Hallo alle miteinander
Bin zwar von Beruf Elektriker, habe aber von Elektronik nur sehr wenig Ahnung.
Eine Frage an die Experten.
Bin gerade dabei mir ein kleines Elektronik- Bastelstübchen einzurichten und habe dadurch eine Frage zur Ausstattung.
Habe auf einer Seite im I-Net von einem Basic-Beetel gelesen und meine so ein Gerät wäre eigentlich das Ideale für viele Mess- und Prüfmethoden. Hier: http://www.dieprojektseite.de/
Was meinen die Experten dazu? Soll man sich mit dem Gerät „anfreunden“
Für jeden Ratschlag wäre ich sehr dankbar.
Das wichtigste, was du brauchst ist ein digitales Multimeter, ein regelbares Netzgerät (ca. 0 - 20V/1 - 2A) und evtl. ein einfaches Oszilloskop. Damit kannst du dir dann alles andere, was sonst noch nötig sein „könnte“ selbst u.U. aus Bausätzen zusammenbauen.
Einen guten Lötkolben setz ich mal voraus.
Bevor du dir größere teure Geräte anschaffst, die dann eventuell nur rumstehn, ist es besser mit kleineren Schaltungen zu üben um erst mal etwas Gefühl für die Sache zu bekommen.
Was du dann wirklich noch an Geräten brauchen solltest, kannst du dir aus Bausätzen selbst zusammenlöten und lernst noch was dabei.
Kuck mal unter conrad.de was es da für Bausätze gibt.
Die sind meistens wie man so sagt idiotensicher und kosten nicht gleich viel Geld.
Viel Spaß beim Basteln wünscht Alfred
Hallo
Dies Basic-Beetle scheint ein Modul für Mess und Prüfaufgaben zu sein.
Jetzt kommt es drauf an, was Du machen möchtest.
Für die Werkstatt brauchst Du keine experimentellen Geräte, das sind vielmehr gutes bzw. umfangreiches Multimeter, Labornetzteil und vielleicht später einmal ein Oszilloskop.
Möchtest Du die Heizung steuern, oder experimentelle Geräte oder Roboter basteln, nimm das Basic-Beetle.
MfG
Matthias
Nachtrag @ Matthias
Das wichtigste, was du brauchst ist ein digitales Multimeter,
ein regelbares Netzgerät (ca. 0 - 20V/1 - 2A) und evtl. ein
einfaches Oszilloskop.
Das wichtigste was du brauchst ein Steckbrett für 40,–Euro.
Und dann natürlich auch das Andere.
Damit kannst du dir dann alles andere, was sonst noch nötig sein „könnte“ selbst u.U. aus Bausätzen zusammenbauen.
Eben, wenn man ein Steckbrett hat.
Einen guten Lötkolben setz ich mal voraus.
Den braucht man bei einem Steckbrett nicht!
Bevor du dir größere teure Geräte anschaffst, die dann
eventuell nur rumstehn, ist es besser mit kleineren
Schaltungen zu üben um erst mal etwas Gefühl für die Sache zu
bekommen.
Was du dann wirklich noch an Geräten brauchen solltest, kannst
du dir aus Bausätzen selbst zusammenlöten und lernst noch was
dabei.
Kuck mal unter conrad.de was es da für Bausätze gibt.
Unter Conrad würde ich zuletz suchen, zu teuer.
Die sind meistens wie man so sagt idiotensicher und kosten
nicht gleich viel Geld.
Was soll das?
Schönen Gruß
Termid
hi,
Unter Conrad würde ich zuletz suchen, zu teuer.
oki, das conni keine geschenke verteilt wissen wir ja, aber wo würdest DU als erstes suchen? die antwort würde dann in die kategorie „konstruktive kritik“ fallen…
Die sind meistens wie man so sagt idiotensicher und kosten
nicht gleich viel Geld.
Was soll das?
ich glaub du hast alfred falsch verstanden. so deute ich das ganze:
der ursprungsposter hatte erwägt, die basic-beetle als universelles messystem zuzulegen. aber das dingen ist imho ein bausatz - und ohne eine messgerätegrundausstattung sollte man solch ein projekt nicht in angriff nehmen (man kann ja sonst keinen evtl vorhandenen fehler finden). hat man jedoch eine messgrundaustattung macht der beetle wahrscheinlich keinen grossen sinn mehr - ausser man möchte halt basteln.
und für die normale grundaustattung kann man sich mittels bausätzen relativ günstig und sicher erweiterungen basteln (mögliche fehler kann man ja dann mittels messen beseitigen).
gruss wgn (der nur 1mal auf gut-glück ein messgerätebausatz gebaut hat: das elv-203 oszi)
ps: @ursprungsposter: nicht ganz billig aber ohne weiteren abgleich sofort einsetzbar und evtl interessant: die hameg 8000er-serie:
http://www.hameg.com/20.0.html?&L=1
Hallo weisgarnix,
das spricht für deinen Nicknamen, Scherz beiseite,
Unter Conrad würde ich zuletz suchen, zu teuer.
oki, das conni keine geschenke verteilt wissen wir ja, aber wo
würdest DU als erstes suchen? die antwort würde dann in die
kategorie „konstruktive kritik“ fallen…
Bei Reichelt
Die sind meistens wie man so sagt idiotensicher und kosten
nicht gleich viel Geld.
