Fragen betreffend Gott

Hallo Ulf,

Wenn Du so willst, ist das ein Ausdruck
unserer menschlichen Willensfreiheit. Wir sind keine
Marionetten Gottes, sondern haben einen freien Willen, mit dem
wir uns entscheiden können, für gut oder für böse und für
alles was dazwischen liegt.

dann sollte aber auch auf jedes Dankesgebet verzichtet werden,
wenn Menschen gutes vollbracht haben.

Das verstehe ich jetzt nicht ganz. Aber ich denke, Du meinst, wenn z.B. jemand einem anderen aus einer Notlage hilft, bei einer Autopanne, vorm Ertrinken rettet oder was immer, könnte man auf ein Dankgebet zu Gott verzichten? Na ja, warum nicht, könnte man. Es würde reichen, wenn man dem Betreffenden dankt, das ist wohl wahr. Schon das 2. Gebot „„Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnütz brauchen“ würde ich auch in diese Richtung deuten. Aber warum man trotzdem auf ein zusätzliches (stilles) Dankgebet zu Gott verzichten sollte, erschliesst sich mir nicht so ganz. Aber ich glaube zu ahnen, was Du meinst: Was soll derjenige tun oder sagen, bei dem kein Helfer vorbeikommt, mit Gott hadern, mit Gott streiten? Ich weiß es nicht, ich kann da nur auf Hiob verweisen.
Ich will und kann dich auch nicht überzeugen, das ist mir schon klar. Aber sieh es mal so, auch wenn es Gott nicht gäbe, wäre es nicht verkehrt, wenn wir so leben würden, als ob es ihn gäbe, trotz, oder gerade wegen, Kreuzzügen, Hexen- und Ketzerverbrennungen, Inquisition und Papstgeschichte und was für Scheusslichkeiten noch im Namen irgendeines Gottes begangen wurden. wir sollten uns nur nicht einbilden, dass wir sozusagen Gott gepachtet haben und dass nur wir wissen, was Gott will. Mit „wir“ meine ich jetzt die einzelne Person, das einzelne Volk („Gott mit uns“ auf den Gürtelschnallen der deutschen Soldaten im 1. Weltkrieg), die einzelne Gruppe, Sekte, Kirche, was immer Du willst…Das ist dann religiöser Hochmut, pharisäerhaft und führt ziemlich schnell zu all diesen Gräueltaten, die im Namen Gottes begangen wurden und werden.

Viele Grüsse
Klaus Bernstein

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In dem Fall würde ich karmische Einflüsse vermuten.
Auch schützt uns Unwissenheit nicht vor diesem Gesetz. Es
heißt nicht umsonst. Schmerz ist am Anfang des Lebens. Ein
Neugeborenes schreit.

Das heißt, egal was passiert, es wird schon seinen Sinn haben.
Für mich ist diese Einstellung nur ein Vorwand um sich dem Leben selbst und der Verantwortung die es mit sich bringt zu stellen.

Gerade haben auf der Straße Autobremsen gequietscht, es
erinnerte mich sehr an einen Schmerzensschrei.

grß
rolf

Hallo Kate,

zu lassen, es gibt ihn nicht?

Da hast Du völlig Recht…!

Es gibt ein dünnes Büchlein von Anselm Grün „Der Umgang mit dem Bösen“ vom Vier-Türme-Verlag. Darin wird gut beschrieben wie der Widersacher arbeitet.

Hier zwei Links dazu:

http://www.vier-tuerme.de/anselmgruen/product_info.p…

http://www.evbg.ch/fileadmin/downloads/buchzusammenf…

Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen…
Viele Grüße,
Sally

Und das hat mich am Glauben immer wieder aufrecht gehalten.
Jetzt aber hab ich gehört, dass Gottes Wege eben nicht immer
so sind, wie wir sie uns vorstellen und dass uns diese
manchmal nicht gefallen.

Das ist ein Widerspruch zu dem das Gott immer nur das Beste
für uns will. Wenn Gott für uns wirklich das Beste will so
muss es doch mir bzw. uns Menschen ganz bestimmt gefallen,
denn auch ich will das Beste aus meinem Leben machen. Ich
verstehe es einfach nicht.

