Hallo,
ich suche hier zu eines Sache Rat, die mich schon seit längerer Zeit beschäftigt.
Ich leide seit einiger zeit an einer Art Depression, zumindest glaube ich, dass ich das tue. Ich neige schon seit 3 Jahren dazu hin und wieder verstimmt zu sein. Seit einiger Zeit, grüble ich häufig und verfahre mich in negative Gedanken. Das ist zum Glück nicht immer so … aber ich merke, dass ich mich selbst durch meine negativen Gedanken und Emotionen im Weg bin.
In den letzten zwei Jahren musste ich leider einige Schicksalsschläge erleiden. Ich glaube, dass meine Erlebnisse (z.B. dramatische Trennung von Freundin, etc.) ein Grund für meine beeinträchtigte Stimmung sind.
Ich hab noch nie in schriftlicher Form mein problem beschrieben, deshalb fällt es mir gerade etwas schwer alles relevate in Worte zu fassen …
Mein problem ist im grunde, dass ich mich über sovieles freuen könnte, weil mein Leben eigentlich ziemlich toll ist. Leider verfalle ich oft in eine negative Stimmung, dir sich so äusert, dass ich alles mit einer „schwarzen Brille“ sehe und häufig negative Emotionen habe, obwohl es eigentlich keinen richtigen Anlass dazu gibt.
Ich mache mir häufig Gedanken darüber, was für ein Denkmuster dafür verantwortlich ist, dass ich mich oft nicht wohlfühle. Ich finde aber keine richtige Lösung dafür. Oft ist es so, dass ich darüber nachgrüble, ob mein Gedankengang jetzt egientlich negativ ist. Und dieses Grübeln löst dann wederum eine negative Emotion bei mir aus. ich komme also häufig in einen Teufelskreis in welchem ich sozusagen „über das Grübeln grüble“. Es ist schwer zu erklären.
Ich könnte noch viel mehr schreiben, allerdings weis ich gerade nicht so richtig wo ich anfangen soll. Vielleicht hat mir ja jemand einen Tipp.
Viele Grüße
ich denke darüberzu schreiben ist schon mal ein guter anfang,der hilft die gedanken wenigstens zu sortieren.aber helfen kann wahrscheinlich nur jemand vom fach…
alles gute
Hallo, zuerst einmal kenn ich mich mit Depressionen nicht aus, jedoch mit anderen psychischen Krankheiten.
Wie bei jeder PSY.Krankheit kann ich nur den Rat geben, such dir Hilfe bei einem Psychotherapeuten. Du musst keine Angst haben und dich schlecht fühlen, es wird dir echt guttun. Ich habe das anfangs auch gedacht, aber nach der therapie habe ich erstmal erkannt das es mir wirklich nachhaltig geholfen hat. Man befasst sich mit dieser evtl. Depression, findet raus ob es eine ist, was es ist, was es auslöst, wieso es so ist und wie man damit umgehen kann. wenn man begreift was man da hat, lernt man leichter damit zu leben…und kommt wieder auf die Beine. Wenn du dir gern einfach mal alles von der Seele schreiben magst, bin ich gern da. Ich weiss, dass selbst das sehr hilft. Es gibt da eine sehr gute Seite im Netz
Sieh es dir mal an und befass dich damit, solltest du dir sicher sein das es eine Depression ist oder werden könnte dann lass dir helfen! Sowas kann böse Enden und das will keiner. Und wenn dein Leben sonst eigentlich lebenswert ist und du dich trotzdem unglücklich fühlst…geh den Weg!
Du Kannst mir ruhig schreiben, ich lese gern und kann dir sicher auch in der ein oder anderen Situation einen unabhängigen guten Rat geben.
Ich hoffe für dich das beste, wenn ich auch nicht viel Helfen konnte, Lg Mandy
Hallo,
Du schreibst, dass Du in den letzten Jahren einige Schicksalsschläge erleiden musstest, und das kann durchaus ein Grund für Deine „Verstimmungen“ sein.
Es ist gut möglich, dass Du diese „unschönen“ Erlebnisse bis heute nicht verarbeitet hast.
Hast Du denn schon einmal mit dem Gedanken gespielt Dir therapeutische Hilfe zu suchen?
Du schreibst zwar, dass Du Dir immer wieder Gedanken über Dein „Denkmuster“ machst und nach Lösungen suchst, doch manchmal braucht es einfach auch professionelle Hilfe um diesem Teufelskreis zu entkommen.
Ich kenne das was Du beschreibst nur zu gut, deshalb würde ich Dir wirklich raten mal darüber nachzudenken, ob Du Dir nicht doch mal Hilfe von außen suchen möchtest.
Liebe Grüße…
Hallo 
Ich wurde für diese Frage als Experte ausgewählt, weiss aber nicht richtig zu begründen, aus welchem Grund… Ich bin kein Psychologe, kein Ergotherapeut und kann hier eigentlich nur aus meiner eigenen Meinung und Erfahrung sprechen.
Um für Geschriebenes ein bisschen Verbindung aufzubauen erst einmal, weil es doch passend ist, zu mir: Ich litt einige Zeit selbst unter diesem Problem, vor Allem dass man sich in einem Gedanken verfängt, der unbegründet und auch urplötzlich aus dem Nichts auftaucht. Nämlich dem negativen Gedanken selbst. Ob es dafür Gründe gibt oder nicht, er ist vorhanden und geistert bei einer Erinnerung daran wieder im Kopf herum… Und dann ist man dem schon verfallen…
Nur wo ist der Grund? Wo ist der Auslöser dafür? Obwohl das Leben doch so wunderbar funktioniert, müsste man glücklicher sein…
Gründe für diese negativen Emotionen und depressiv-ähnliche Gedanken gibt es nicht viele.
Ich denke und hoffe, dass ich damit helfen kann, dass es hilft, dem Leben etwas mehr Energie zu geben, mehr Neues kennen zu lernen und wirklich anfangen zu leben. Sich eigene Wünsche erfüllen und kleine Freuden machen, Zeit für sich nehmen, Dinge tun, die einem wirklich Spaß machen!!
Negative Emotionen werden ausgelöst durch einen schlechten Eindruck vom momentanen Leben, und dieser Eindruck sollte nicht schlecht oder negativ sein… Also warum nicht mal das Glas mehr füllen
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Schließe ab, was noch nicht abgeschlossen ist und beginne das, was dich persönlich erfüllt.