Frage zur aktuellen Grippeschutzimpfung

Ich hab mich bisher fast jedes Jahr jährlich gegen Grippe impfen lassen, im letzten Jahr gab es ja quasi kaum die herkömmliche Grippe, dafür kam ja die Schweinegrippe. Da der Impfstoff gegen die Schweinegrippe mit vielen negativen Nebenwirkungen bekannt wurde (unlängst erst gehäfte Fälle von dauerender Müdigkeit bei Untersuchungen in Schweden), habe ich mich im letzten Jahr weder gegen die normale Grippe, noch gegen die Schweinegrippe impfen lassen. In diesem Jahr wurden die Impfstoffe ja kompiniert, der Schutz gegen die Schweinegrippe ist im herkömmlichen Impfstoff integriert. Kann mir jemand sagen, ob die bekannt gewordenen Nebenwirkungen des Schweingrippeimpfstoffes des letztes Jahres im Kombi-Impfstoff dieses Jahres beseitigt werden konnten? Und wirkt der momentan verfügbare Imstoff auch gegen den neuen Typ des Schweinegrippe, welcher derzeit z.B. in AUstralien grassiert.

Hi Thorsten,
nach meinen Informationen (Ärzte der Umgebung) sind die Nebenwirkungen der diesjährigen Grippeimpfung, in denen die Impfung gegen Schweinegrippe enthalten ist, nicht anders als in den Jahren zuvor: allenfalls Rötung und Schwellung an der Einstichstelle,selten mal „grippiges Gefühl“ für 2-3 Tage.
Gruß leloup

Hallo,
leider kann ich Ihre Frage direkt nicht beantworten. Es ist mir aber trotz intensiver Recherche nichts bekannt, dass Nebenwirkungen beseitigt sein sollen.
Interessant ist auch, dass das Robert Koch Institut die Empfehlung für die Schweinegrippe zurückgezogen hat, gleichzeitig aber den kombinierten Impfstoff empfiehlt.

Wenn Sie eine gute Immunabwehr haben und gesund sind, sollte die Grippeimpfung genausowenig notwendig sein wie die Schweinegrippeimpfung. Warum den Körper unnötig belasten? Denn Nebenwirkungen haben alle Impfungen (manche mehr, manche weniger).
Weiterführende Infos:
http://www.vnr.de/b2c/gesundheit/grippeimfpung-2010…

Hi,

Es ist mir aber trotz intensiver Recherche nichts bekannt, dass Nebenwirkungen beseitigt sein sollen.

Da die Nebenwirkungen zum Großteil eingebildet waren (Placeboeffekt), tut man sich schwer mit dem Nachweis von Erscheinen oder Verschwinden. Des weiteren wurden sie, wenn sie nicht eingebildet waren, durch die Wirkverstärker verursacht, die in der Schweinegrippeimpfung zugesetzt waren. Die fehlen meines Wissens nach in den aktuellen Grippeimpfstoffen. Damit gibt es nichts zu finden, und somit auch nichts zu untersuchen.

Interessant ist auch, dass das Robert Koch Institut die Empfehlung für die Schweinegrippe zurückgezogen hat, gleichzeitig aber den kombinierten Impfstoff empfiehlt.

Weil der Schweinegrippeerreger schon noch unterwegs ist, warum sollte man sich nicht dagegen impfen lassen können?

Wenn Sie eine gute Immunabwehr haben und gesund sind, sollte die Grippeimpfung genausowenig notwendig sein wie die Schweinegrippeimpfung. Warum den Körper unnötig belasten?

Stimmt. Eine Ausnahme: wenn man viel Kontakt mit Menschen hat (Lehrer, Ärzte, Behördenmitarbeiter, …) . Ohne Impfung hat man da die einmalige Chance, an einer einzigen Grippewelle gleich mehrfach teilzunehmen, und das in jedem Jahr - muss auch nicht sein.

die Franzi

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Wo haste denn das her, dass die Nebenwirkungen nur eingebildet waren???

Was ist mit den Nebenwirkungen, die die Hersteller deutlich deklarieren? Die sind doch in den Zulassungsstudien erforscht - oder?

Und warum stoppen die australischen Gesundheitsbehörden eine Impfaktion? Weil die Fieberkrämpfe eingebildet waren? Bitte!

http://www.vnr.de/b2c/gesundheit/grippeimpfung-neben…
http://www.vnr.de/b2c/gesundheit/grippeimfpung-2010…

hallo

ich stimme dir zu…finger weg von der schweinegrippeimpfung. die meisten schweren nebenwirkungen werden von der regierung totgeschwiegen

gruss pünkelchen

Hi,

du hast mich überhaupt nicht verstanden.

Jedes Medikament hat Nebenwirkungen, das ist noch kein Grund, es nicht zuzulassen. Folgendes Medikament ist zugelassen, rezeptfrei und sehr beliebt - und es verursacht in sehr seltenen Fällen Nierenversagen http://www.medvergleich.de/Nebenwirkungen/AXEA+IBUPR…

usw.

Und eine Impfaktion kann dann gestoppt werden, wenn sich herausstellt, dass die Krankheit sehr harmlos ist - faktion nicht mehr.

die Franzi