Frage zur Blutspende

Vor der Blutspende wird einem ja in den Finger oder ins Ohr gestochen, um den Eisengehalt des Bluts zu überprüfen. warum habe ich eigentlich bei dem Pieks größere Schmerzen und bei dem Einstich der Kanüle zu Blutspende gar nicht?

Bei uns gibt es schon seit Jahren ein federgetriebenes Stechsystem. Da merkt man gar nichts.

Ansonsten sind im Finger sehr viele Nervenzellen.

Guten Morgen,

Bei uns gibt es schon seit Jahren ein federgetriebenes
Stechsystem. Da merkt man gar nichts.

…Pustekuchen! Das haben die beim unserem DRK auch und trotzdem jammer ich ganz schön über den Pieks! Zumindest am Finger, blöde Nervenzellen… :wink:
Ich lass mich jetzt immer im Ohr pieksen, da tut es wirklich nicht weh! :wink:

Viele Grüße,

Tina

Am Ohr tut aber das Pflasterabmachen weh. :smile: Ich hab das mal probiert, und da wollten die mir keinen Verband machen.

Es wird mir immer an Seite der Fingerkuppe eingestochen (also nicht in der Mitte). Da merke ich echt nix.

Am Ohr tut aber das Pflasterabmachen weh. :smile: Ich hab das mal
probiert, und da wollten die mir keinen Verband machen.

Hihi, so trägt jeder sein Päckchen! :o)

Es wird mir immer an Seite der Fingerkuppe eingestochen (also
nicht in der Mitte). Da merke ich echt nix.

Ja, das machen die bei uns beim DRK auch so, trotzde, sterb ich danach immer tausend Tode!
Davon mal ab, meine Blutspende-Gang, mit der ich immer gehe, lacht mich deswegen auch immer aus! :o)

Viele Grüße,

Tina

Das mit der Dichte von Nerven in der Fingerbeere wurde ja schon gesagt. Man kann sich in dem Moment wo der Einstich erfolgt kräftig am Arm zwicken, so dass es mehr weh tut als der Einstich für das Abnehmen des Kapillarbluts. Probier’ das mal. Sich selbst weh tun schmerzt weniger als wenn es die MTA macht.
Udo Becker