Hallo Petra,

wenn ich gläubig wäre würde ich dir nun schreiben, dass nur Gott weiß, was das Beste für uns ist!
Wir müssen es hinnehmen und daran glauben, dass es, wie auch immer, gut für uns ist.
Prinzip: Wer eher stirbt, kommt eher ins Paradies, das Leben auf Erden ist nur eine Prüfung!
Einen Theologen kostet so eine Frage ein müdes Lächeln.

Mich nicht, bin weder gläubig, noch Theologe.

Gruß, Nemo.

Geschichte des Teufels - Teil 2
Hi Kate,

Nicht vom Widersacher?

Nein. Im AT gibt es zwar die Schrift „Ijob“, in der dem satan dieser Job übergeben wird. Aber der satan hat hier, wie auch sonst im AT, eine ganz andere Konzeption als der satan des NT: Er ist hier Gottes Verhandlunspartner in einer hochrangigen Stellung.

Im Johannes-Evangelium, das für so manche christliche Begriffsbildung ausschlaggebend war, wird an einer Stelle von einem satan gesprochen:

Joh. 13.27: „Als Judae das Brotstück genommen hatte, fuhr der satan in ihn hinein“

D.h. hier ist satan bereits, wie in den nachexilischen Schriften, zu einem Dämon geworden, der Besitz vom einem Menschen ergreifen kann: Ein Erbstück babylonischer Dämonologie.

Ansonsten hat Johannes dreimal den diabolos aus griechischem Erbe:

Joh. 6.17: „und einer von euch ist ein diabolos
was sich auch auf Judas Iskariot bezieht, nur daß dieser hier selbst gemeint ist, und nicht als Besessener.

Joh. 8.44: „Ihr habt den diabolos zum Vater, und nach dem Begehren eures Vaters wollt ihr handeln“
Gleich danach wird dieser auch genauer bestimmt, nämlich als „Menschenmörder von Anfang an“

Joh.13.2 „… als schon der diabolos ihm ins Herz gegeben hatte, ihn zu verraten …“

Spätestens hier ist nun die Rolle des satan mit der des diabolos identisch: Der also als Dämon den Willen des Menschen besetzt und unterminiert.

Und weiter gibt es dann noch dreimal bei Joh. den archon tou kosmou, den „Herrscher der Lebenswelt“, über den kosmologische Aussagen gemacht werden:

Joh. 12.31 „jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden“
Joh. 14.30 „… denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht“
Joh. 16.7-11 „… daß der Herrscher der Welt gerichtet ist“

Dann gibt es im sehr viel späteren Brief desselben Autors (1.Joh.) noch weitere, deutlichere kosmologische Aussagen:

  1. Joh. 3.8 „wer die Sünde tut [die bei Joh. ausschließlich darin besteht, daß jmd nicht an ihn glaubt!] ist aus dem diabolos, weil der diabolos sündigt von Anfang an [siehe oben]. Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, damit er die Werke des diabolos zerstöre.“

  2. Joh. 3.10 „Darin werden offenbar die Kinder des Gottes und die Kinder des diabolos

In beiden Passagen erkennt man deutlich sowohl zarathustrischen Einfluß, als auch die Verwandtschaft mit gnostischem und hermetischem Gedankengut.

Wenn ja, warum ignoriert den heutzutage jeder?

Du wirst im Gegenteil immer wieder erleben, daß Christen den „Teufel“ zu Hilfe nehmen, um sich aus dem Problem der „Theodizee“ herauszumogeln.

Die „ungläubige“ Formulierung dieses Problems weist ja nur auf einen Widerspruch:

Da es das Übel in der Welt gibt, wie kann es dann einen allmächtigen liebenden Gott geben?

Aber die „gläubige“ Formulierung hat eine Aporie:

Da es das Übel in der Welt gibt, wieso läßt Gott das zu, da er doch allmächtig und liebend ist?

Und an dieser Stelle wird dann - als ausweichende 08/15-Lösung, der Teufel ins Spiel gebracht „der hat auch noch was mitzureden“. Das widerspricht zumindest der johanneischen Theologie.

Ich war immer der Auffassung, wer an Gott glaubt, muss auch an einen Teufel glauben.

Da wirfst du unterschiedliche Begriffe von „Glauben an …“ durcheinander. Im eigentlichen Sinne des (ebenfalls johanneischen) Begriffs „glauben an/in ihn“ dürften Christen nicht sagen, sie „glauben an“ den Teufel.

