Mahlzeit,
habe mir mal einen Artikle zur erstellung von HDR-Photos angeschaut. Dabei blieben einige fragen offen.
Zur Belichtungsmessung. Nehme ich dazu die Kammera vom Stativ und ziehle auf verscheidene Punkte, die auf den Motiv sein sollen, wie Lampe, dukles Loch - und zomme ich die gegenstände dazu schön an? Oder Setze ich die Kammera auf das Stativ, stelle mein Objektiv auf den gewünschten Bildausschnitt ein und visire ich dann die einzelen „Helligkeistspunkte“ an?
Wenn ich diesen Schritt nun gemacht habe, wie gehe ich bei der Belichtungsreihe vor. Autofokus aus, Blende und ISO unverändert, soviel habe ich im Artikel schon verstanden.
Nehmen wir mal an ich habe eine Belichtungszeit beim Helstenpunkt von 120igstel beim dunkelsten Punkt von 20 sec. In welchen Schritten soll ich dann die Belichtungszeit verändern?
gibt es gute Freewareprogramme um später die Bilder gut zusammensetzen zu können, oder geht dies auch gut mit Gimp?
cu und einen schönen Tag noch
Naseweis
Was haben bloß alle mit DRI-und HDR-Aufnahmen? Kaum einer weiß, wie die Kamera funktioniert, die wenigsten haben überhaupt Ahnung von Fotografie aber dann auf den Hype aufspringen. Das gilt natürlich nicht für dich, wie ich aus deiner Fragestellung stehe, bist du bestens damit vertraut.
Also gut: Stativ ist ein Muss! Stell die ISO auf 100, dann rauscht es nicht all zu sehr. Du misst in der Zeitautomatik per integrale Belichtung das Motiv aus, merkst dir den Zeit- und Blendenwert, stellst auf Manuell um, gibst den Blendenwert als festen Faktor vor, stellst die gemessene Zeit ein und belichtest, am besten mit Selbstauslöser. Dann stellst du die Zeit um einen Wert nach unten, belichtest wieder, dann eine Stufe höher und das dritte Bild ist im Kasten. Ein sehr gutes Programm ist Photomatix, um die Bilder miteinander zu verrechnen.
Viel Spaß!
Hi,
Helstenpunkt von 120igstel beim dunkelsten Punkt von 20 sec.
Wirklich?
Probiere einmal wie die beiden Belichtungen aussehen.
mach einfach die realistisch dunkelste Belichtung
die realistisch hellste Belichtung
zb 8 Sek und 1/2 sek
wenn nun lichter und schattenzeichnung stimmen sollte das auch die Grenzwerte definieren.
du muß ja nicht den Weisspunkt auf ein mittleres Grau belichten ebensowenig den Schwarzpunkt.
nun machst du einfach 2/3 Zeiten eine Belichtungsreihe einmal die Reihe nach heller und wieder nach dunkler, dann bist du auf der sicheren Seite falls du einmal verwackelt hättest.
Dann empfehle ich mittels Ebenen und Ebenenradiergummi das ganze manuell zu machen aus 2-4 Belichtungen ist das meist wirklich ausreichend. Du musst dir die stimmungsvollste Aufnahme heraussuchen und ergänzt dann einfach dezent die Lichter bzw. Schattenzeichnung mittels Details aus den anderen Belichtungen (transparent radieren, eventuell vorher Auswahl machen) .
Nicht zuviel, sonst geht die Stimmung und Raumtiefenwirkung verloren wie bei den diversen Auto-HDRs
JA ich denke das geht auch mit Gimp.
OL
Hi
vor allem schaut das Zeug was als HDR so präsentiert wird sowas von schlimm aus… ich kann den Ergebnissen in 99% der Fälle absolut nichts abgewinnen…
B
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Hi
vor allem schaut das Zeug was als HDR so präsentiert wird
sowas von schlimm aus… ich kann den Ergebnissen in 99% der
Fälle absolut nichts abgewinnen…
Hi,
wird bei mir wohl erst mal nicht anders werden
Ist ehr mal der Reitz das so auszuprobieren. Habe ja schon ein Motiv im Kopf, dort komme ich aber erst nächstes jahr wieder hin
. Aber dies probiere ich zumindest einmal aus.
cu Naseweis
Hi,
Helstenpunkt von 120igstel beim dunkelsten Punkt von 20 sec.
Wirklich?
Nein ist nur ein Fiktives Beispiel, die große Tolleranz soll das ganze nur etwas verdeutlichen, auch für aussenstehnde.
Probiere einmal wie die beiden Belichtungen aussehen.
mach einfach die realistisch dunkelste Belichtung
die realistisch hellste Belichtung
zb 8 Sek und 1/2 sek
wenn nun lichter und schattenzeichnung stimmen sollte das
auch die Grenzwerte definieren.
du muß ja nicht den Weisspunkt auf ein mittleres Grau
belichten ebensowenig den Schwarzpunkt.
also langt es, wenn ich die Punkte z.B. Lampe nicht genau Fokussiore sondern ehr den hellen berreich um die Lampe messe.
nun machst du einfach 2/3 Zeiten eine Belichtungsreihe einmal
die Reihe nach heller und wieder nach dunkler, dann bist du
auf der sicheren Seite falls du einmal verwackelt hättest.
Jo eine gute Idee doppelt zu machen, da selbst per Zeitsteuerung es ja mal zu Wackler kommen kann.
Also gut: Stativ ist ein Muss! Stell die ISO auf 100, dann
rauscht es nicht all zu sehr. Du misst in der Zeitautomatik
per integrale Belichtung das Motiv aus, merkst dir den Zeit-
und Blendenwert, stellst auf Manuell um, gibst den Blendenwert
als festen Faktor vor, stellst die gemessene Zeit ein und
belichtest, am besten mit Selbstauslöser. Dann stellst du die
Zeit um einen Wert nach unten, belichtest wieder, dann eine
Stufe höher und das dritte Bild ist im Kasten.
Ha so im Etwa habew ich mir das auch gedacht. Werde es wohl wirklich bald mal ausprobieren.
Programm ist Photomatix, um die Bilder miteinander zu
verrechnen.
Viel Spaß!
Welches Dateiformat ist da zu empfehlen, denke mit RAW kann man da wohl kaum etwas Faslchmachen?
Schönen Abend
Hi
vor allem schaut das Zeug was als HDR so präsentiert wird
sowas von schlimm aus… ich kann den Ergebnissen in 99% der
Fälle absolut nichts abgewinnen…
Doch, wenn man surrealistische Darstellung will, ist Tonemapping schon gut. Wie gesagt, wenn man will und es beherrscht; ist halt mittlerweile sowas von ausgelutscht, dass ich auch gerne darüber wegsehe.