für meine Diplomarbeit muss ich einen Fragebogen mit rein technischem Inhalt erstellen. Diesen möchte ich dann an verschiedene Firmen (Werkzeugmaschinenhersteller) versenden. Mein Problem, ich habe keine Ahnung wie ich das so perfekt gestalte, dass ich auch Antwort bekomme. Leider steht mir auch nicht mehr so viel Zeit zur Verfügung, dass ich mich ausreichend damit beschäftigen kann.
Ich wende mich an dieses Forum, weil ich eher glaube, dass jemand hier sich mit sowas auskennt, Techniker wohl weniger.
Kann mich hierbei jemand unterstützen, bzw. ein Buch empfehlen? Das wäre echt nett, denn die Zeit drängt.
Mein Problem, ich habe keine Ahnung wie ich das so perfekt
gestalte, dass ich auch Antwort bekomme. Leider steht mir auch
nicht mehr so viel Zeit zur Verfügung, dass ich mich
ausreichend damit beschäftigen kann.
Tipp: cancel den termin der Diplomarbeit und nutze die zeit bis zum nächsten Terin, deine Arbeit selbst zu erledigen. Dann hast du auch Ruhe und Zeit dir vorher ales anzueignen.
Tipp: cancel den termin der Diplomarbeit und nutze die zeit
bis zum nächsten Terin, deine Arbeit selbst zu erledigen. Dann
hast du auch Ruhe und Zeit dir vorher ales anzueignen.
Die Zeit bleibt mir leider nicht. Meine DA ist fast fertig, mir fehlt lediglich diese Umfrage, die sich kurzfristig dazuergeben hat. Ich will hier nicht meine DA schreiben lassen, wenn sowas rüberkam. Ich benötige lediglich eine kurze Unterstützung und bin für jede Hilfe dankbar.
du wirst nicht darum herumkommen, den fragebogen selbst zu erstellen. aber ein paar tipps sind:
beginne mit den eifacheren fragen
wenn du mehrere themen hast, dann untergliedere das auch layout-mässig
gestalte den fragebogen übersichtlich und „anmächelig“
überlege dir bei der konzeption des bogens, wie du ihn auswerten willst (statistik), sonst hast du später viele probleme (einfach oder mehrfachantworten erlaubt? vorgegebene skala? quantitative oder qualitative antworten? etc).
fragen zu soz-ök belangen erst am schluss
weiss-nicht kästchen nicht vergessen, da sonst antworten verfälscht sein können
kontroll-fragen geben überblick über die seriösität/aufmerksamkeit des ausfüllers.
dankeschön am schluss nicht vergessen
usw.
viel glück
coco
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
na, meine DA ist auch noch nicht soo lange her, und ich weiß, wie man da unter Druck kommen kann
Schick mir doch mal deinen Entwurf per Mail; wenn’s nicht zu umfangreich ist, helfe ich dir gerne. Ich mache beruflich öfter mal Fragebögen bzw. ärgere mich beim Auswerten von Umfragen mit schlechten Fragebögen rum… Aber in der Danksagung möchte ich dann schon erwähnt werden
Gruß
Katharina
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ich vermute mal, Du hattest kein Testtheorie und Konstruktion gehabt. Es ist nämlich gar nicht so einfach einen Fragebogen zu konzipieren. Generell muss man sich überlegen, ob man ein dichotomes Antwortformat (Ja/Nein) oder ein Mehrfachgestruftes Formatangibt. Dann ob dies auf einer visuellen Analogskala sein soll oder einfach: stimme zu, stimme sehr zu/etc. Je nachdem, was gefragt wird. Ich halte zum Beispiel nichts von Fragen zur sozialen Erwünschtheit, da es anscheinend kein persönlicher Fragebogen ist und selbst wenn. Ob nun die Fragen männlich/weiblich, etc am Anfang oder am Ende gestellt werden ist auch m. W. egal. Dort gibt es keine signifikanten Unterschiede. Es gibt eine lange Diskussion ober den Sinn und Unsinn von Sozialer Erwünschtheit. Wenn Du SPSS hast, kannst Du ja Deinen Fragebogen überprüfen. Das braucst Du ja eh, um ihn auszuwerten.
Ciao
Tim
du hast mich völlig missverstanden. Es geht um techn. Fragen. Da ich nie eine Vorlesung dieser Art besucht habe, und andere Techniker sicher auch nicht, habe ich mich an dieses Forum gewandt.