Guten Abend J~,
vielen Dank für Deine Hinweise. Ich habe mir ebend darüber Gedanken gemacht und das Thema bearbeitet. Jetzt ist mir einiges klarer zum Thema Poti/Spannungsteiler geworden.
Ich möchte Dir beschreiben was ich mir gedacht habe.
Wenn du lieber experimentell lernst baue deine Schaltung
http://img146.imageshack.us/i/unbenannthfo.jpg doch einfach
mal um. Entferne R2, ändere U auf 10V und messe die Spannung
am Potiabgriff. Erstelle (messe!) eine Übertragungsfunktion
UR3/phiPoti und sage was du merkst und was du erwartet
hättest.
http://img407.imageshack.us/f/derfdsf.jpg/
R2 habe ich entfernt und das Poti in Einzelwiderständen im linken Bild neu gezeichnet.
Wenn das Poti z.B. bei 50% steht, habe ich aber keinen 50&igen Spannngsabfall, weil der Innenwiderstand mit 1MOhm parallel zu den 15kOhm liegt. R parallel wird damit einiges kleiner als 15kOhm.
In der rechten Schaltung habe ich einen gesamten Parallelwiderstand von 9900 Ohm berechnet, wenn der Potiabgriff ganz oben (volle 10k) steht.
Darüber war ich überrascht. Mit 100 Ohm Differenz hätte ich nicht gerechnet.
Das ist genau 1% von 10k. 10k steht auch im Verhältnis 1:100 gegenüber 1M Ohm Innenwiderstand.
ich bin zu dem Schluß gekommen, dass es von Vorteil ist den Spannungsteiler Widerstand R2 zu entfernen und dort direkt mit einer Referenzspannungsquelle von 10V ranzugehen. Dann habe ich wenigstens einen Fehler von mir bekannten Zweien eliminiert! 
Denn nun habe ich konstante 10V am Spannungsteiler anliegen.
Der 2., aber weniger gravierende Fehler ist auf der rechten Seite zu erkennen.
Bei z.B. einer Potistellung von 50% stellt sich kein Spannungsabfall von 50% wider erwarten ein!
Es ergibt sich nämlich wieder ein kleinerer Gesamtparallelwiderstand und somit ein geringerer Spannungsabfall als 50% an R5.
Dieser Fehler ist für mein technisches Problem aber nicht störend.
Ich möchte kontinuierlich steigende Potiwerte messen.
Wenn die Poti Schleifer springen, soll mein uC das als Fehler erkennen.
Einge geringe Abweichung von wenigen mV ist für mich unbedeutet.
Ich finde es aber gut, das ich dieses problem mit Eurer Hilfe näher erläutern konnte und mir nun dessen viel mehr bewußt bin.
Jetzt fällt mir ein, dass ich ja leider noch einen weiteren Spannungsteiler benötige, um die 10V, die am Poti abgegriffen werden können, auf maximal 5V für den uC runter zu teilen.
Das kann doch ohne Qulitätsverlust nicht gut gehen.
soweit ich das jetzt weiß.
Ich werde das jetzt in Multisim Simulieren.
Ansonsten wäre anstatt dieses Spannungsteilers eine Op-Schaltung sinvoll, oder?
Der veränderliche Ersatzwiderstand R1 || R3 belastet auch
deine 24V-Quelle veränderlich, wodurch sich die Spannung die
du hier misst auch durch die Potistellung verändert!
??
Wenn es sich um einen Festspannungsregler handelt, dann ändert sich die Spannung doch bei so einer geringen Belastung erst recht nicht, oder?
Ich habe mir bei Conrad mal einen einstellbaren Spannungsregler Bausatz für 5€ gekauft.
Dieses ist meine Spannungsquelle, weil Du ja auch danach gefragt hast. 
http://www.conrad.de/ce/de/product/115576/
Viele Grüße,
Matthias.