Hallo,
in Anlehnung an die Antworten meinee Frage „weiter unten“- möchte ich noch eine Frage zur Metaebene stellen.
Es bedeutet ja- bitte sagen, wenn ich nun falsch liege- daß ich die Position eines Beobachters einnehme und damit emotional nicht mitten im Geschehen bin (bei einem Gespräch).
Jetzt ist mir unklar, wie genau ich da herangehe.
Grundsätzlich bin ich jemand, der mit Gefühl auf Menschen zugeht und ich muss mich eher anstrengen - also bewusst rangehen- daß ich Türen in mir zumache und auf Abstand gehe.
Ich bin jemand, der sich durchaus ärgern kann über andere- kann generell auch schnell auf 180 sein [impulsiv]- nach meinem Aufregen [und mal ordentlich gemeckert]ist dann für mich auch alles wieder gut und ich bin gar kein Typ der nachtragend ist.
Nun kenne ich besagte Kollegin schon einige Jahre und auch wenn mich das Verhalten von ihr natürlich echt ankratzt- kenne ich eben auch ihre anderen Seiten und wir arbeiten zT eng miteinander (sie ist ja auch nciht immer so schwierig- aber eben unberechenbar in dem Verhalten was es noch schwieriger macht.
Kurz- bedeutet Metaebene, daß ich meine emotionale Offenheit ganz einpacken muss?
Oder kann man auch dahin „switchen“, wenn es nötig wird und wieder zurückkehren, wenn die Situation vorbei ist??
Für mich ist es schwierig, denn ich bin ein Mensch, dem man schon einiges vorsetzen muss damit er für sich wirklich einen Haken hinter jemanden setzt- ich versuche den Menschen zu verstehen ( was ich bei ihr zT auch tue nur ändert mein Verständnis ja nichts an der Tatsache, daß ich sie nicht ändern kann und mich angreifen will- tut).
Vielleicht kann mir zur Metaebene mal noch etwas geholfen werden-- wie genauer man das anpackt und wo man bei sowas emotional dann steht.
Für mich bedeutet das die Möglichkeit einen perfekten Mittelweg zu finden- um den Menschen nciht komplett ablehnen zu müssen- ist das dann möglich mit der Metaebene?
danke kitty