Was soll das?
ich glaub du hast alfred falsch verstanden. so deute ich das
ganze:
der ursprungsposter hatte erwägt, die basic-beetle als
universelles messystem zuzulegen. aber das dingen ist imho ein
bausatz - und ohne eine messgerätegrundausstattung sollte man
solch ein projekt nicht in angriff nehmen (man kann ja sonst
keinen evtl vorhandenen fehler finden). hat man jedoch eine
messgrundaustattung macht der beetle wahrscheinlich keinen
grossen sinn mehr - ausser man möchte halt basteln.
und für die normale grundaustattung kann man sich mittels
bausätzen relativ günstig und sicher erweiterungen basteln
(mögliche fehler kann man ja dann mittels messen beseitigen).
Ich glaube dass sich Alfred eine Erstausrüstung zulegen möchte.
Dazu gehört neben einem Steckbrett natürlich auch ein ordentlicher Werktisch auf dem ein Lötkolben auch seinen Platz haben muß und auch ein Netzgerät wie oben angesprochen.
Und: Ein Sortimentkasten in vierfacher Ausführung mit der gewöhnlichen Widestandsreihe, mindestens 20 Transistortypen, mindestens drei Sorten der geläufigen Dioden, zwei Sätze aller Z-Dioden, …
Oh je, was willst du Alfred noch alles vorschlagen? Elektronik ist so vielfach, da kommt auch mal ein IC vor.
Man kann niemandem eine Grundausrüstung vorschlagen wenn man ihn nicht persönlich kennt.
Termid
Hallo weisgarnix,
Bei Reichelt
hmm, reichelt hat bausätze? ich finde keine!
Ich glaube dass sich Alfred eine Erstausrüstung zulegen
möchte.
ich glaube alfred will sich garnix zulegen, der hat lediglich auf den ursprungsposter „nochwer“ geantwortet.
Oh je, was willst du Alfred noch alles vorschlagen? Elektronik
ist so vielfach, da kommt auch mal ein IC vor.
ich wollte lediglich klarstellen das die erwähnten „idiotensicheren bausätze“ nicht beleidigend dem ursprungsposter gegenüber gemeint waren - wie du es vermutlich verstanden hattest.
Man kann niemandem eine Grundausrüstung vorschlagen wenn man
ihn nicht persönlich kennt.
doch! genauso wie ein koch irgendwas zum rühren und schneiden braucht, so benötigt ein elektroniker einen lötkolben und ein messgerät. und nach den angaben des ursprungsposters „nochwer“, der in erwägung zieht sich ne basic-beetel zuzulegen, dürfte klar sein, das er mehr will, als nur mit nem analogen voltmeter umherzuhändeln.
nur ist die basic-beetel nunmal kein einsteigergerät - von daher lief die empfehlung auf einige getrennte einzelkomponenten hinaus.
imho daher sinnvoll:
multimeter
oszi
funktionsgenerator.
gruss wgn
Zuerst mal möchte ich hier niemanden als Idioten bezeichnen sondern wollte damit ausdrücken das gerade die Bausätze von conrad so aufgebaut sind, das auch Anfänger damit zurecht kommen.
Es stimmt conrad ist nicht der Billigste, aber die Qualität der Bausätze ist im Großen und Ganzen recht gut.
Wenn ich dort ein Netzteil kaufe, dann kann es den angegebenen Stom und die Spannung ohne in Rauch aufzugehen.
Zumal die Leute auch einen guten Service machen.
Das sind keine windigen Billigbausätze aus einer chinesichen Hinterhofwerkstatt.
Wenn man sich eine Werkstatt aufbauen will sollte man nicht am Werkzeug sparen.
Nur mit gutem Werkzeug, also auch guten Messgeräten ist es möglich ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Von einem Steckbrett halte ich selbst gar nichts. Ist ein unzuverlässiger Bastelkram mit dem man vieleicht eine Blinkschaltung hinbekommt.
Am besten gehts immer noch auf Platinen und wenn es selbstverdrahtete Lochrasterplatinen sind.
Aber jedem das seine.
Weiterhin viel Spass beim Basteln wünscht
Alfred
Ich brauch mir keine Erstausrüstung zuzulegen. Ich bin Informationselektroniker von Beruf und habe eine komplette Ausstattung samt 2-Kanal Oszilloskop und was man sonst noch braucht.
Ich kann allerdings Bausätze , die man manchmal so sieht oder wo Bekannte Hilfe brauchen, nach Qualität einschätzen und bin der Meinung, das der billigste Kram nur Ärger macht.