Gibt es ein IC das solche Transistorschaltung mehrfach beinhaltet? Will die Schaltung etwas „größer“ aufbauen (20 Anzeigen) und da wären es schon ein paar Transistoren…
Gibt es vielleicht auch ne andere Lösung als die in dem Schaltplan? Ich dachte vielleicht an irgendeinen Treiber der das Eingangssignal verstärkt. Gibt es sowas und wäre es sinnvoll?
Die ist zwar einfach, aber nicht gut.
Da Gleichspannung verwendet wird, ist mit Elektroerosion zu rechnen.
Wenn eine Elektrode also im Wasser steht, ist die ratz batz
verschwunden.
Sowas macht man deshalb besser mit absolut gleichspanungfreiner
Wechselspannung.
Alternativ gibt es auch ganz andere Messprinzipien.
Gruß Uwi
Was gibt es denn noch für andere Messprinzipien? Es soll ja auch so gut wie kein Geld kosten…
Mit einer absoluten Wechselspannung sieht es wohl schlecht aus, da ich eigentlich nur eine Baterie verwenden wollte und kein extra Netzteil.
Kann ich die Elektroden nicht davor schützen? Vielleicht wenn ich sie verzinne? Ich will ja nicht permanent messen, sondern nur höchsten 1 mal die Woche und das nur für ca ne Minute, da ist noch ein Taster dabei womit ich nur kurz den Wasserstand sehen will. Ist es dann genauso schlimm?
Gibt es vielleicht auch ne andere Lösung als die in dem Schaltplan? Ich dachte vielleicht an irgendeinen Treiber der das Eingangssignal verstärkt. Gibt es sowas und wäre es sinnvoll?
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Lass Dich doch mal ein bisschen darüber aus, welchen Verwendungszweck die Schaltung haben soll, welches Medium Du überwachen willst (Trinkwasser, Abwasser, Flusswasser, Meerwasser …) und in welcher Form die Anzeige für eine Auswertung vorliegen soll.
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Kann ich die Elektroden nicht vor Korrosion schützen? Vielleicht wenn ich sie verzinne? Ich will ja nicht permanent messen, sondern nur höchsten einmal die Woche und das nur für ca. ne Minute, da ist noch ein Taster dabei womit ich nur kurz den Wasserstand sehen will. Ist es dann genauso schlimm?
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Eine Lötstelle in feuchter Umgebung ist immer ein Problem, da zwei verschiedene Metalle (z.B. Kupfer und Lötzinn) mit der Feuchtigkeit ein elektrisches Element ergeben (siehe die Versuche von Alessandro Volta) und Du dann das Problem der elektrolytischen Korrosion hast.
Ich finde sowieso die Art des Sensors bedenklich. Abhängig vom zu überwachenden Medium bilden sich in mehr oder weniger Zeit (bei Salzwasser blitzschnell, bei Abwasser schnell, bei Flusswasser etwas langsamer, bei Trinkwasser innerhalb von einigen Tagen) auf der Platine Ablagerungen, die mit Feuchtigkeit zusammen einen elektrisch schwach leitenden Film bilden. Da der Messstrom ja generell im µA-Bereich liegt, dürften diese Ablagerungen wohl irgendwann auch bei nicht eingetauchter Elektrode eine Überflutung simulieren.
Es gibt Schaltungen, welche mit einem CMOS-Multivibrator (2 Gatter, 2 Widerstände und ein Kondensator) im Batteriebetrieb einen mittelfrequenten Messstrom erzeugen, aber das erfordert einen höheren Aufwand als die von Dir ins Spiel gebrachte Schaltung.
Eine betriebssichere Lösung wäre die Verwendung von Schwimmerschaltern (ca. 8 Euro/Stück) an Stelle der Elektroden mit doch relativ unsicherer Elektronik. Denk mal darüber nach.
Das selber gebadtelte kostet sicher nicht viel, aber das wird
auch nicht lange funktionieren. Gerade in feuchter Atmosphäre
ist es schwierig eine Elektronik beständig zu machen.
Muß es denn elektrisch sein?
Eine Schwimmeranzeige mit Seilzug funktioniert ohne
Elektronik. Man kann anhand eines Zeigers oben auf dem
Behälter den Wasserstand ablesen.
Evtl. Könnte man das noch mit einem Poti oder Impulsgeber koppeln.
Mit einer absoluten Wechselspannung sieht es wohl schlecht
aus, da ich eigentlich nur eine Baterie verwenden wollte und
kein extra Netzteil.
Kann ich die Elektroden nicht davor schützen? Vielleicht wenn
ich sie verzinne? Ich will ja nicht permanent messen, sondern
nur höchsten 1 mal die Woche und das nur für ca ne Minute, da
ist noch ein Taster dabei womit ich nur kurz den Wasserstand
sehen will. Ist es dann genauso schlimm?
Die Minuten summieren sich auf. Soll es nur paar Monate halten?
Gruß Uwi
Lass Dich doch mal ein bisschen darüber aus, welchen
Verwendungszweck die Schaltung haben soll, welches Medium Du
überwachen willst (Trinkwasser, Abwasser, Flusswasser,
Meerwasser …) und in welcher Form die Anzeige für eine
Auswertung vorliegen soll.
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Die Schaltung soll den ungefähren Wasserstand einer Zisterne, also Regenwasser, anzeigen. Ich würde gerne 20 Led´s zum anzeigen benutzen. Die Elektroden befinden sich logischer Weise in der Zisterne. Ich habe ein Plastikrohr an dem ich 20 Kabel (mit abisoliereten & verzinnten Enden ca2mm) in gleichen Abständen festgemacht habe. Die Kabel gehen dann unterirdisch aus der Zisterne raus in meinen Keller und dort sitzt dann die Anzeige mit den Led´s. Mit der Art der Genauigtkeit bin ich zufrieden. Möchte auch nur einen Pauschalwert haben, damit ich ungefähr weis wieviel drin ist.
auf der Platine Ablagerungen, die mit
Feuchtigkeit zusammen einen elektrisch schwach leitenden Film
bilden.
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Wäre ja dann nur der Fall wenn die Platine in der Zisterne wäre oder?
einen mittelfrequenten Messstrom erzeugen, aber das erfordert
einen höheren Aufwand als die von Dir ins Spiel gebrachte
Schaltung.
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Wie hoch wäre denn der Aufwand?
Eine betriebssichere Lösung wäre die Verwendung von
Schwimmerschaltern (ca. 8 Euro/Stück) an Stelle der Elektroden
mit doch relativ unsicherer Elektronik. Denk mal darüber nach.
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Hab mal nach Schwimmschaltern gegoogelt, aber mit dem was ich da so gefunden habe wüsste ich auf anhieb nicht wie das funktionieren soll?