(Für Buchempfehlungen zum Thema Widersacher im AT/NT bin ich auch dankbar)

Dafür haben wir FAQ:1518 [Kurze Geschichte des Teufels]

Außerdem gibt es ganze Bibliotheken über die Geschichte des Teufelsglaubens. Ich werd mal sehen, das „Teufels-FAQ“ damit anzureichern, im Augenblick fehlt mir die Zeit dazu.

Gruß

Metapher

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und → FAQ Religionswissenschaft

(Für Buchempfehlungen zum Thema Widersacher im AT/NT bin ich auch dankbar)

Dafür haben wir FAQ:1518 [Kurze Geschichte des Teufels]

Und FAQ:1604 (Abteilung „Dämonologie“) habe ich um einige Literatur-Angaben zum Thema „Teufel“ usw. erweitert.

Gruß

M.

Hi Metapher!

Und weiter gibt es dann noch dreimal bei Joh. den
archon tou kosmou, den „Herrscher der Lebenswelt“, über
den kosmologische Aussagen gemacht werden:

Joh. 12.31 „jetzt wird der Herrscher dieser Welt
hinausgeworfen werden“
Joh. 14.30 „… denn es kommt der Herrscher der Welt. Über
mich hat er keine Macht“
Joh. 16.7-11 „… daß der Herrscher der Welt gerichtet ist“

Dann gibt es im sehr viel späteren Brief desselben Autors
(1.Joh.) noch weitere, deutlichere kosmologische Aussagen:

  1. Joh. 3.8 „wer die Sünde tut [die bei Joh. ausschließlich
    darin besteht, daß jmd nicht an ihn glaubt!] ist aus dem
    diabolos, weil der diabolos sündigt von
    Anfang an [siehe oben]. Dazu ist der Sohn Gottes
    erschienen, damit er die Werke des diabolos zerstöre.“

  2. Joh. 3.10 „Darin werden offenbar die Kinder des Gottes und
    die Kinder des diabolos

In beiden Passagen erkennt man deutlich sowohl
zarathustrischen Einfluß, als auch die Verwandtschaft mit
gnostischem und hermetischem Gedankengut.

Ich danke dir vielmals. Ich hatte die FAQ schonmal gelesen aber irgendwie wurde das nur unter „Luzifer“ abgelegt im Gehirnspeicherkasten ^^°
Vielen Dank, dass du nochmal die Bibelstellen herausgesucht hast. Grade die obigen über den archon tou kosmou helfen mir sehr bei einem persönlichen Auseinandersetzungsproblem.

lg
Kate

zu lassen, es gibt ihn nicht?

Hallo Kate,

Kriege und
Völkermorde (und auch Konzentrationslager, Rassismus,
Scheiterhaufen, überhaupt religiöser Fanatismus usw. usw.)
sind weder von Gott gewollt noch gemacht. Das alles wurde von
Menschen verbrochen.

Nicht vom Widersacher?

Nein, ich glaube nicht an den Teufel, jedenfalls nicht in realiter, als tatsächlich existierende Gestalt. Die SS-Leute z.B., die in Italien, Russland, Polen und anderswo die halbe bis die ganze Dorfbevölkerung zusammengetrieben haben um sie anschliessend zu erschiessen oder in die Dorfkirche(!) einzusperren und diese Kirche dann anzündeten, waren keine Teufel, sondern Menschen. Auf Heimaturlaub wahrscheinlich sogar oft erschreckend normal, wenn sie sich um ihre kranken Kinder gesorgt haben.„Banalität des Bösen“ hat Hannah Arendt das in ihrer Reportage über den Eichmann-Prozess genannt. Man kann den Teufel natürlich als Symbol für das Böse im Menschen sehen, so im Sinne von „Die Hölle, das sind die anderen“ (bei dieser Formulierung muss man natürlich daran denken, dass man auch zu „den anderen“ gehört). Damit wäre ich einverstanden, aber so hast Du das mit der Existenz des Teufels ja nicht gemeint.

Ich war immer
der Auffassung, wer an Gott glaubt, muss auch an einen Teufel
glauben (oder Widersacher, oder wie man es nennen will).
Ist das nicht so?

