schulden raus. (Leider sieht man oft das dem so ist) können
mir die Glübiger dann meine Altersvorsorge wegnehmen?
Ja
Wie muss
diese angelegt sein damit sie unantastbar ist?
Da gibt es keine Wege.
Wichtig ist folgendes:
einen genauen exakten ungeschönten Businessplan.
Aufträge, Aufträge Aufträge
Wenn der Laden richtig läuft, dann in eine GmbH umgründen.
Dann hast du danach deine Privatsachen im sicheren. solange du als Personengesellschaft dein Geschäft betreibst, haftest du mit deinem „gesamten Vermögen“.
Das einzige nicht einziehbare sind Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung.
Freiwillig AL-versichern geht leider im Gegensatz zur Rente nicht.
local danke für deien Hilfe.
Bei der Volksfürsorge habe ich eine AL Zusatzversicherung gefunden, leider nur für AN.
Ich habe da grad bichen bammel wenn die Firma nicht läuft. Wenn ich 25% der Zeit Verwaltung, Planung, etc rechen und 15% Material udn eien Produktifen Fakrot von 0,8 rechne bleiben vor Steuer Einnahmen Lohn bei 34€gerade mal 42432€ und das nur wenn ich 2600 Stunden arbeite und immer Aufträge da sind. Gewinn aus Material nicht einberechnet. Von den Geld kann ich dann schulden für Auto, mein Büro, Lager etc abbezahlen. sind es noch 32432 vor Steuer.
Ziehen wir 30% für Steuer etc. ab sind es noch 22794.
Davon gehen 7680 für Versicherungen drauf bleiben 15144 netto für meine Hosentasche. Rechne ich bei 70000 eingebrachten Kapital (Die schulden für das Auto etc. gehen ja auch direkt auf mich) eine Geinnspanne von 7% und eien Wagniszuschlag 1% sind 5600 Euro.
Ich arbeite also 50h Woche voll durch und netto bleiben keine 10000 Euro über *heul*
Davon kann ich ja gerade mal Miete und Essen bezahlen.
Wenn man bedenkt ich habe eien ak abschluss als Steuerngs und Prgrammierungstechniker, bin Meister der Elektrotechnik und auch Sicherheitsfachmann arbeite dann wie ein blöder und bekomme gerade mal 10k in meine Tasche
Dagegen steht ein Bruttoarbeitslohn als AN bei 40h Woche von 45500 Euro. Was zum Beispiel als Meister/Produktionsleiter oder Leiter Instandhaltung bei 5h Woche ca 58000 Euro Brutto macht.
Jetzt habe ich 2 Monate kalkuliert, gerechnet, geplant und mich informiert. Mit den Ergebniss das es sich nicht rentiert
Gestern meinte ein Sanitärmeister als ich ihn fragte wie er denn soviel Gewinn mache, der hat tolles Haus 2-3 Mietshäuser, schicke Autos etc. Er meinte rentabel wurde es erst ab 2 Gesellen und einen Lehrling. Sein haufen Geld hat er (Unter vorgehaltener Hand gesagt) weil sein Vater ständig umsonst miratbeitet und sich ums Material / Lager kümmert (Probleme hatte er seien Vater vom Büro vernzuhalten) und sein Onkel 3 Tage die Woche schwrz arbeitet und er auch etwa 15%. Er meinte wenns es nicht so läuft währe er als Angestellter besser bedient.
Schade ich hatte mich jetzt schon so auf eien eigene Betrieb gefreut, das Aufzubauen und als eigener Herr arbeiten hätte mir viel Spass gemacht, aber wenn es sich ned rentiert ist es echt mist und meien Betriebb gleich mal auf Schwarzarbeit aufzubauen (Da ist dann 25€/h brutto wie netto) will ich auch nicht, will wenn das alles 100% passt.
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Ich habe eine dringende Frage.
Wenn ich mich selbständig mache erst einmal als Provatperson
(Meister).
Ich lege anfangs jeden Monat 200 Euro für die Altersvorsorge
weg.
Mal angenommen mein Betrieb geht Pleite und ich gehe da mit
Schulden raus. (Leider sieht man oft das dem so ist) können
mir die Glübiger dann meine Altersvorsorge wegnehmen? Wie muss
diese angelegt sein damit sie unantastbar ist?
Ja, da gehen die tatsächlich ran.
Eine Lösung das Geld zu schützen, besteht aber wirklich. Es gibt eine liechtensteiner Tochter der Generali (Fortuna), die eine Insolvenzgeschützte Altersvorsorge aufbauen kann. Ist eine ganz normale Lebensversicherung.
Nach Liechtensteinischem Recht bekommen Deine Gläubiger dann nix aus diesem Vertrag. Ist also grundsätzlich eine feine Sache.
Gruß, Björn
P.S.: Selbstverständlich hab ich Unterlagen dazu im Formulararchiv… (bekommst Du aber warscheinlich bei jedem besser angebundenen Versicherungsmakler)
Da müssen die ganz dringend für Existenzgründer etwas schaffen.
Ich glaube ich lasse das mit den selbständig und gehe in die Politik Fehler im System habe ich einige gesehen udn auch viele gute Ideen mal eine richtig gzte soziale, kapitalistische Powerkurbel zu bilden
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