Hallo,
kennt jemand eine Vertrauensstelle des Dt. Mieterbundes/Verband wo man sich ggfl. hinwenden kann.
Frage:Wieso ist es möglich, dass ein Mietglied evtl. Rechtsanwalt gegen die eigenen Mitglieder genannt Mieter gegnerischen auch Vermieter vertritt und gegnerisch Schriftverkehr über den DMB führt. GGfl. hat auch evlt. der Berater bei DMB einen Gewissenskonflikt.
Hallo,
der Satzbau ist etwas holprig, deswegen bin ich nicht sicher, ob ich die Situation verstehe.
Ob der Mieterbund eine Schlichtungsstelle hat, weiß ich nicht. Ich glaube eher nicht, aber das kann man ja im Internet suchen.
Der Verein ist ja keine Versicherung oder so etwas, deswegen gibt es da auch keinen Ombudsmann oder Ähnliches.
Problem des Mieters: Er ist Mitglied beim Mieterbund und sein Vermieter ebenfalls. Beide werden vom gleichen Anwalt vertreten. Habe ich das so richtig verstanden?
Das wirkt komisch und wäre sicherlich ein Interessenskonflikt.
Aber im Sinne einer außergerichtlichen, gesetzlichen, den Mietgesetzen entsprechenden Regelung kann es durchaus von Vorteil sein.
Das empfindet der Mieter nicht, augenscheinlich.
Ich würde mich als betroffenes Mitglied bei Problemen der Handhabung meiner Angelegenheiten, die nicht im Verein vor Ort geklärt werden können, an die Bundesstelle wenden. Die haben sicherlich guten Einfluss auf nicht ganz glückliche Regelungen vor Ort.
lg
entschuldige die holprige Formulierung:smile: Der Anwalt des
Vermieters ist Mitglied (Beirat) im Mieterbund und damit gleichzeitig Mitglied. Er geht u.U. gegen einen Mieter ( im Mieterbund gibt es nur Mieter, keine Vermieter) vor und hat m.E. wie der Berater des DMB , der wohl die Mitglieder des Beirats kennt, evtl.einen Interessenkonflikt.
Bei hungerleidenden Juristen ist nichts auszuschließen!