Nein, Du siehst, es muss nicht so sein. Du kannst mir natürlich im Umkehrschluss entgegnen, wenn Du nicht an den Teufel glaubst, dann glaubst Du auch nicht an Gott. ich wüsste nicht, wie ich dir darauf schlüssig antworten könnte, ausser mit der Behauptung, dass dem nicht so ist. Wir könnten natürlich auch eine Diskussion über die Rolle Satans im AT und im NT führen, wie es wohl ein Vorredner schon gut dargelegt hat. Aber mehr als die Feststellung, dass Satan im AT durchaus nicht so präsent vorkommt und auch oft nicht die Rolle spielt, wie man sich das vorstellt (lies z.B. mal Hiob 1,6 - 2,7, wo Satan ganz familiär zusammen mit den Söhnen Gottes - oder gar als einer der Gottessöhne - daherkommt und mit Gott über Hiob diskutiert) und dass er verstärkt erst im NT durch Johannes seine widergöttliche Rolle „erhält“, würde da nicht herauskommen.

(Für Buchempfehlungen zum Thema Widersacher im AT/NT bin ich
auch dankbar)

Es wurde ja schon auf die entsprechenden FAQs hingewiesen, trotzdem zwei Buchempfehlungen, dass mindestens die eine schon in den FAQ drinsteht, ignoriere ich jetzt einfach:

Roskoff, Gustav: Geschichte des Teufels. Eine kulturhistorische Satanologie von den Anfängen bis ins 18. Jahrhundert.
Ein Standardwerk, das zwar schon 1869 erschienen ist, aber bis heute in seiner umfassenden Darstellung kaum übertroffen wurde. Viele, viele Ausgaben, dehalb stellvertretend hier nur zwei: ISBN 3-86047-0404-1 Buch anschauen oder ISBN 3937229698 Buch anschauen

Die zweite Empfehlung:
Carus, Paul: Die Geschichte des Teufels. Von den Anfängen der Zivilisation bis zur Neuzeit. ISBN 978-3-89094-424-1 Buch anschauen
http://www.magick-pur.de/cms/index.php?tpl=buch&isbn… Buch anschauen&ba=showbook&printmode=true

Viele Grüsse
Klaus Bernstein

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Hallo Petra,

Mir ist da etwas nicht ganz klar geworden. Ich habe ehrlich gesagt immer gehört und glaube es auch. Gott ist die Liebe und Gott will nur das Beste für uns. Und das hat mich am Glauben immer wieder aufrecht gehalten. Jetzt aber hab ich gehört, dass Gottes Wege eben nicht immer so sind, wie wir sie uns vorstellen und dass uns diese manchmal nicht gefallen.

Das ist ein Widerspruch zu dem das Gott immer nur das Beste für uns will. Wenn Gott für uns wirklich das Beste will so muss es doch mir bzw. uns Menschen ganz bestimmt gefallen, denn auch ich will das Beste aus meinem Leben machen. Ich verstehe es einfach nicht.

Gott, unser Vater im Himmel, der vor fast 2000 Jahren in Jesus selbst die Erde betrat, wohnt, ob ein Mensch gläubig oder nicht gläubig ist, in j e d e m Menschenherzen und kennt alle Gedanken bevor sie gedacht werden. Er weiß alles und er kann alles!

Sein Wesen ist die Liebe. Er will uns alle als seine vollkommenen Kinder an sein Herz ziehen!

Gott ist aber auch unendlich Weise und so weiß er auch, wie er uns als seine werdende Kinder, erziehen muß, damit wir völlig frei ihn als Vater erkennen und lieben werden.

Er macht das aber nicht mit Gewalt, sondern er gab uns einen völlig freien Willen mit dem wir nach Gutdünken handeln können. Wir können also frei nach seinen Ratschlägen leben, die er als die 10 Gebote durch Moses gegeben hat, oder ganz beliebig nach unserem eigenen Willen.

Wenn wir etwas tun, was gegen die Gebote ist, dann schaden wir uns früher oder später selbst und bereiten uns und ande-ren Menschen Probleme, mit denen wir unter Umständen lange Zeit, ja ein ganzes Erdenleben lang zu kämpfen haben wer-den.

