ganz Kinderwund
Hallo Mathe- u. Physikexperten (Wunderkinder)!
Kann mir jemand erklären,
warum ich für ein Federpendel mit m=400g u. D=1,6 kg/s^2
folgende Formel verwenden kann?:
2*3,14 * Wurzel aus m/D = 2x3,14 * Wurzel aus l/g:
Warum soll die Wurzel aus m/D gleich die Wurzel aus l/g beim
mathematischen Pendel sein?
Finde da einfach keine Logik!:
Ist auch keine Logik! Du stellst hier einen Zusammenhang her, der zwischen Federpendel (hoch- und runter) und mathematischem Pendel (seitwärtige Auslenkung) normalerweise nicht hergestellt wird, um beide (eigentlich nicht wirklich trennbare) Schwingungen
seperat analysieren zu können.
Der von der Federkonstante abhängigen Rücktriebskraft beim Federpendel entspricht wohl die von der seit- (und daher automatisch auch hoch-, runter-) wärtigen Auslenkung Gewichtskomponente in Bewegungsrichtung der pendelnden Masse.
Die mathematische Beziehung ist durch sinus bzw. Kosinus gegeben.
Die kombinierte Feder-Gravipendelbewegung, dier du wohl nicht meinen wirst, in der D, x, L und m auftreten, ist nur an einer ganz komplizierten Differentialgleichung zu unteresuchen.
Die von dir angesprochenen Wurzeln, die verantwortlich sind für die Frequenz der Pendel, entsprechen einander in den respektiven Schwingungsgleichungen wohl (x = k*cos(l*t + µ) oder ähnlich, wo l = Wrz[D/m]), aber es handelt sich doch um 2 verschieden Bewegungen, ähnlich wie man Geschwindigkeit (= Weg/Zeit) und Stromstärke (=Ladungen/Zeit) (auch nur) vergleichen kann.
Übrigens, ab wann „soll“ die Natur sich verhalten?
Bevor du uns also weiter mit mathematischem Kauderwelsch nervst, mach dir selbst erstmal klar, worüber du eigentlich sprichst!
Nicht für unschlecht, moinh, manni