Bei allen unseren Handlungen, bei allen Problemen, bei allem Tun aber lernen und reifen wir und immer öfter erkennen wir, wenn es gut geht, da haben wir was verkehrtes getan. Wir erkennen unsere Fehler oftmals selbst und das ist etwas ganz großes!

Betrachte das Beispiel vom verlorenen Sohn. Der Vater hat ihn ziehen und völlig frei handeln lassen. Erst als der Sohn in der Gosse lag und die Not ihn betäubte, kam er zum nachdenken und sah sein falsches Handeln ein. Er wurde demütig und kehrte zum Vater zurück, der ihn mit offenen Armen aufnahm und an sein Herz drückte.

Wir Menschen sind alle mehr oder weniger verlorene Söhne und Töchter. Es liegt ganz an uns, ob wir so einen großen Um-weg in die Irrtümer der Welt machen wollen, oder ob wir freiwillig nach den 10 Geboten leben.

Wenn wir ehrlich sind, dürfen wir niemals das Elend der Welt Gott in die Schuhe schieben, sondern müssen bekennen, es sind immer nur wir Menschen, die alles Unheil und alles Böse verursachen!!!

Gott lässt das Böse nur zu, unserer Willensfreiheit wegen!

Wenn wir böses tun sieht Gott es mit traurigem Herzen. Aber es gibt keinen anderen Weg in Freiheit Vollkommen zu wer-den, als den, den Gott vorgezeichnet hat. Würde er tatsächlich eingreifen, würde er unseren freien Willen beschneiden und wir wären Marionetten.

Jeder Mensch ist in seiner Seele und in seinem Geist unendlich verschieden von einem anderem Menschen. Und für jeden Menschen hat Gott das Ziel in den Augen, dass dieser Mensch früher oder später, oder auch sehr, sehr viel später vollkom-men wird. Die verschlungenen Pfade dahin sind für jeden Menschen ein Geheimnis. Für Gott aber ist alles überschaubar und am Ende wird alles gut!

Wenn wir Gott oft nicht verstehen, so liegt das an unserer Schwäche und an unserer Unvollkommenheit. Erst wenn wir voll-kommen sind werden wir erkennen, dass Gott wirklich die Liebe ist und wie er es immer gut mit uns meinte und uns unmerk-lich aus unseren selbst verursachten Sackgassen gnädig herausführte.

Herzliche Grüße
Helmut

Hallo,

es gibt keinen Gott!

Du musst Dir selbst erarbeiten, wo, was, wie Du helfen kannst oder möchtest.

Der „Gott“ ist nur für Leute, die verzweifelt sind, keine Ideen haben.

Wie soll es denn passieren, dass „die Welt“ von einem Gott geschaffen wurde, und wir erst ca. 2000 Jahre den „Beweis“ haben?

Du selbst kannst menschlich, tierisch hilfreich sein, Du brauchst keinen Gott.

Weshalb sollten die verschiedenen Religionen Ihre Götter haben, das wäre doch schon wieder ein Widerspruch, entweder es gibt einen,dann müssten auch alle den gleichen anbeten, wenn nicht?

Gruß Volker

Gott, unser Vater im Himmel

deiner , nicht unserer.

als interessierter mitleser hier würde ich auf solche feinheiten gern
bestehen.

e.c.

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Hallo,

Gott, unser Vater im Himmel

deiner , nicht unserer.

als interessierter mitleser hier würde ich auf solche feinheiten gern bestehen. e.c.

Du bist frei und kannst das betrachten wie Du willst!

Während Du wahrscheinlich erkannt hast dass die Sonne u n s e r e Sonne ist, hast Du eben noch nicht erkannt, dass Gott unser aller Vater ist!

Das ist für den Himmlischen Vater aber kein Problem. Ich glaube, irgendwann, und sei es auch nach sehr langer Zeit, wirst Du es selbst erkennen!

Ohne unsere Sonne könnten wir nicht existieren. Aber ohne unseren Himmlischen Vater könnten weder die Sonne noch all die Universen existieren!

Herzliche Grüße
Helmut

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Ohne unsere Sonne könnten wir nicht existieren. Aber ohne
unseren Himmlischen Vater könnten weder die Sonne noch all die
Universen existieren!

Hallo Helmut,
das ist deine Anschauung. Andere Religionen haben andere Götter und andere Schöpfungsgeschichten. Manche kommen auch ohne solche Mythen aus.
Grüße
Ulf

Hallo,

ohne jetzt die ganzen Threads zu lesen,

Hallo zusammen!

Ab und zu sehe ich mir die Sendung Bibel TV an. Und da sehe
ich mir betesda an.

Na ja,…

Mir ist da etwas nicht ganz klar geworden. Ich habe ehrlich
gesagt immer gehört und glaube es auch. Gott ist die Liebe und
Gott will nur das Beste für uns.

So sehe ich das auch.

Und das hat mich am Glauben immer wieder aufrecht gehalten.
Jetzt aber hab ich gehört, dass Gottes Wege eben nicht immer
so sind, wie wir sie uns vorstellen und dass uns diese
manchmal nicht gefallen.

So lange Gott gibt, ist er für viele Menschen annehmbar.
Sobald er etwas dafür verlangt(Dankgebete, Gehorsam…)
scheiden sich die Geister. Dabei hat er in der Bibel bereits
festhalten lassen, dass SEINE Gedanken nicht UNSERE Gedanken sind.
Und SEINE Wege sind nicht UNSERE Wege.
Wir denken vermutlich zu begrenzt, da wir meistens nur das jetzt und
heute berücksichtigen, da unser Leben ja auch nur begrenzt ist.
In der Bibel hat er festhalten lassen was er mit uns vorhat, und das
umfasst Zeiträume die größer sind als die von uns zur Zeit betrachteten.

Das ist ein Widerspruch zu dem das Gott immer nur das Beste
für uns will. Wenn Gott für uns wirklich das Beste will so
muss es doch mir bzw. uns Menschen ganz bestimmt gefallen,
denn auch ich will das Beste aus meinem Leben machen. Ich
verstehe es einfach nicht.

Gott wird all seine Pläne umsetzen. Das hat er in der Vergangenheit getan
und das wird er auch in Zukunft. Nur die paar Jährchen die einem Menschen
zur Zeit bleiben reichen nicht jedem aus das alles zu verstehen.
Da fängt eben der Glaube und die Hoffnung an, dass alles so geschieht
wie er es uns in der Bibel zusichert. Mit unserem Tod ist eben noch nicht alles vorbei.
Er hat die Macht unsere Hoffnungen umzusetzen, und das wird er zu
seiner festgesetzten Zeit auch tun.

Bleib standhaft.

Gruß Peter

Stimmt! Und es stimmt auch, daß man ohne Jesus leben kann. Aber wenn wir im Jenseits weiter leben und erkennen, daß wir auf das falsche Pferd gesetzt haben, was ist dann?

Herzliche Grüße
Helmut

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Aber wenn wir im Jenseits weiter leben und erkennen, daß wir
auf das falsche Pferd gesetzt haben, was ist dann?

Hallo Helmut,
die Frage können sich Anhänger aller Religionen stellen (auch die Christen). Plötzlich stehst du vor Ra, Thor oder Zeus. :wink:
Grüße
Ulf

servus
bin bei der arbeit, aber ich schau bei der Pause gerne vorbei.
Was für uns gut ist, bestimmt der Herr wohl selbst. Da fällt mir der Vergleich mit dem Töpfer ein. Sagt der Ton etwa zu Töpfer, das hast Du nicht gut , schön bzw elegant gemacht?
Aktiviere die Suchmaschine und siehe bei entsprechende Bibelstelle nach.

heile

Peter S

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Aber wenn wir im Jenseits weiter leben und erkennen, daß wir
auf das falsche Pferd gesetzt haben, was ist dann?

Das wirst Du schon noch früh genug merken.

Gruß,

Malte

Hallo,

wir alle haben die völlige Willensfreiheit!

Ich glaube, daß es nur einen einzigen Gott gibt, unseren Vater im Himmel, der in der Person Jesus vor fast 2000 Jahren die Erde betrat.

Ich liebe Jesus und glaube daran, daß ich bei ihm im Jenseits sein werde!

Herzlche Grüße
Helmut

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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Ich liebe Jesus und glaube daran, daß ich bei ihm im Jenseits
sein werde!

na, geht doch.

bei dieser formulierung habe nicht mal ich was zu meckern.

so einfach ist das.

e.c.